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Infolge der Corona-Pandemie und ihrer weitreichenden Auswirkungen auf das Wirtschaftsleben in Deutschland hat die Bundesregierung ein breites Unterstützungspaket für Beschäftigte und Unternehmen auf den Weg gebracht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesfinanzministerium zeigen die wesentlichen Maßnahmen auf.
Um die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen, arbeiten momentan zahlreiche Angestellte im Homeoffice. Gleichzeitig warnen Experten vor den gesundheitlichen Folgen der Maßnahmen: Menschen sitzen zu viel, bewegen sich weniger und meiden soziale Kontakte. Das führt nicht nur dazu, dass die Arbeitsmotivation schneller sinkt, sondern langfristig auch zu ernsten gesundheitlichen Problemen. Vermissen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Homeoffice die Bewegung und Abwechslung, können Unternehmen mit digitalen Sportangeboten und Meditationen Abhilfe schaffen.
Mit dem „Erste-Hilfe-Kit für Erfolgreiches Verteiltes Arbeiten“ wollen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability (KU) kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, den krisenbedingten Umstieg auf ein radikal dezentrales Arbeiten zu bewältigen. Die kompakte Handreichung umfasst Tipps und Empfehlungen für eine funktionierende IT-Infrastruktur, ein orientierendes Leitbild sowie gelingende virtuelle Kommunikation und beleuchtet zudem die psychologische Dimension der Mitarbeit von zu Hause aus.
Die Coronakrise hat Deutschland fest im Griff. Das Abstandhalten oder Social Distancing prägt unseren Alltag, privat wie beruflich. Digitale Technologien sind dabei eine große Hilfe, können analoge Kommunikation auf Dauer aber nicht ersetzen. Ein Interview mit Armin Grunwald, Experte für Technikfolgenabschätzung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
Die Fachmessen Zukunft Personal Nord sowie Zukunft Personal Süd inklusive der Corporate Health Convention werden auf das Frühjahr 2021 verschoben. Damit reagiert die spring Messe Management GmbH auf die weltweiten Entwicklungen um Covid-19 (Coronavirus). Mit frischem Wind und noch tieferen Einblicken in den jeweiligen Branchenfokus „Logistik“ sowie „Automotive und Anlagen- und Maschinenbau“, finden die nächsten regionalen Fachmessen im kommenden Jahr statt. Neue Termine sind der 20.-21. April (Stuttgart) sowie voraussichtlich der 18.-19. Mai 2021 (Hamburg).
Steven Wernike wurde zum 1. Februar 2020 in die Geschäftsleitung der Centric IT Solutions GmbH berufen. In dieser Position ist er wie bereits in den letzten Jahren weiterhin für den Geschäftsbereich SAP HCM Add On Tools verantwortlich und übernimmt zusätzliche administrative Aufgaben. Steven Wernike wurde von Gerard Sanderink, Gründer und Inhaber der internationalen Centric-Gruppe, zum Geschäftsführer bestellt.
Die Ausbreitung von COVID-19 zwingt Unternehmen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, um diese vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Die Umstellung auf das Arbeiten in den eigenen vier Wänden stellt nicht nur die Firmen, sondern auch Angestellte vor Herausforderungen: Wichtige Routinen gehen verloren, der Austausch mit dem Team nimmt ab und Bewegung sowie sportlicher Ausgleich kommen zu kurz. Um seine Mitglieder trotz der aktuellen Maßnahmen fit zu halten, bietet Urban Sports Club ab jetzt ein Online-Livestreaming-Format mit Sport- und Fitnesskursen an.
Die Auswirkungen des Corona-Virus beschäftigen ganz Deutschland. Als Beitrag zur Bewältigung der Krise bietet das Jobportal Yourfirm.de ab sofort schnell und unkompliziert folgende Hilfe an: Für temporäre Aushilfsjobs in derzeit systemrelevanten Bereichen wie der Kinderbetreuung, Pflege, medizinischen Erstbetreuung (Tests), bei Behörden, Logistik-Unternehmen, Sicherheitsdiensten, im Lebensmittelhandel oder Agrarsektor können ab sofort kostenfrei Stellenanzeigen geschaltet werden.
Regelungen in einer Betriebsvereinbarung, welche die vergütungspflichtigen Fahrtzeiten eines Außendienstmitarbeiters verkürzen, sind wegen Verstoßes gegen die Tarifsperre des § 77 Abs. 3 Satz 1 BetrVG* unwirksam, wenn die betreffenden Zeiten nach den Bestimmungen des einschlägigen Tarifvertrags uneingeschränkt der entgeltpflichtigen Arbeitszeit zuzurechnen und mit der tariflichen Grundvergütung abzugelten sind.
Momentan können sich alle Mitarbeiter glücklich schätzen, die flexibel von zu Hause arbeiten können. Nicht alle Unternehmen haben hier bereits klare Richtlinien, müssen jetzt aber dringend darüber nachdenken. Was können Unternehmen also tun, um das Arbeiten von zu Hause sicher und effizient zu gestalten?
In Zeiten von Corona sind viele Unternehmen jeglicher Größenordnung verunsichert. Man trägt die Ängste an Krisenmanager heran und sucht nach Rat. Ein Überblick über die fünf häufigsten Probleme.
Die bereinigte Lücke im Grundgehalt zwischen Männern und Frauen in Deutschland liegt durchschnittlich bei 5,5 Prozent. Dabei beträgt der Unterschied bei Facharbeitern und Spezialisten durchschnittlich 4,2 Prozent und steigt mit zunehmendem Hierarchielevel an. Die unbereinigte Lücke, mit auf Vollzeit hochgerechneten Werten ungeachtet der Position im Unternehmen, liegt bei 17,3 Prozent und somit unter dem Wert des Statistischen Bundesamts (21 %), jedoch über dem Wert der OECD (16,2 %). Bezieht man die variable Vergütung wie beispielsweise Boni mit ein, liegt die unbereinigte Lücke bei 19,2 Prozent. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung des Beratungsunternehmen Mercer.
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