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Bereits im vorigen Jahr kletterte die Arbeitslosenquote in Deutschland aufgrund der Corona-Krise und der damit einhergehenden ökonomischen Auswirkungen auf 5,7 Prozent* und soll sich nach Einschätzung der Wirtschaftsexperten erst 2022 wieder erholen. Pandemie und Lockdown haben unterschiedlichen Branchen zugesetzt und sie vor große Probleme gestellt. Viele Unternehmen mussten ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. Einige sahen sich sogar gezwungen, einen signifikanten Teil ihrer Belegschaft zu entlassen.
Die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt in den USA zeigen, wenn die Unternehmen sich nicht um die Mitarbeiter kümmern, dann gehen die Beschäftigten selbst neue Wege. In Deutschland erleben wir das gerade in den Pflege- und in den pädagogischen Bereichen. Es wird viel Zeit, Kraft und Investment erforderlich sein, diese Entwicklung wieder umzukehren. Leider fehlen uns verlässliche Zahlen bzgl. weiterer tektonischer Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt.
Mit der Verordnung über die Bezugsdauer und Verlängerung der Erleichterungen der Kurzarbeit (Kurzarbeitergeld­verlängerungs­verordnung – KugverlV) wird die Möglichkeit, die maximale Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes von bis zu 24 Monaten nutzen zu können, für weitere drei Monate bis zum 31. März 2022 verlängert. Zusätzlich werden auch die Erleichterungen und Sonderregelungen für den Bezug des Kurzarbeitergeldes bis zum 31. März 2022 verlängert.
4PLAN HR ist eine spezielle Software, die gezielt für die Planung und das Controlling im HR-Umfeld entwickelt wurde. Im Fokus von 4PLAN HR stehen Personalmaßnahmen auf Ebene von Mitarbeitern und/oder Stellen, die automatisch in Bezug auf Headcount, FTE und Kosten bewertet werden. Als Ergebnis erhalten Sie eine transparente und zuverlässige Planung, bei der alle Aspekte des personalwirtschaftlichen Prozesses berücksichtigt werden.
Generation Alpha – das klingt so schön nach Aufbruch in allen Bereichen. Die Nachfolger der Generation Z umfassen als Gesellschaftsgruppe bereits die Kinder und heranwachsenden jungen Menschen, die es durch die Corona-Pandemie und Homeschooling besonders hart getroffen hat. Hinzu kommen Jahrgänge, die erst noch geboren werden (müssen). Gen Alpha, wie man diese Generation auch nennt, wird insgesamt zwischen 2010 und 2025 geboren sein. Was bedeutet das alles insgesamt für Gesellschaft, Wirtschaft und (bald) vor allem für die Personalwirtschaft?
Spätestens seit die Europäische Datenschutz-Grundverordnung EU-DS-GVO in Kraft getreten ist, gilt: Wer Recruiting betreibt, muss den Datenschutz nicht nur zuverlässig einhalten, sondern das auch rechtssicher dokumentieren und bei Bedarf jederzeit nachweisen können. Wenig überraschend kann dies umso besser gelingen, je klarer die Recruiting-Prozesse strukturiert sind und deren Einhaltung softwaretechnisch sichergestellt wird.
Die Digitalisierung schreitet voran – immer mehr administrative Arbeiten werden per Klick erledigt: auch das Versenden von Gehaltsabrechnungen. Denn so können Unternehmen viel Zeit und Geld sparen. Doch warum ist der verschlüsselte digitale Versand von HR-Dokumenten wichtiger denn je? Wie das überhaupt funktioniert und was für eine Rolle IncaMail einnimmt, erklärt Axel Ruf, Experte zum Thema E-Mail-Verschlüsselung bei Swiss Post Solutions AG.
Eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) - ja oder nein? Mitarbeiter*innen haben zu dem Thema oftmals viele Fragen, bevor sie eine etwaige Versicherung abschließen. Erster Adressat ist in der Regel die Personalabteilung. Allen voran der oder die Entgeltabrechner*in.
Alessandro Di Filippo ist Versicherungsfachwirt. Er weiß, worauf es bei der Wahl der richtigen Police ankommt.
Unternehmen weltweit sehen sich mit der gleichen Herausforderung konfrontiert: dem Fachkräftemangel. Die Pandemie hat das verdeutlicht. IDC Analysten gehen davon aus, „dass der weltweite Entwickler-Mangel von 1,4 Millionen im Jahr 2021 auf 4,0 Millionen im Jahr 2025 ansteigen wird.“* SAP setzt hier an und gibt Unternehmen neue Werkzeuge und Integrationsmöglichkeiten sowie Embedded KI und eine neue Lernplattform an die Hand.
Zu den Herausforderungen für die künftige Regierung nach der Bundestagswahl 2021 zählen die Digitalisierung der Arbeitswelt und die Gestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen von Homeoffice. Die fünfte Befragung „Digitalisierung durch Corona?“ des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt) zeigt hier deutlichen Handlungsbedarf auf. So befürwortet eine Mehrheit der befragten Berufstätigen einen Rechtsanspruch auf Homeoffice. Zudem sind deutliche Unterschiede erkennbar bei der Arbeitszufriedenheit zwischen Befragten, die Homeoffice nutzen, und denen, die nicht von zu Hause arbeiten.
Für das Ausbildungsjahr 2021/22 haben 17 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als vor der Corona-Krise im Ausbildungsjahr 2019/20, häufig aus Mangel an Bewerbungen. Das zeigt eine zwischen dem 6. und dem 20. September 2021 durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Klammeraffe, Affenohr oder A-Kringel – das @-Zeichen hat viele Namen und Verwendungszwecke. Berühmt gemacht hat es der amerikanische Programmierer Ray Tomlinson, der vor 50 Jahren im November 1971 die erste E-Mail versendete. Heute sind täglich mehr als 300 Milliarden E-Mails weltweit im Umlauf. Einer Bitkom-Studie zufolge erhalten Erwerbstätige in Deutschland durchschnittlich 26 berufliche E-Mails pro Tag.
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