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Vom Controller zum Business Moderator: Die Keynote von Personalexpertin Sandra Bierod-Bähre zeigt, wie agile Mitbestimmung gelingen kann und wie Führungskräfte ihre neue Rolle finden.
Ob virtuelle Teams oder agiles Arbeiten – die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und die Art, wie Fachkräfte zusammenarbeiten. Doch wie läuft Teamarbeit in Deutschland heute wirklich ab? Haben sich unsere Arbeitsweisen bereits drastisch verändert? Eher nicht, zeigt eine neue Studie der Online-Jobplattform StepStone, für die rund 14.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland zum Thema Teamarbeit befragt wurden.
Das Jahr 2018 bescherte den Anbietern von HR-Software ein außergewöhnliches Umsatzwachstum. Dies machen die Ergebnisse der 8. HR-Software-Konjunkturbefragung des Wirtschaftsinstitutes Wolfgang Witte deutlich.
Smartphones zählen mittlerweile auch im Job zum Alltag – sei es für das Verfassen einer E-Mail zwischendurch oder zur kurzfristigen Terminabsprache. Doch spätestens seitdem die Medien darüber berichtet haben, dass einige Unternehmen Mitarbeitern die Nutzung von WhatsApp aufgrund der EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz EU-DSGVO, verbieten, wissen viele, dass die dienstliche Nutzung von Handys datenschutzrechtliche Gefahren birgt.
Welche Jobs sind für Berufseinsteiger nach ihrem Bachelor- oder Masterabschluss am lukrativsten? Gehalt.de hat 13.317 Daten von Akademikern mit höchstens drei Jahren Berufserfahrung untersucht und Berufe ermittelt, in denen Beschäftigte die höchsten sowie die niedrigsten Einkommen beziehen. Das Ergebnis: Bachelorabsolventen erhalten in der IT-Beratung (50.000 Euro) und Masterabsolventen im Risk Management (57.600 Euro) die höchsten Einstiegsgehälter. Auf dem letzten Platz liegen für beide Abschlüsse die Gehälter im Grafikbereich, die zwischen 29.900 Euro und 32.300 Euro betragen.
Laut neuer Studie von ADP® leisten fast zwei Drittel der europäischen Arbeitnehmer (60%) regelmäßig unbezahlte Überstunden. Die Studie mit über 10.000 europäischen Arbeitnehmern ergab, dass die Befragten im Durchschnitt fast fünf Stunden (4 Stunden und 47 Minuten) pro Woche ohne Bezahlung arbeiten, während ganze 12% der Teilnehmer angaben, dass sie sogar mehr als 10 Stunden pro Woche ohne zusätzliche Bezahlung arbeiten.
Mit unserem Experiment „HR-Blogs meet HR Performance“ schlagen wir eine Brücke zwischen „print“ und „online“ und nutzen die Synergien beider Kommunikationswege. Dieses Mal haben wir Blogger zu den Themen „HR-Software“ und „HR-Apps“ befragt.
Mit Wirkung vom 1. April 2019 liegt die Geschäftsführung der SimonsVoss Technologies GmbH und der Interflex Datensysteme GmbH in einer Hand: Bernhard Sommer wird Vorsitzender Geschäftsführer zusammen mit Ludger Voss als Geschäftsführer die SimonsVoss Technologies GmbH (Unterföhring).
Wie steht es um den Mittelstand in der deutschen HR-Branche? Welche Trends sind für KMU relevant? Und mit welcher Software positionieren sich die Anbieter 2019 bei den HR-Entscheidern? Um all diese Themen dreht sich die Ausgabe 2/2019 der HR Performance. Concludis liefert außerdem eine spannende Titelgeschichte. Im Fokus: der Bewerber.
Die große Mehrheit der Bewerber in Deutschland hat keinen Wunscharbeitgeber. Sieben von zehn geben aktuell an, über keinen „Employer of Choice“ zu verfügen. Bei den restlichen Befragten kommen selbst die meist genannten Arbeitgeber wie Google und BMW nur auf einen Gesamtanteil von knapp über 1%. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Employer Telling. Für die Untersuchung hat das Marktforschungsinstitut respondi in deren Auftrag 1.052 Menschen mit akademischem Hintergrund befragt, die sich in den vergangenen zwei Jahren beworben haben.
Die Online-Jobplattform StepStone hat mit PersonalMarkt einen der größten Vergütungsanalysten Deutschlands mehrheitlich übernommen. Die PMSG PersonalMarkt Services GmbH betreibt Online-Portale sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber: Die Portale Gehalt.de und Gehaltsvergleich.com bieten detaillierte Gehaltsangaben sowie Jobangebote. Mit dem Angebot Compensation Partner unterstützt PersonalMarkt Arbeitgeber aller Branchen dabei, Vergütungsstrukturen nach marktaktuellen Standards zu überprüfen.
Warum entschließen sich Beschäftigte, bei ihrem Arbeitgeber zu kündigen? Und welche Aspekte sind ihnen im Beruf am wichtigsten? Compensation Partner hat dazu gemeinsam mit dem Vergleichsportal Gehalt.de im Zeitraum vom 9. bis zum 23. Januar 1.092 Personen befragt. Das Ergebnis: Die meisten Beschäftigten kündigten in ihrer Vergangenheit aufgrund von geringer Wertschätzung (45 Prozent) der Vorgesetzten oder eines zu niedrigen Einkommens (40,5 Prozent).
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