Startseite » Fachbeiträge » KI-Kompetenz als Pflicht

KI-Kompetenz als Pflicht : Weshalb Unternehmen jetzt aktiv werden müssen.

Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden frühzeitig mit fundierten KI-Kompetenzschulungen weiterbilden, profitieren mehrfach: Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben, minimieren Risiken und steigern Produktivität und Innovationsfähigkeit.

1 Min. Lesezeit
Ein Team von Mitarbeitern sitzt um einen Tisch und vertieft sich in KI-Expertise, während sie auf dem großen digitalen Bildschirm Datenvisualisierungen und eine Weltkarte präsentieren. Vor ihnen stehen aufgeklappte Laptops, was ihr großes Engagement und ihren Teamgeist widerspiegelt.
Foto: ©AdobeStock/Лариса Лазебная

Advertorial

Seit dem 2. Februar 2025 gilt eine klare Vorgabe: Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden über die nötigen Kenntnisse verfügen. Die neue EU-KI-Verordnung macht KI-Kompetenzschulungen zur Pflicht – unabhängig von der Unternehmensgröße und Branche. Wer ungeschult mit KI arbeitet, riskiert Fehlentscheidungen, ineffiziente Prozesse und haftungsrechtliche Konsequenzen.

Für HR-Verantwortliche bedeutet das: Weiterbildungen sind nicht mehr nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern eine gesetzliche Notwendigkeit. Unternehmen, die frühzeitig in KI-Kompetenzschulungen investieren, gewährleisten nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern profitieren auch von sichereren Abläufen, fundierten Entscheidungen und einer zukunftssicheren Belegschaft. Doch wie lassen sich die neuen Anforderungen effektiv umsetzen?

Die Bitkom Akademie bietet praxisnahe KI-Kompetenzschulungen, die genau auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten sind. Unser Angebot reicht von grundlegenden Einführungen bis hin zu spezialisierten Trainings für spezifische Anwendungsbereiche.

KI-Kompetenzschulungen als Schlüssel zur Umsetzung der KI-Verordnung

Die Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine präzise Bedarfsanalyse: Welche KI-Systeme sind bereits im Unternehmen im Einsatz? Welche Teams müssen geschult werden? Wo bestehen Wissenslücken?

Daraus ergibt sich der konkrete Weiterbildungsbedarf, der mit gezielten KI-Kompetenzschulungen gedeckt werden kann. Um die Anforderungen der Verordnung zu erfüllen, sollten Unternehmen drei wesentliche Maßnahmen ergreifen:

  1. Grundlagen-Workshops: Einführung in KI, ihre Funktionsweise, Potenziale und Risiken.
  2. Fachspezifische KI-Kompetenzschulungen: maßgeschneiderte Trainingsprogramme für verschiedene Branchen, z. B. in der Industrie, im Gesundheitswesen oder im Finanzsektor.
  3. Interne Leitlinien und Ansprechstellen: Entwicklung unternehmensspezifischer Standards für den sicheren KI-Einsatz und die Einrichtung eines KI-Kompetenzteams.

Diese Maßnahmen gewährleisten nicht nur die gesetzeskonforme Nutzung von KI, sondern sorgen auch für mehr Sicherheit, Effizienz und Innovationskraft im Unternehmen.

Bitkom Akademie: Ihr Partner für praxisnahe KI-Kompetenzschulungen

Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden frühzeitig mit fundierten KI-Kompetenzschulungen weiterbilden, profitieren mehrfach: Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben, minimieren Risiken und steigern Produktivität und Innovationsfähigkeit.

Entdecken Sie die maßgeschneiderten Schulungen der Bitkom Akademie für Ihr Unternehmen.

Bei Fragen zu den Inhouse-Schulungen der Bitkom Akademie und Interesse an einem unverbindlichen Angebot, wenden Sie sich gern an Steve Schramm: s.schramm@bitkom-service.de.

(erschienen in HR Performance 1/2025)

 

Weitere Artikel zum Thema

KI-Kompetenz der Mitarbeiter nach der KI-Verordnung

Andere interessante Fachbeiträge

Bunt erleuchtete Auslandszentrale bei Nacht

Betriebsrat trotz Aus­lands­zen­tra­le

Schon begrenzte Weisungsrechte im Inland können einen Betriebsrat begründen – auch bei Auslandszentralen. Relevanz des neuen BAG-Beschlusses für internationale Konzerne.

Kollegen schauen Fußball im Büro

Fußball-WM 2026 und Arbeitsrecht

Fußball-WM 2026 im Unternehmen: Die wichtigsten arbeitsrechtlichen Themen für Arbeitgeber zu Urlaub, Arbeitszeit, Mitbestimmung und Co.

Transparente Balken, die das Entgelttransparenz-Gesetz darstellen

Ent­gelt­trans­pa­renz ohne Um­set­zungs­ge­setz

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie muss bis 7. Juni 2026 in deutsches Recht umgesetzt werden, doch auch ohne Umsetzungsgesetz müssen öffentliche Arbeitgeber die Vorgaben ab diesem...