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Fachbeiträge

Die Digitalisierung von HR-Prozessen zum Zeit- und Kostenvorteil machen

Die Zeit drängt, und die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Es gilt, die Personalarbeit insgesamt zu professionalisieren und an die Erfordernisse der digitalen Arbeitswelt heranzuführen.

Erfreuliche Klarstellungen bei Massenentlassungen

Dem Bundesarbeitsgericht lag im genannten Verfahren ein Sachverhalt vor, bei dem das Hessische Landesarbeitsgericht (LAG) in seinem Urteil die Rechtsunwirksamkeit einer ausgesprochenen Kündigung festgestellt hatte.

Zeiterfassung in Zeiten von New Work und Homeoffice

Bedeutet Zeiterfassung tatsächlich das Ende der Vertrauensarbeitszeit und die Reaktivierung von Arbeitszeitmodellen des letzten Jahrhunderts? Ein Beitrag unseres Autors Guido Zander.

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Kostenlose Webinare & Webkonferenzen

Herausforderung Arbeitszeiterfassung: Was Sie beachten müssen!

Fachkräfte für die Zeitwirtschaft berichten auf Basis jahrelanger Erfahrung zur Arbeitszeitflexibilisierung und den geänderten Arbeitsbedingungen. Anhand konkreter Beispiele erläutern Sie Ihnen systemseitige Möglichkeiten hinsichtlich der Arbeitszeiterfassung, angepasster Workflows, Self Services sowie den Prozess der eAU.

Compliance – Bußgelder und Schadenersatzzahlungen vermeiden

In diesem Webinar erfahren Sie alles Wichtige über die Folgen von Compliance-Verstößen, die Umsetzung von Compliance im Unternehmen, die wesentlichen Pflichten für Mitarbeiter/innen und Hinweisgebersysteme.

Whitepaper, E-books und mehr

Whitepaper: Jahresbericht zu Diskriminierungen in Deutschland

Special „Nachwuchs gewinnen“

Die führenden HR-Anbieter 2021/2022

Aktuelles

Arbeitnehmerüberlassung durch Tarifvertrag verlängerbar

Südwestmetall und IG Metall konnten die Überlassungshöchstdauer für den Einsatz von Leiharbeitnehmern bei der Beklagten durch Tarifvertrag mit Wirkung auch für den Kläger und dessen Arbeitgeberin (Verleiherin) verlängern.

Urlaubsanspruch: Verjährung und Verfall

Nach Art. 7 der Richt­li­nie 2003/88 und Art. 31 Abs. 2 GRCh könne ein er­wor­be­ner An­spruch auf be­zahl­ten Jah­res­ur­laub nach Ab­lauf des Be­zugs­zeit­raums und/oder eines im na­tio­na­len Recht fest­ge­leg­ten Über­tra­gungs­zeit­raums nicht er­lö­schen, wenn der Ar­beit­neh­mer nicht in die Lage ver­setzt wurde, sei­nen Ur­laub zu neh­men.

In diesen Unternehmen wird eine Schwerbehindertenvertretung gewählt

Arbeitgeber mit mehr als 20 Beschäftigten sind in der Regel verpflichtet, fünf Prozent ihrer Stellen mit Menschen zu besetzen, denen das Versorgungsamt einen Grad der Behinderung von mindestens 50 auf einer bis 100 reichenden Skala attestiert.