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Prof. Dr. Michael Heister ist Leiter der Abteilung „Initiativen für die Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Die HRP befragte ihn zu Trends bei der Rekrutierung von Auszubildenden.
Mitarbeiterbefragungen sind zwar nicht immer beliebt. Mit der richtigen Umsetzung können sie aber stark zur Motivation der Belegschaft und zum Employer Branding beitragen. Welche weiteren Vorteile es gibt, welche Tipps und was zu vermeiden ist, eine Empfehlung von rexx Systems.
Die in Tarifverträgen vereinbarten Ausbildungsvergütungen weisen seit jeher je nach Branche und Region sehr große Unterschiede auf. Die Spannbreite reicht aktuell von 325 Euro pro Monat, die Auszubildende im thüringischen Friseurhandwerk im ersten Ausbildungsjahr erhalten, bis zu 1.580 Euro im westdeutschen Bauhauptgewerbe, mit denen Auszubildende im vierten Ausbildungsjahr vergütet werden.
SAP startete vergangene Woche die Bauphase des neuen Forschungs- und Entwicklungsstandorts auf dem Campus Garching der Technischen Universität München (TUM).
Die Erwartungen an Führungskräfte verändern sich. Nicht erst seit der Corona-Pandemie. Im Zuge der Debatte um New Work und hybride Arbeitsmodelle stellt sich die Frage: Welche Kompetenzen benötigen Führungskräfte in einer zunehmend digital- und wissensgetriebenen Gesellschaft? Das Fraunhofer IAO und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) beabsichtigten in einer Studie genau das herauszufinden.
New Work und Personalentwicklung eint das gemeinsames Ziel, den arbeitenden Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, stärker nach Eignung und Neigung und in zunehmend stärkerem Maße selbstbestimmt tätig zu werden (aktuell z.B. mit dem Konzept „Job Crafting“). Im Ergebnis erwarten Optimisten von diesem Ansatz, dass Mitarbeiter (überall hier: d/m/w) mit ihrer Arbeit besser und zufriedener werden und damit gleichzeitig auch produktiver im Arbeitsprozess.
Im Büroalltag verliert das Faxgerät stetig an Bedeutung. Unternehmen setzen vermehrt auf digitale Lösungen zur Kommunikation und Interaktion im Geschäftsalltag.
In eine Personalakte gehören alle Unterlagen, welche die Beschäftigte oder den Beschäftigten betreffen und die mit ihrem/seinem Beschäftigungsverhältnis in einem direkten und internen Zusammenhang stehen. Andere Unterlagen dürfen in die Personalakte nicht aufgenommen werden – gerade auch rein besoldungstechnische Vorgänge müssen hier sauber getrennt werden.
Mitarbeiterbefragungen sind zwar nicht immer beliebt. Mit der richtigen Umsetzung können sie aber stark zur Motivation der Belegschaft und zum Employer Branding beitragen. Welche weiteren Vorteile es gibt, welche Tipps und was zu vermeiden ist, eine Empfehlung von rexx Systems.
Bei der Genossenschaft der Werkstätten gdw süd kümmern sich rund 31.500 Mitarbeitende an rund 290 Standorten in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Rheinland-Pfalz und im Saarland um die langfristige und zukunftsorientierte Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.
28 Prozent der Betriebe mit Betriebsärztin oder Betriebsarzt bieten ihren Beschäftigten Impfungen gegen Covid-19 an, 12 Prozent planen dies zu tun. 38 Prozent der Betriebe haben hingegen keine Pläne, ihren Beschäftigten ein Impfangebot zu machen. Weitere 22 Prozent halten Impfungen durch Betriebsärztinnen und -ärzte für unnötig, da ihre Beschäftigten bereits ein Impfangebot bekommen hätten.
Wer sich auf eine Jobposition bewirbt, darf aufgrund seines Geschlechts nicht benachteiligt werden. Das gilt bereits für die ausgeschriebene Stellenanzeige. Um einer solchen Diskriminierung entgegenwirken, soll eigentlich das sogenannte Gendersternchen verwendet werden. Aber reicht das schon aus?
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