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Über fünfzig Prozent aller Jugendlichen in Deutschland sorgen sich, wegen mangelnder Möglichkeiten auf dem Ausbildungsmarkt. Durch die Pandemie befürchten Sie schlechtere Chancen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Insbesondere junge Erwachsene in Berlin und in Bremen haben Bedenken und wünschen sich mehr Unterstützung durch die Politik. Vor allem Jugendliche mit niedriger Schulbildung befürchten schlechte Perspektiven. Die Ausbildungsgarantie, die im Koalitionsvertrag festgehalten wurde, soll deswegen schnellstens umgesetzt werden.
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich im Jahr 2021 nur leicht entspannt. Das Niveau von vor der Coronapandemie wurde jedoch bei Weitem nicht erreicht, wie Zahlen und Analysen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im kürzlich veröffentlichten Datenreport 2022 zeigen. Zudem erhalten viele Berufe noch nicht die Anerkennung, die sie verdienen.
Knapp mehr als die Hälfte der Studierenden haben 2019 die Hochschule mit dem Bachelor-Abschluss beendet. Dies ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis). Bei Stellenausschreibungen von Unternehmen wird dies allerdings noch nicht entsprechend berücksichtigt. Deutschlandweit waren von Januar bis April 2022 von über 21.800 Arbeitgebern rund 84.300 Positionen für Young Professionals ausgeschrieben. Davon enthielten lediglich knapp 7 % der Stellenanzeigen den Hinweis auf einen Bachelor-Abschluss.
Unbegrenzte Aufenthalts- und Arbeitsmöglichkeiten für Geflüchtete, staatliche Heizkostenzuschüsse sowie eine Bezuschussung der Preise im öffentlichen Nahverkehr: All diese und weitere sozialpolitische und Arbeitsmarkt-Maßnahmen stoßen als Reaktion auf die Folgen des Ukraine-Krieges in der Öffentlichkeit auf breite Zustimmung. Eher unpopulär wären demgegenüber höhere Steuern zur Finanzierung von kriegsbedingten Mehrausgaben, wie eine vom 13. bis zum 27. April 2022 durchgeführte Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt.
Das Arbeitspensum wird schneller, der Druck größer, die Erwartungen höher. Stress macht auf Dauer krank und sorgt bei immer mehr Arbeitnehmenden für psychische Erkrankungen. Die Folge: Burnout, Depressionen und langfristige Ausfälle. Was können Arbeitgebende in solchen Fällen tun? Wie können sie Arbeitnehmende bestmöglich unterstützen? Die HRP sprach dazu mit Patricia Lück, Diplom-Psychologin und Referentin für Betriebliche Gesundheitsförderung beim AOK-Bundesverband.
Die Digitalbranche holt wieder an Geschwindigkeit auf, was auf die positive Entwicklung der Auftragslage in den Bereichen IT- und Telekommunikation zurückzuführen ist. So ist nun auch der Bitkom-ifo-Digitalindex durch das Zwei-Jahres-Hoch deutlich gestiegen. Er bildet sich aus den prognostizierten Erwartungen der kommenden sechs Monate und aus der aktuellen geschäftlichen Situation und zeigt das derzeitige Geschäftsklima auf.
Vom 31. Mai bis 2. Juni 2022 trifft sich die digitale Bildungsbranche auf der LEARNTEC, Europas größter Veranstaltung für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf. Die Keynote zur Eröffnung wird Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit in Baden-Württemberg, halten. Im Interview thematisiert er u.a. aktuelle und künftige Herausforderungen für den Datenschutz.
Im Jobportal UAjobs.de können ukrainische Geflüchtete nach Stellen in Deutschland suchen. Die Dresdner Firma pludoni GmbH hat vor Kurzem das Portal in ukrainisch, deutsch und englisch online geschaltet. „Für Geflüchtete und Firmen haben wir eine Plattform geschaffen, die für beide Seiten eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglicht", so Jörg Klukas, Geschäftsführer des Fachkräfteempfehlungsnetzwerkes.
Sage, ein Anbieter von Lösungen in den Bereichen Buchhaltung, Finanzen, Personal und Gehaltsabrechnung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), startet mit Sage HR eine Cloud-basierte HR-Plattform. Damit steht KMU ein skalierbares, modulares HR-Ökosystem in der Cloud zur Verfügung, das mit dem Unternehmen mitwachsen kann und mit dem Anwender auf alle relevanten Applikationen unabhängig von Zeit und Ort zugreifen können – auch über mobile Endgeräte.
Zur Begründung einer Klage auf Vergütung geleisteter Überstunden muss der Arbeitnehmer belegen, dass er Arbeitsstunden geleistet hat, die die Normalarbeitszeit umfangmäßig übersteigen. Oder aber dass er sich auf Weisung seines Arbeitgebers hierfür bereitgehalten hat. Der Arbeitgeber muss die von ihm erwünschten Überstunden zudem nur bezahlen, wenn der Arbeitnehmer belegen kann, dass der Arbeitgeber die erbrachten Überstunden angeordnet, geduldet oder nachträglich gebilligt hat.
Mehr als zwei Jahre hat das Fraunhofer IAO in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) fast 200 Unternehmen befragt zu dem Thema: Welche Folgen hat die Corona-Pandemie für die Arbeitswelt?
Die letzte Studie stellt dabei einen besonderen Aspekt in den Mittelpunkt: Die langfristigen Folgen der Pandemie für die Beziehung zwischen Arbeitgeber und -nehmer in hybriden Arbeitswelten.
Die Homeoffice-Pflicht ist im März ausgelaufen. Ein Ende der digitalen Arbeitswelt 4.0 maskiert dieser politische Schritt jedoch nicht. Im Gegenteil: Viele Unternehmen haben das Homeoffice fest in ihrem Arbeitsalltag integriert, meist in Form von hybriden Arbeitszeitmodellen. Webkonferenzen am laufenden Band sind zum „New Normal“ geworden. Wie Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden trotz neuer digitaler Normalität nicht aus den Augen verlieren, verrät Patricia Lück, Diplom-Psychologin und Referentin für Betriebliche Gesundheitsförderung beim AOK-Bundesverband, im Gespräch mit der HRP.
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