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Die Corona-Krise hat auch das Recruiting verändert. Wer trotz Krise Mitarbeiter*innen einstellen konnte, musste das Bewerberverfahren plötzlich pragmatisch denken. Kein reales Jobinterview, keine Präsentation des Firmengebäudes: Viele Unternehmen griffen auf digitale Plattformen wie Zoom, Skype oder Teams zurück, um Bewerber*innen kennenzulernen. Einfach und persönlich lautete die Devise. Was davon bleibt? Hoffentlich mehr als nur ein Erfahrungswert.
Muss der Arbeitgeber seinen Betrieb aufgrund eines staatlich verfügten allgemeinen „Lockdowns“ zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorübergehend schließen, trägt er nicht das Risiko des Arbeitsausfalls und muss damit nicht für den Vergütungsausfall aufkommen. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Wenn Beschäftigte die Möglichkeit haben, im Homeoffice zu arbeiten, identifizieren sie sich stärker mit ihrem Unternehmen. Das gilt besonders für diejenigen, die Arbeit und Freizeit gut auseinanderhalten können. Damit das gelingt, ist Fairness im Verhältnis zum Vorgesetzten wichtig. Umgekehrt sinkt die Bereitschaft, sich für den Arbeitgeber zu engagieren, wenn Beschäftigte die Erfahrung machen, dass die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem im Homeoffice verschwimmt.
Matcht das auf Dauer? Ist der Kandidat oder die Kandidatin sympathisch? Ist das Gegenüber wirklich authentisch oder doch zu aufgesetzt? Ja – ein Bewerbungsgespräch hat auch etwas von einem ersten Date. Beide Parteien klopfen gegenseitig ab, ob das auf Dauer passen und harmonieren könnte. In Anbetracht des Fachkräftemangels sind Unternehmen gut beraten, nicht nur den Bewerber*innen auf den Zahn zu fühlen, sondern sich darauf einzustellen, dass die potenziellen neuen Mitarbeiter*innen auch sie auf Herz und Nieren prüfen. Und sich im Zweifel vielleicht doch für die Konkurrenz entscheiden. Fünf Tipps, wie das Match gelingt.
Der neue SAP SuccessFactors Opportunity Marketplace bietet Mitarbeitenden individuelle Empfehlungen, um sie in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gezielt zu fördern und gleichzeitig die Agilität im Unternehmen zu erhöhen.
Die betrieblichen Pläne zum Einsatz von Mobilarbeit weisen für die Zeit nach der Pandemie in sehr unterschiedliche Richtungen. Während rund zwei Drittel der Betriebe Homeoffice im selben Umfang ermöglichen wollen wie vor der Krise, möchte gut jeder zehnte Betrieb das Homeoffice-Angebot unter den Stand vor der Krise zurückfahren. Jeder fünfte Betrieb will dagegen die Homeoffice-Option gegenüber dem Vorkrisen-Niveau ausbauen. Das zeigt eine zwischen dem 05. und dem 20. Juli durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die Pandemie hat zu einer nie dagewesenen Verlagerung von Büroarbeitsplätzen ins Homeoffice geführt. Laut Statista arbeiteten vor der Krise nur vier Prozent der Beschäftigten in Deutschland überwiegend oder teilweise von zu Hause. Ende Januar 2021 waren es schon knapp ein Viertel der Erwerbstätigen. Einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge sind drei von vier der im Homeoffice Tätigen mit dieser Situation zufrieden. Doch wie geht es den Führungskräften damit? Verlieren sie auf Dauer die Kontrolle und den Zugang zu ihren Mitarbeitern? Und: Mit welchen organisatorischen und technologischen Hilfsmitteln lässt sich dies vermeiden? Mit diesen Fragen hat sich der Softwarehersteller Sage auseinandergesetzt.
Inwiefern hat die Pandemie und damit einhergehenden Entwicklungen in der Arbeitswelt zu einer veränderten Führungskultur geführt? Und wie nehmen die Führungskräfte selbst die neue Arbeitsrealität wahr? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Studie des Personaldienstleisters Hays in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Rheingold.
Arbeitszeugnisse: Sie sind ein beliebtes Streitthema vor Gericht. Mal steht die Gesamtnote zur Debatte, mal einzelne Formulierungen. Doch für Bewerber*innen sind sie ein wichtiges Dokument bei der zukünftigen Stellensuche. Das Landesarbeitsgericht (LAG) München hat jetzt entschieden, dass Arbeitnehmer*innen weder gute Wünsche noch bei guter Leistung das Bedauern am Ende des Zeugnisses verlangen können.
Der technische Leiter eines gemeinnützigen Vereins äußert sich in einem Handychat verächtlich und herabwürdig über Geflüchtete und in der Flüchtlingshilfe tätige Menschen. Darf ihn sein Arbeitgeber deswegen kündigen? Nein – entscheidet das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg. Das Landesarbeitsgericht löste das Arbeitsverhältnis jedoch gegen Zahlung einer Abfindung auf.
Ein Mindestlohn von zwölf Euro würde nicht nur die Beschäftigten in Branchen wie dem Gastgewerbe oder dem Einzelhandel erfreuen. Mehr Geld für ihre Arbeit könnten etwa auch Beschäftigte in Arztpraxen, Anwaltskanzleien und den Büroetagen deutscher Unternehmen erwarten. Frauen würden von einem höheren Mindestlohn überdurchschnittlich profitieren, insbesondere wenn sie in Teilzeit arbeiten oder einen befristeten Arbeitsvertrag haben. Beschäftigte in kleineren Betrieben ohne Tarifbindung zählen ebenfalls zu den Hauptbegünstigten.
Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen ist lang und aufwändig. Vor allem die Datenaufbereitung stellt Firmen vor neue Herausforderungen. Dr. Kerstin Schäfer, Digital Strategist bei Adobe, hat im Gespräch mit Sage Empfehlungen formuliert, wie sich der Datenaufbereitungsprozess effektiv gestalten lässt und warum es so wichtig ist, die Welt der Datenwissenschaftler mit der Business-Welt in Einklang zu bringen.
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