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Junge qualifizierte Hochschulabsolventen, die frisch in den Arbeitsmarkt eintreten, sind eine wertvolle Ressource für alle Unternehmen. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Hochschulstudium. Um die steigende Nachfrage nach Hochschulbildung zu decken, werden immer mehr Hochschulen und Studiengänge gegründet. Im Deutschland des Jahres 2018 gibt es rund 500 Hochschulen und 30.000 Studienprogramme.
Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.
Eine umfangreiche Studie von Towards Maturity und Skillsoft bietet detaillierte Einblicke in die Lernstrategien von Unternehmen. Nur wenige entsprechen den Erwartungen und den eigentlichen Geschäftszielen.
Wo verdienen Frauen in Chefpositionen am meisten? Gehalt.de hat 921 Daten hinsichtlich Unternehmensgrößen und Branchen ausgewertet, um die Gehälter von Geschäftsführerinnen näher zu beleuchten. Ergebnis: Mit einem Jahreseinkommen von circa 175.700 Euro verdienen Frauen aus der Bekleidungs- und Textilbranche am meisten. Laut Auswertung erhalten die geringsten Gehälter Geschäftsführerinnen im Kulturbereich – das jährliche Einkommen liegt hier bei circa 65.400 Euro.
Frauen in Führungspositionen sollten heute eine Selbstverständlichkeit sein und sind es vielfach auch bereits – vor allem im Mittelstand. Dort, wo eher noch traditionelle Ansätze zu vermuten wären als bei großen, internationalen Konzernen, werden Forderungen nach einem höheren Frauenanteil in Unternehmensleitung und Aufsichtsrat bereits weitgehender erfüllt als in der gesamten Breite der Unternehmen in Deutschland.
Die Digitalisierung in der Arbeitswelt ist Freund und Feind zugleich. In vielen Berufsfeldern führt die Digitalisierung zu technischem Fortschritt und schafft neue Arbeitsplätze, während sie in anderen Bereichen erhebliche Nachteile für Arbeitnehmer bringt. Es greift bei vielen Beschäftigten die Sorge um sich, dass die eigene Ausbildung für die Ansprüche der Zukunft nicht ausreichend sein könnte. Fest steht: Nur wer sich auch während des Berufslebens weiterqualifiziert, z. B. durch ein spezialisiertes Fernstudium, kann mit den künftigen Anforderungen Schritt halten.
Zwei von drei Fach- und Führungskräften (64 Prozent) möchten in der Stellenanzeige gesiezt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Untersuchung unter 509 Teilnehmern im Auftrag der Jobbörse Jobware. Nur jeder Dritte (32 %) empfindet das "Du" in Stellenanzeigen als modern und zeitgemäß.
Was verdienen die Kollegen? Seit Januar muss das kein Geheimnis mehr sein. Denn im Rahmen des Entgelttransparenzgesetzes gilt (unter bestimmten Voraussetzungen) ein individueller Auskunftsanspruch. Aber: Wie groß ist eigentlich die Neugier der deutschen Arbeitnehmer beim heiklen Thema „Gehalt“? Dieser Frage ist Monster in einer YouGov Online-Umfrage* nachgegangen. Das Ergebnis: Jeder Fünfte weiß bereits, wie viel er im Vergleich zu seinen Kollegen verdient. Die Hälfte der Befragten würde die Möglichkeit aber gerne in Anspruch nehmen und sich über vergleichbare Gehaltstrukturen im Unternehmen informieren.
In unserer Arbeitskultur wird selten über ein Karriere-Downshifting gesprochen. Das Bild von der Managerpersönlichkeit, die gerne führt und stark belastbar ist, hat sich tief eingeprägt. Doch es gibt diese Karrieren, die auf den ersten Blick wie ein Rückschritt erscheinen, d.h. die Entwicklungvom Manager zum Mitarbeiter, natürlich auch. Sie können gut klappen, wenn sie auch gut begleitet werden. Über dieses "Tabu-Thema" sprechen zwei Männer, die diesen Weg selbst gegangen sind.
Zertifizierungsprozess des Top Employers Institute ergibt: Unternehmen investieren vermehrt in ihr CSR-Engagement und werteorientiertes Handeln
Wer sich auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruht, wird im heute vorherrschenden schnelllebigen Business überrollt. In Unternehmen – wie gut diese auch immer aufgestellt sind – gibt es ständig und viel zu verbessern. Das Problem: Eingeschränkte Ressourcen, um alle Vorhaben zu realisieren.
Die Digitalisierung ist für viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein relevanter Faktor geworden – aber halten Unternehmen und ihre Beraterinnen und Berater mit dieser Entwicklung Schritt? Der Verband „Die KMU-Berater - Bundesverband freier Berater e. V.“ untersucht diese Thematik jetzt mit einer Umfrage. Im Mittelpunkt stehen der Einsatz digitaler Instrumente sowie ihre Bedeutung für die Zukunftssicherung der Unternehmen. Teilnehmen am „KMU-Beratermonitor Digitalisierung“ können Unternehmensberaterinnen und -berater bis zum 28. Februar 2018 unter www.digitalisierung.kmu-berater.de.
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