Warum das Dienstrad ein besonders smarter Benefit im HR-Portfolio ist
Es stellt sich die Frage: Was macht das Dienstrad zu einem so erfolgreichen Benefit? Die Antwort: vor allem seine Alltagsrelevanz! Anders als viele andere Zusatzleistungen, begleitet es Mitarbeitende täglich, sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder in der Freizeit. Die private Nutzung ist dabei ein zentraler Faktor. Das Fahrrad wird nicht nur für den Job eingesetzt, sondern fest in den Alltag integriert.

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Der Benefit-Anspruch hat sich verschoben – und das messbar. Mitarbeitende erwarten heute Angebote, die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen, regelmäßig genutzt werden und einen konkreten Mehrwert bieten. Genau hier setzt das Dienstrad an. BusinessBike unterstützt Unternehmen dabei, diesen Anspruch effizient umzusetzen und als strategischen Vorteil im HR-Portfolio zu nutzen.
Wer heute als Arbeitgeber überzeugen will, braucht mehr als ein wettbewerbsfähiges Gehalt. Eine Umfrage aus dem Jahr 2024 zeigt einen eindeutigen Trend auf: Rund drei von vier Arbeitnehmenden bestätigten, dass personalisierte Benefits die Attraktivität ihres Arbeitgebers spürbar stärken. [1] Ein smarter Benefit sollte also zum persönlichen Alltag der Mitarbeitenden passen und individuelle Bedürfnisse adressieren. Die Frage ist daher nicht mehr, ob Unternehmen Zusatzleistungen anbieten sollten – entscheidend ist vielmehr, welche Benefits tatsächlich wirken.
Das Dienstrad hat sich in den vergangenen Jahren als eine der gefragtesten Antworten etabliert. Stefan Page, Geschäftsführer von BusinessBike, beschreibt den Mehrwert so: „Diensträder verbinden mehrere Ebenen miteinander. Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden einen konkreten Mehrwert im Alltag, während gleichzeitig Aspekte wie Gesundheit und nachhaltige Mobilität gestärkt werden.“ Diese Perspektive spiegelt sich auch in der Mission von BusinessBike wider: „Unser Ziel ist es, nachhaltige Mobilitätslösungen für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen“, so Page.
HR unter Druck: Wirkung braucht Effizienz
HR-Abteilungen stehen heute vor einem doppelten Dilemma. Auf der einen Seite wächst der Erwartungsdruck. Mitarbeitende wünschen sich sinnvolle, flexible und nachhaltige Benefits statt Lösungen, die im Alltag kaum genutzt werden. Auf der anderen Seite fehlen Zeit und Ressourcen, um komplexe Programme einzuführen oder zu verwalten. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Dienstradleasing spürbar an Bedeutung. Eine Studie zeigt, dass der Markt seit 2020 im Schnitt um rund 23 Prozent pro Jahr gewachsen ist. [2]
Das Dienstrad: zeitgemäß, alltagstauglich, beliebt
Es stellt sich die Frage: Was macht das Dienstrad zu einem so erfolgreichen Benefit? Die Antwort: vor allem seine Alltagsrelevanz! Anders als viele andere Zusatzleistungen, begleitet es Mitarbeitende täglich, sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder in der Freizeit. Die private Nutzung ist dabei ein zentraler Faktor. Das Fahrrad wird nicht nur für den Job eingesetzt, sondern fest in den Alltag integriert.
Genau darin liegt die Stärke des Modells. Untersuchungen zeigen, dass Benefits besonders dann geschätzt werden, wenn sie regelmäßig genutzt werden können und einen direkten Einfluss auf die Lebensqualität haben.[3] Das Dienstrad erfüllt genau diese Voraussetzung. Es schafft einen spürbaren Mehrwert im Alltag und wird dadurch nicht als Zusatz, sondern als echter Bestandteil des Lebens wahrgenommen.
Wie Mitarbeitende profitieren
Der finanzielle Vorteil ist konkret und gut nachvollziehbar. Durch die steuerliche Behandlung als Gehaltsumwandlung in Kombination mit der 0,25-Prozent-Regelung für die private Nutzung, ergibt sich eine deutliche Ersparnis gegenüber dem Direktkauf. Hochwertige Fahrräder und E-Bikes werden dadurch für viele Mitarbeitende erschwinglich. Der eigentliche Mehrwert geht jedoch darüber hinaus. Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, baut Stress ab und startet aktiver in den Tag. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Fahrrad für den Arbeitsweg oder in der Freizeit genutzt wird.
Wie Unternehmen profitieren
Auch für Unternehmen rechnet sich das Dienstradleasing: Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, während die Wirkung auf mehreren Ebenen spürbar ist. Das Angebot stärkt die Arbeitgebermarke, erhöht die Mitarbeiterbindung und unterstützt eine nachhaltige Positionierung. Genauso ist die Gesundheit der Mitarbeitenden ein entscheidender Faktor. Mehr Bewegung im Alltag kann langfristig zu weniger Fehlzeiten, höherer Motivation und stabilerer Leistungsfähigkeit beitragen.
Darüber hinaus ist das Dienstradleasing im Kontext von ESG-Kriterien ein glaubwürdiges Signal. Unternehmen zeigen, dass Nachhaltigkeit Teil ihrer gelebten Unternehmenskultur ist. Jeder Kilometer, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, leistet einen messbaren Beitrag zur CO₂-Reduktion.
Der eigentliche Unterschied: die digitale Plattform
So überzeugend der Benefit selbst ist, entscheidend ist die Umsetzung. BusinessBike deckt den gesamten Lebenszyklus eines Dienstrads digital ab, von der Auswahl über den Leasingvertrag bis hin zur Nutzung und Rückgabe. Für HR bedeutet das eine einmalige Einrichtung, danach laufen viele Prozesse automatisiert.
„Wir bilden das Dienstradleasing ganzheitlich ab und bündeln alle relevanten Leistungen in einem System. Dazu gehören unter anderem Versicherung, Wartung, Reparatur und die Abwicklung nach Laufzeitende“, erklärt Stefan Page.
Ein zentraler Vorteil liegt in der durchgängigen Nutzerfreundlichkeit der Plattform. HR-Verantwortliche behalten jederzeit den Überblick über alle Verträge, Statusstände und Prozesse, ohne zusätzlichen administrativen Aufwand. Gleichzeitig profitieren Mitarbeitende von einer intuitiven Oberfläche, die sie Schritt für Schritt durch Auswahl und Abschluss führt. Auch Services wie Schadensmeldungen oder Wartungsanfragen lassen sich direkt digital abwickeln, was den gesamten Prozess zusätzlich vereinfacht und beschleunigt. Rückfragen an die HR-Abteilung entfallen ebenso wie Papierkram und lange Abstimmungen. Das Ergebnis ist maximale Selbstständigkeit für Mitarbeitende bei minimalem Aufwand für HR.
Von der Entscheidung bis zum ersten Kilometer
Die Einführung von BusinessBike erfolgt strukturiert und unkompliziert. Nach der Registrierung erhalten HR-Verantwortliche Zugriff auf alle relevanten Werkzeuge wie Kommunikationsvorlagen, Vertragsübersichten und einfache Verwaltungsoptionen. BusinessBike unterstützt aktiv bei der internen Kommunikation und sorgt für einen reibungslosen Start.
Ergänzend steht ein breites Netzwerk aus Fachhändlern zur Verfügung, sodass Mitarbeitende ihr Fahrrad nicht nur online auswählen, sondern auch vor Ort beraten lassen können. Die Kombination aus digitaler Plattform und persönlichem Service schafft ein nahtloses Erlebnis und sorgt für eine hohe Akzeptanz im Unternehmen.
„Unser Anspruch ist es, Unternehmen und Mitarbeitenden den Zugang zum Dienstradleasing so einfach wie möglich zu machen. Deshalb richten wir alle Prozesse konsequent auf eine schlanke, digitale und reibungslose Abwicklung aus“, sagt Stefan Page.
Kontakt zu BusinessBike
BusinessBike GmbH
Ohmstraße 2
91074 Herzogenaurach
E-Mail: businessbike.lead@pon.com
Telefon: +49 9132 6459202
Quellen
[1] Kienbaum Consultants International GmbH. (2024). Die Kunst der Mitarbeiterbindung: Warum ein maßgeschneidertes Benefitportfolio entscheidend ist.
[2] Zukunft Fahrrad e. V. & Deloitte. (2024). Der deutsche Dienstradleasingmarkt.
[3] MetLife. (2024). Employee Benefit Trends Study 2024
(erschienen in HR Performance 2/2026)

Autor: Stefan Page ist Geschäftsführer von BusinessBike.



