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Schlechte Erfahrungen im Bewerbungsprozess sprechen sich herum. Arbeitgeber sind gut beraten, die Kandidaten schon mit ihrem Bewerbungsverfahren zu überzeugen. Entscheidend dabei: die Art der Bewerbung selbst. Und die erfindet sich gerade neu, so die Studie „Bewerbung der Zukunft“ von Online-Karriereportal Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universität Bamberg.
Interview mit Frank Westphal, CEO Omexom Deutschland und Geschäftsführer VINCI Energies Deutschland
Großraumbüros bergen viel Zündstoff, bieten aber auch viele Möglichkeiten des sozialen Austauschs und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Auch Studenten sehen in Großraumbüros mehr Vor- als Nachteile und sie sind somit ihre beliebtesten Arbeitsplätze. Zu diesem Ergebnis kam das Berliner Unternehmen PrintPeter in einer Umfrage, bei der deutschlandweit 5.328 Studenten bezüglich ihrer Anforderungen an künftige Arbeitgeber befragt wurden. Dabei zeigt sich auch: Bei den Führungskräften von morgen sind vor allem Unternehmen mittlerer Größe gefragt.
Wer in der schnelllebigen Zeit von heute erfolgreich sein will, sollte nicht abwarten und Tee trinken, sondern besser zum Espresso greifen. „Das Espresso-Prinzip – Der Ideen-Kick für den unternehmerischen und privaten Erfolg“ ist das aktuelle Buch von "Die-Keynote-Speaker" (www.die-keynote-speaker.com). Die fünf schnellsten Interessenten erhalten von uns ein kostenloses E-Book.
Kai Göttmann, Mitglied der Geschäftsleitung der All for One Steeb AG, hat am 27.11.2017 zusätzlich die Rolle des Sprechers der Geschäftsführung der Tochtergesellschaft KWP INSIDE HR GmbH übernommen. Göttmann ist ausgewiesener Cloud-Experte und wird gemeinsam mit Dr. Ralph-Peter Rembor, erfahrener Manager im Bereich Personalwirtschaft, die Geschäfte der KWP INSIDE HR GmbH leiten sowie dessen Kunden bei der Digitalisierung ihres HR-Bereichs unterstützen.
Glassdoor hat die besten Arbeitgeber Deutschlands für 2018 ermittelt. Die Gewinner erhalten den Glassdoor-Award für Mitarbeiterzufriedenheit. In Nordamerika werden die Awards in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen, in Deutschland erfolgt die jährliche Auszeichnung zum dritten Mal.
Digital Natives erwarten flexible Arbeitsmodelle, stoßen damit aber auf wenig Akzeptanz bei ihren Kollegen. 66 Prozent dieser Generation fühlen sich deshalb unwohl. Dennoch führt am Homeoffice kein Weg mehr vorbei. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Audio-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen. Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland.
Am 30. Januar 2018 hält Charles Jennings, Co-founder 70:20:10 Institute (UK), auf der LEARNTEC seine Keynote „Exploiting Learning in the Workplace: informal learning and the 70:20:10 model“. Im Interview erklärt er, warum Leistungsträger vor allem aus ihrer eigenen Arbeit und ihren Erfahrungen lernen und, in einem zweiten Schritt, von Kollegen, Communities sowie der Familie. Er appelliert an Manager und HR-Verantwortliche, sich auf Performance Support zu konzentrieren.
Dass Menschen tendenziell besser lernen, wenn sie Materialien in ihrer Muttersprache zur Verfügung gestellt bekommen, scheint offensichtlich. Eine Studie von SDL und dem britischen Meinungsforschungsinstitut YouGov hat ergeben, dass 64 Prozent der deutschen Erwachsenen E-Learning-Inhalte schlecht verstehen, wenn sie nicht auf Deutsch verfügbar sind. Genauso viele Befragte glauben, dass sich dies generell negativ auf ihre Arbeitsleistung auswirkt. Umso wichtiger also, dass Unternehmen auf Anbieter von E-Learning Inhalten zurückgreifen, denen Qualität am Herzen liegt.
Im Mai startete SAP den Massive Open Online Course MOOC „Digitales Talent Management“. Ziel dieser digitalen Veranstaltung war es, zusammen mit der Mannheim Business School, der Universität Mannheim und tts das digitale Talentmanagement im deutschen Sprachraum weiter voranzutreiben.
Durch das Bestreben, die Rechte und Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern in der gesamten EU weiter zu schützen, hat die nunmehr in den meisten EU-Mitgliedstaaten erfolgte Umsetzung der Richtlinie 2014/67/EU zur Durchsetzung der Entsenderichtlinie 96/71/EG zu strengen Anforderungen an die Arbeitgeber, insbesondere hinsichtlich der Überwachung und Registrierung von grenzüberschreitenden Mitarbeitereinsätzen sowie der Bereithaltung von Arbeitsdokumenten, geführt.
Bei Auslandsentsendungen drohen Arbeitnehmern ungeahnte steuerliche Stolperfallen. Entsendende Unternehmen sollten ein aktuelles Schreiben des Finanzministeriums kennen und sich mit den Neuerungen vertraut machen.
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