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Weiterbildung im KI-Zeitalter : Wie künstliche Intelligenz das Lernen revolutioniert

Weiterbildung entwickelt sich zunehmend zu einer Frage der Unternehmenskultur. Erfolgreiche Organisationen verstehen Lernen als kontinuierlichen Prozess – eingebettet in Strukturen, die den Wissenstransfer fördern und Experimentierfreude zulassen. Wie lässt sich mit und durch KI lernen?

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Weiterbildung im KI-Zeitalter
Foto: ©AdobeStock/Christian

Advertorial

Berufliche Weiterbildung befindet sich im Umbruch. Digitale Technologien, künstliche Intelligenz (KI) und neue Lernformate verändern, wie Wissen erworben, geteilt und angewendet wird. Lernen wird individueller, datenbasierter – und zugleich stärker in den Arbeitsalltag integriert. Für Unternehmen bedeutet das, Weiterbildung neu zu denken: Nicht mehr als punktuelle Maßnahme, sondern als strategisches Element, das Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft direkt beeinflusst.

Doch wie weit ist dieser Wandel bereits fortgeschritten? Wie setzen Unternehmen und Mitarbeitende neue Technologien konkret ein? Wie stark weichen dabei Ziele und Vorstellungen zwischen Arbeitgebern und Berufstätigen auseinander? Antworten liefert die Weiterbildungsstudie 2025 der Bitkom Akademie in Kooperation mit HRpepper. Sie beleuchtet den Status quo beruflicher Weiterbildung in Deutschland und zeigt, welche Rolle digitale Tools und KI heute spielen – und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Weiterbildung als strategisches Instrument

Die Ergebnisse machen deutlich, dass Weiterbildung einen hohen Stellenwert besitzt. 79 Prozent der Berufstätigen sehen sie als zentral für ihre eigene Entwicklung, 74 Prozent sind überzeugt, dass gezielte Kompetenzförderung den Geschäftserfolg steigern kann. 86 Prozent betrachten Weiterbildung als festen Bestandteil ihres Berufsalltags.

Trotz dieser positiven Haltung verfügen nur 49 Prozent der Unternehmen über eine klare Weiterbildungsstrategie. 56 Prozent sehen Weiterbildung als Maßnahme, um dem Fachkräftemangel zu begegnen – ein Hinweis darauf, dass strategische Planung und praktische Umsetzung oft noch auseinanderfallen. Viele Unternehmen verschenken hierbei enormes Potenzial in Bezug auf Mitarbeiterbindung und Innovationsfähigkeit.

Lernen mit und durch KI

Der Einsatz digitaler Technologien prägt die Weiterbildung zunehmend. 85 Prozent der Befragten haben bereits KI genutzt, um neues Wissen zu erwerben. KI-gestützte Lernplattformen analysieren das Lernverhalten, empfehlen Inhalte und gestalten Lernprozesse effizienter. Sie ermöglichen personalisierte Lernpfade, automatisiertes Feedback und datenbasierte Unterstützung.

Dabei wird künstliche Intelligenz nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung menschlicher Expertise verstanden. Sie erweitert Lernprozesse, indem sie Routineaufgaben übernimmt und Lernende bei der individuellen Kompetenzentwicklung unterstützt. Motivation, Reflexion und sozialer Austausch bleiben zentrale Faktoren erfolgreichen Lernens.

Vom Lernen zur Lernkultur

Weiterbildung entwickelt sich zunehmend zu einer Frage der Unternehmenskultur. Erfolgreiche Organisationen verstehen Lernen als kontinuierlichen Prozess – eingebettet in Strukturen, die den Wissenstransfer fördern und Experimentierfreude zulassen.

Neue Lernformate und Impulse

In der Praxis entstehen derzeit vielfältige Ansätze: hybride Lernformen, modulare Programme oder adaptive Lernsysteme, die Inhalte flexibel an den Bedarf anpassen. Die Bitkom Akademie greift diese Entwicklungen auf und verknüpft aktuelle Forschung mit praxisnahen Qualifizierungen.

Themenschwerpunkte liegen in Bereichen wie künstliche Intelligenz und Daten, IT-Sicherheit oder Digital Leadership – Kompetenzen, die in der Studie als besonders zukunftsrelevant identifiziert werden.

Bei Fragen zu unserem Weiterbildungsangebot wenden Sie sich gern an Nicole Stoitschew: n.stoitschew@bitkom-service.de

(erschienen in HR Performance 4/2025)

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