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Viele Firmeninhaber regeln zwar ihren Nachlass, doch an ihr digitales Erbe denken die wenigsten. Dies birgt hohe Risiken für persönliche und unternehmerische Interessen. Welche Vorkehrungen Entscheider treffen sollten.
Mit unserem Experiment „HR-Blogs meet HR Performance“ schlagen wir eine Brücke zwischen „print“ und „online“ und nutzen die Synergien beider Kommunikationswege. Dieses Mal haben wir Blogger zum Thema „Weiterbildung“ befragt.
Da es heutzutage ein Leichtes ist, Zeugnisse und Titel zu manipulieren oder den Lebenslauf zu fälschen, wird nicht zuletzt das Recruiting vor komplett neue Herausforderungen gestellt. Um diesen zu begegnen, sollten die im Einstellungsprozess eingereichten Angaben zur Qualifikation professionell überprüft werden.
Auch vor dem Thema „Lernen“ macht sie nicht halt: Die digitale Disruption. Weiterbildung hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt und macht so Mitarbeiter auf der ganzen Welt für die digitale Zukunft stark. In der neuen Ausgabe der HR Performance lesen Sie, mit welchen neuen Ansätzen, Denkmodellen und technischen Lösungen das Lernen die Arbeit revolutioniert und wie virtuelle Lernwelten und mobile Lernbegleiter dabei behilflich sind.
Mit der Top 25 Liste 2017 veröffentlicht das Wirtschaftsinstitut Wolfgang Witte zum dritten Mal die Liste der 25 umsatzstärksten HR-Softwareanbieter. Die Rangfolge in der Liste bezieht sich auf die HR-Umsätze in der DACH-Region.
Wenn Unternehmen die Herausforderungen der Digitalisierung meistern wollen, dann nimmt die Nutzung von Cloud-Technologien eine Schlüsselrolle ein. Cloud-Dienste stellen die Voraussetzung für Agilität und Innovationsfähigkeit dar. Doch noch immer nutzen längst nicht alle Firmen diese Form der IT-Infrastruktur, bei der Speicherplatz, Software und Rechenleistungen über einen Server bereitgestellt werden. „Die Nutzung von Cloud-Computing bedeutet für Unternehmen, dass sie keine Hard- und Software mehr einrichten und installieren müssen – das spart sowohl Anschaffungs- als auch Wartungskosten. Zudem erfolgt die Zahlung nur nach dem tatsächlichen Verbrauch“, erklärt Christian Rampelt, Gründer und Geschäftsführer von dfind.com. Dabei sollten Unternehmen bedenken, dass es keine allgemeingültige Lösung für alle Unternehmen gibt, vielmehr gilt es immer eine individuelle Lösung zu finden.
Mangelnde Flexibilität droht zum Fachkräftemangel des Digital-Zeitalters zu werden, das Potential digitaler Lernangebote für die Aus- und Weiterbildung wird nicht ausgeschöpft und insbesondere die Geringqualifizierten auf dem Arbeitsmarkt geraten in Zukunft immer stärker unter Druck. Das sind die Hauptergebnisse der Studie „Anforderungen der digitalen Arbeitswelt“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Consult im Auftrag des Bundesverbandes der Personalmanager. Sie untersucht, wie Weiterbildung und digitale Bildung für den Arbeitsmarkt der Zukunft aussehen und wie sich der Bedarf an Qualifikationen und Kompetenzen dabei verändert.
Viel wird geschrieben über die Situation von Zeitarbeitnehmern in Deutschland, ihre wachsende Zahl und ihre vermeintlich oft prekäre Arbeitssituation. Doch wie bewerten eigentlich Personalverantwortliche und diejenigen, die Zeitarbeitnehmer in ihren Unternehmen einsetzen, die Branche? Orizon fragte im Oktober 2018 über 1.000 Mitarbeitende und Verantwortliche in Personalabteilungen nach ihrer Sichtweise – und die fördert durchweg Positives zutage: Personalverantwortliche bewerten Zeitarbeit als bedeutendes Rekrutierungsinstrument und schätzen die Berufserfahrung und Arbeitsmotivation der Zeitarbeitnehmer.
Mehr als 8 von 10 (82 Prozent) Geschäftsreisende halten es hinsichtlich der eigenen Sicherheit für wichtig, dass ihr Unternehmen ihre Reisepläne im Voraus kennt. Weniger als die Hälfte (47 Prozent) geben jedoch an, dass ihr Arbeitgeber über ein System verfügt, das ihre Reisepläne erfasst, wenn sie außerhalb der unternehmenseigenen Kanäle buchen. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Global Business Travel Association (GBTA) in Partnerschaft mit SAP Concur.
In welchen Branchen können Akademiker mit den höchsten Einstiegsgehältern rechnen? Für eine aktuelle Auswertung haben die Analysten von Gehalt.de 12.992 Daten von Fach- und Führungskräften untersucht. Das Ergebnis: Die Chemiebranche ist sowohl für Bachelor- als auch für Masterabsolventen am lukrativsten – hier liegt das Einkommen zu Berufsbeginn bei jeweils über 50.000 Euro im Jahr. Das niedrigste Gehalt beziehen Berufseinsteiger mit einem Bachelorabschluss in der Touristik- und Freizeitindustrie mit 30.400 Euro jährlich.
Laut einer Studie von ADP, für die mehr als 2.000 Arbeitnehmer in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Großbritannien befragt wurden, sind 46 Prozent der Beschäftigten davon überzeugt, dass ihre Arbeitgeber sie nicht verstehen oder ihr Potenzial nicht erkennen. Weiterhin wurde festgestellt, dass exakt ein Drittel (33 %) der europäischen Arbeitnehmer mit den Führungsqualitäten ihres Managements unzufrieden ist. Dies deutet auf eine erhebliche Diskrepanz in der Wahrnehmung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern hin.
Die Weihnachtsgeschenke der Geschäftspartner landen jetzt wieder auf dem Schreibtisch. Grundsätzlich ein Grund zur Freude, aber Achtung: Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sie führen auch schnell zu Ärger. Sebastian Müller, Geschäftsführer und Rechtsanwalt des DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte, fasst zusammen, was Sie sich im Arbeitsleben schenken können – und was besser nicht.
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