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Wie hoch sind die Gehälter für Personaler und welche Branchen sind am attraktivsten? In einer aktuellen Auswertung hat Compensation Partner 1.469 Daten von Beschäftigten im Personalwesen untersucht. Das lukrativste Einkommen erhält demnach der Personalleiter.
Infoniqa, stellt auf der Zukunft Personal Europe in Köln die neue HR-Suite Infoniqa ONE vor. Dabei handelt es sich um ein modulares Komplettsystem, das den Employee Lifecycle vollständig abbildet.
Deutsche Arbeitnehmer fahren am häufigsten mit dem eigenen Pkw auf Geschäftsreise. 77 Prozent setzen dabei auf das eigene Auto. Nur 25 Prozent nutzen einen Dienstwagen, besagt eine Studie des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR)*. Doch gerade Fahrtkostenabrechnungen mit dem privaten Pkw bieten viel Raum für Betrug und – bewusst oder unbewusst – falsche Angaben.
Am digitalen Wandel kommt keiner vorbei. Das weiß auch Pamela Bolz von TA Triumph-Adler. „Human Resource Specialist“, so lautet ihr Jobtitel. Ihr Department? Die Personalabteilung. Ihr Aufgabenbereich? Die Administration. Ihre Überzeugung: Auf der Digitalagenda steht die HR bei viel zu vielen Unternehmen noch ganz weit hinten. Während andere Abteilungen sich schon mit künstlicher Intelligenz und dem Internet of Things (IoT) beschäftigen, verlieren Personalabteilungen in Deutschland noch immer viel Zeit in operativen Prozessen.
Die Zeitarbeitsbranche boomt. Zum Stichtag 31. Dezember 2017 waren über eine Million Menschen in Deutschland als Zeitarbeitnehmer beschäftigt. Für viele ist der Einsatz als Zeitarbeitnehmer eine vielversprechende Zwischenstation, denn fast zwei Drittel von ihnen werden anschließend von ihrem letzten Einsatzunternehmen oder einem anderen Unternehmen („Drittunternehmen“) außerhalb der Zeitarbeit angestellt.
Immer mehr Menschen suchen in sozialen Netzwerken oder Business-Netzwerken nach einem neuen Job. Bereits ein knappes Viertel der Arbeitnehmer schaut sich laut Arbeitsmarktstudie von Orizon auf entsprechenden Online-Plattformen nach einer Stelle um. Vor allem Jüngere nutzen Facebook, Xing & Co. – bei den 18- bis 39-Jährigen ist es bereits jeder Dritte, Tendenz steigend! Doch welche Besonderheiten gibt es bei den verschiedenen Social-Media-Kanälen – und worauf sollten Bewerber achten?
Die 50 größten Unternehmen Deutschlands fordern von ihren Bewerbern eine höchst unterschiedliche Anzahl an Angaben. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Recruitment-Plattform Taledo. Demnach verlangt die Deutsche Post DHL Group nur zwei Informationen während des Online-Bewerbungsprozesses, die Continental AG hingegen zehnmal so viel.
Anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August hat Monster bei den jüngsten Arbeitnehmern (18-24 Jahre) nachgefragt, wie sie Themen rund um den Job bewerten. Welche Erwartungen und Wünsche haben sie, welche Chancen sehen sie?
Was haben Digitalisierung und das erste Date gemeinsam? Vor beidem haben viele Leute Angst, obwohl sie wissen, dass es ein wichtiger Schritt für eine gelungene Zukunft ist. Und tatsächlich kann beim Digitalisieren wie beim Rendezvous einiges schief gehen. Erste Dates hatte ich nicht ganz so viele, aber Digitalisierungsprojekte habe ich mit meinem Team inzwischen mehr als hundert geplant und durchgeführt. In den meisten Fällen mit großem Erfolg. Mittlerweile kennen wir die größten Fallen, die auf dem Weg der digitalen Transformation lauern. Hier sind die elf häufigsten.
Was passiert eigentlich mit den gespeicherten Daten, wenn ein US-Unternehmen Server in Europa betreibt oder einen deutschen Cloud-Anbieter aufkauft? Cloud-Security-Experte Dr. Hubert Jäger rät Unternehmen zu besonderer Sorgfalt.
Die Mehrheit der befragten Unternehmen in Deutschland sieht großen Bedarf, ihre Agilität zu steigern: Nur 23 Prozent schätzen sich aktuell als „sehr agil“ oder „ausreichend agil“ ein. So glauben knapp 60 Prozent, dass sie sich bis 2025 in ihrer Führungs- und Leistungskultur neu erfinden werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt das 6. HR-Leadership-Panel von Rochus Mummert, für das die Personalberatung in diesem Jahr branchenübergreifend 180 Unternehmen befragt hat.
Neue Technologien halten auch in den Personalabteilungen Einzug. Die Suche nach Arbeitskräften wird automatisiert und geht neue Wege. Doch das macht Headhunter und Personalvermittler nicht überflüssig. Neue Tools unterstützen die Mitarbeiter mehr, als dass sie ersetzt werden. Vorsicht ist jedoch beim Thema Datenschutz und IT-Sicherheit geboten.
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