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Feedbackprozesse sind wichtig: Sie decken Schwachstellen auf und tragen maßgeblich zur Personalentwicklung bei. Doch das klassische Feedbackgespräch zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter*in verliert zunehmend an Bedeutung. Vor dem Hintergrund flacher werdender Hierarchien und flexibleren Arbeitszeitmodellen entdecken viele Arbeitgeber das 360-Grad-Feedback für sich.
In vielen Unternehmen könnte es bald klarere Verantwortungen für die Digitalisierung geben. Zwar hatte Ende vergangenen Jahres nur jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) einen Chief Digital Officer (CDO) oder eine Leiterin bzw. einen Leiter Digitalisierung – und damit nur unwesentlich mehr als im Jahr zuvor (19 Prozent). Aber zugleich geben 14 Prozent an, dass die Einrichtung einer solchen Stelle aktuell geplant ist.
Die Studie Azubi-Recruiting Trends analysiert jährlich, wie deutschsprachige Auszubildende ticken. Was bewegt sie? Wo können Arbeitgeber sie heutzutage für ihre Ausbildungsangebote erreichen? Was erwarten sie von ihrem Ausbildungsbetrieb? Die Initiatoren der Studie suchen für dieses Jahr noch Teilnehmer*innen für ihre Studie. Denn: Es ist Zeit für die Azubi-Recruiting Trends 2022.
SAP hat nach einer ersten Durchsicht der Ergebnisse für das vierte Quartal 2021 die vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2021 (1. Januar bis 31. Dezember) veröffentlicht.
Kündigt ein Arbeitnehmer einer Kollegin gegenüber glaubhaft an, er beabsichtige seinen Vorgesetzten aus dem Fenster zu schmeißen und er sei kurz vorm Amoklauf, rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung. Das entschied das Arbeitsgericht Siegburg.
Der Anteil von Frauen an der Spitze privatwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland lag 2020 bei 27 Prozent, das ist 1 Prozentpunkt mehr als 2018. Damit sind Frauen auf der ersten Führungsebene nach wie vor stark unterrepräsentiert, denn ihr Anteil an allen Beschäftigten in der Privatwirtschaft liegt bei 43 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Der DGB-Index „Gute Arbeit“ misst, wie Beschäftigte die Qualität ihrer Arbeitsbedingungen bewerten. Überraschend ist 2021 vor allem, dass Arbeitnehmer*innen trotz Pandemie ihre Beschäftigungssicherheit überwiegend positiv beurteilen.
Die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland geht die Digitalisierung inzwischen strategisch an. Nur noch 16 Prozent gaben Ende vergangenen Jahres an, dass sie über keine Digitalisierungsstrategie verfügen. Vor zwei Jahren lag der Anteil mit 26 Prozent noch deutlich höher.
Es hilft nicht nur dabei die Übertragung des Coronavirus‘ deutlich zu reduzieren. Durch die Pandemie beschleunigt, hat es sich auch als eine neue Arbeitsform bewährt: Das Homeoffice. Doch häufig fehlt eine adäquate Ausstattung am heimischen Arbeitsplatz – die Folge: gesundheitliche Probleme.
Liest eine Arbeitnehmerin, die im Rahmen ihrer Buchhaltungsaufgaben Zugriff auf den PC und das E-Mail-Konto ihres Arbeitgebers hat, unbefugt eine an ihren Vorgesetzten gerichtete E-Mail und fertigt von dem Anhang einer offensichtlich privaten E-Mail eine Kopie an, die sie an eine dritte Person weitergibt, so rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung.
Nur wenige Inhalte der IT-Branche ziehen derzeit eine größere Aufmerksamkeit auf sich, als das Thema Cloud. Die Covid-19-Pandemie wirkte diesbezüglich wie ein Katalysator und beschleunigte die Auseinandersetzung mit dem Thema. Cloud ist keine Modeerscheinung, sondern die Zukunft und letztlich die Basis des intelligenten, vernetzten unternehmerischen Handelns.
Jemand erfährt von einem interessanten Unternehmen auf einer Messe, von einem Freund, in den sozialen Medien oder über eine Stellenbörse – mit großer Wahrscheinlichkeit folgt diesem Schritt als nächstes: „Klick“, ab ins Internet und nachgeschaut, wie sich das Unternehmen auf der Karriereseite präsentiert. Chance verpasst, wenn es dann gar keine Webseite gibt, oder keinen extra Karriere-Bereich, auf dem sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber vorstellt.
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