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Das braucht HR 2026 : Statement von Ulrich Jänicke, Mitgründer und CEO von aconso

Fachkräftemangel, der Einsatz von KI, Leistungsdruck, Outsourcing...: Was wird HR 2026 bewegen?

1 Min. Lesezeit
Ulrich Jänicke

„2026 wird HR stark von Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt sein. Sie nimmt Routineaufgaben ab und verändert Abläufe im Recruiting und in der Administration. Neben dieser Entwicklung bleibt auch der demografische Wandel eine zentrale Herausforderung. Viele Berufe lassen sich nicht automatisieren – und genau dort verschärft sich der Fachkräftemangel. Auch die Frage, wie ältere Mitarbeitende länger im Arbeitsleben bleiben können, gewinnt an Gewicht. Gleichzeitig steigt der Druck auf Leistung, was die Bedeutung einer klaren Performance-Kultur weiter erhöht. HR muss zudem klären, wie Personalabrechnung künftig organisiert wird und welche Rolle Outsourcing dabei spielt. Klar ist: HR braucht flexible Strukturen, klare Regeln für den KI-Einsatz und einen starken Fokus auf Qualifizierung.“

Ulrich Jänicke, Mitgründer und CEO von aconso

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