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Prof. Dr. Ralf E. Strauß, Präsident des Deutschen Marketing Verband spricht im Interview über Chancen und Risiken des Personalmarketings der Zukunft und stellt dabei fest: Die klassischen Incentives wie die betriebliche Altersvorsorge oder ein Firmenwagen, funktionieren immer weniger. Wichtig sind vor allem Absicherung und eine gute Work-Life-Balance.
Oh nein: Die Kita streikt! Die letzte Streikwelle unter den Kita-Mitarbeitern war bundesweit für viele Eltern eine echte Herausforderung. Dabei muss es nicht gleich ein Arbeitskampf sein. Es reicht auch schon, wenn das Kind krank ist. Was tun? Oft sprin-gen Freunde, Nachbarn oder die Großeltern ein, aber manchmal ist es wie verhext und niemand ist greifbar. Wenn dann wichtige Termine anstehen, die sich nicht verschieben lassen, ist guter Rat teuer. Die einzige und zumindest für Bürojobs einfachste Lösung: Das Kind mit zur Arbeit nehmen. „Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich im Zeitalter des Fachkräftemangels darauf, ein möglichst angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen. Und dazu gehört dann auch das Verständnis für Eltern in Extremsituationen“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland.
Eines der zentralen Instrumente, um die wachsenden Anforderungen durch Digitalisierung und New Work zu meistern, ist die Weiterbildung. Das ergab die aktuelle Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) bereits zum zehnten Mal in Folge durch.
Aktuell verändert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptowährungen wie Bitcoin. Aber die Möglichkeiten der Blockchain reichen weit über digitale Zahlungsvorgänge hinaus. Claire Masson von der Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance sieht in der Blockchain revolutionäres Potenzial als Authentifizierungsplattform für Bewerberinformationen und Zeugnisse
Arbeitskräfte aus dem sogenannten Blue Collar Arbeitsmarkt sind zwar tendenziell unzufrieden mit ihrem Job, aber trotzdem hochmotiviert. Dieser Gegensatz ist ein Ergebnis des aktuellen Blue Collar Kompass, den mobileJob.com quartalsweise mit dem Marktforschungsunternehmen respondi erhebt. Demnach geben 44 Prozent der befragten gewerblichen Arbeitskräfte an, nicht den Job zu haben, den sie sich eigentlich wünschen. Mehr als die Hälfte (55 %) würde ihn aktuell auch nicht den eigenen Kindern empfehlen. Und dennoch: Trotz dieses beruflichen Unbehagens fällt es ihnen nicht schwer, sich für die Arbeit zu motivieren. Denn fast drei Viertel (74 %) der Arbeitnehmer antworten, dass ihr innerer Motor funktioniert. Die höchsten Motivationskriterien aus Sicht der Befragten: Jobsicherheit, ein gutes Gehalt und ein starkes Team.
Am 16. April 2018 wurde das Entgelttransparenzgesetz 100 Tage alt – Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen: Hierfür hat das Vergleichsportal Gehalt.de in Kooperation mit den Vergütungsanalysten von Compensation Partner eine Umfrage unter 1.862 Beschäftigten und 319 Unternehmen durchgeführt. Das Ergebnis: Ein Drittel der Beschäftigten will zukünftig von ihrem neuen Recht Gebrauch machen und ihr Gehalt firmenintern vergleichen lassen. Gleichwohl bezweifelt ein Großteil der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, dass das neue Gesetz die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen signifikant reduzieren wird.
Das klassische Bewerbungsverfahren lässt aus Sicht zahlreicher Bewerber geeignete Kandidaten auf der Strecke. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Auch der klassische Lebenslauf hat aus Sicht der befragten Bewerber sein Haltbarkeitsdatum überschritten.
In Düsseldorf gibt es bei 3,4 Prozent aller Stellenangebote die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten – so viel, wie in keiner anderen deutschen Stadt. Das ergab eine Analyse von rund 900.000 aktuellen Stellenangeboten in den 20 größten deutschen Städten, welche der deutsche Bildungsanbieter, die WBS Gruppe (www.wbs-gruppe.de), ausgewertet hat. Demnach gibt es durchschnittlich in fast zwei von hundert Jobinseraten ein Homeoffice-Angebot.
Chancengleichheit lohnt sich. Denn Unternehmen, die Frauen fördern, haben mehr Erfolg - sie verschenken kein Potenzial. Insgesamt 390 Unternehmen bieten Top-Karrierechancen für Frauen". Für die Studie der Kommunikationsberatung Faktenkontor im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test wurden rund 13,2 Millionen Aussagen im Netz zu rund 5.000 Unternehmen aus 145 Branchen ausgewertet. Prof. Dr. Werner Sarges, Personaldiagnostiker an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität, begleitete die Untersuchung wissenschaftlich. Unter den ausgezeichneten Unternehmen befindet sich der Baukonzern Strabag, die Krankenkasse pronova BKK und die Deutsche Bank.
Das Messegelände Hannover wird mit der CEBIT vom 11. bis zum 15. Juni zum Hotspot der internationalen Digitalszene. Von Künstlichen Intelligenzen über virtuelle Realitäten bis hin zu Blockchain: Die digitale Zukunft beginnt hier und mit ihr auch die Arbeitswelt von morgen. Diese birgt für Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer Potenziale, die es zu nutzen gilt. Die job and career at CEBIT unterstützt sie dabei.
Eine aktuelle Arbeitsmarkt-Umfrage zeigt den ausgeprägten Wunsch nach mehr Berufsorientierung bei Azubis. Auch die Recherche zur Berufswahl wird durch das Internet intensiver.
Laut einer Studie zur Geschlechterungleichheit in Führungspositionen sind weniger als 50% der leitenden Positionen in EU Ländern mit Frauen besetzt.
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