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Zwar klingt die Zukunft einer „automatisierten“ Belegschaft beängstigend. Die Revolution der künstlichen Intelligenz (KI) wird aber auch eine enorme Welle an neuen Möglichkeiten für Unternehmen und Arbeitnehmer schaffen – vorausgesetzt, sie sind darauf vorbereitet. Angesichts dieser Entwicklungen hat Cognizant 21 mögliche neue Jobprofile identifiziert, die in den nächsten zehn Jahren auf dem Arbeitsmarkt entstehen könnten.
In der modernen, vernetzten Arbeitswelt befinden sich Führungskräfte eigentlich stets in Zielkonflikten, die nicht lösbar sind. Also müssen sie die Kunst beherrschen, mit Zielkonflikten zu leben beziehungsweise diese zu managen.
Mitarbeiter und Teams, die sich oder ihre Arbeit selbst organisieren, werden für den Erfolg von Unternehmen immer wichtiger. Doch sie fallen nicht vom Himmel. Sie müssen sich entwickeln – ebenso wie eine entsprechende Unternehmenskultur.
Derzeit gibt es zwei unterschiedliche Trends, die Human Resources beeinflussen: Einerseits beschleunigt sich der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel, was zu einem immer komplexeren sozioökonomischen Umfeld führt. Auf der anderen Seite erwarten Mitarbeiter, dass der Umgang miteinander im Unternehmen einfacher und menschlicher wird. Um hier ein Gleichgewicht zu erreichen und Geschäftsprozesse innerhalb kurzer Zeit anzupassen, setzen HR-Experten jetzt neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und Chatbots ein.
Umfassende Zukunftsfähigkeit ist das Resultat guter Strategie und Führung. In allem, was die Zukunft eines Unternehmens bestimmt und der Wandel immer wieder und täglich neu heraus fordert –in einer andauernden Balance zwischen Inwelt und Umwelt, Heute und Morgen, Oben und Unten. Sie sichert sein Wohlergehen und damit aller, die mit ihm zu tun haben. Das Menschliche und Soziale, das Öko-logische und Ökonomische treffen sich hier in einer selbstverständlich gesamthaften, am Leben orientierten und dieses erhaltenden Art und Weise. In der Wirklichkeit scheint dies eine schwierige Disziplin. Wie sonst erklären sich die vielen Dysbalancen und Sorgen, die wir ständig erfahren und eigentlich nicht wollen? Grundlegender Wandel heißt, diese Dissonanz am Ort des Geschehens, im direkten Einflussbereich von Unternehmen und ihrer Führung aufzulösen. Es bedeutet: Das Richtige wissen und dieses richtig tun.
„Diven sofort entlassen“. Dies empfiehlt Reinhard Sprenger in „Radikal Digital“. In der Tat: Die Diva ist ein extrem schwieriger KollegInnen-Typ. Mangelnde Kritikfähigkeit verbunden mit extremer Sensibilität, die in Empfindlichkeit umschlägt, machen die Zusammenarbeit mit ihr ausgesprochen anspruchsvoll. In der Praxis ist eine Entlassung der Diva jedoch oft schwer umsetzbar. Und schließlich verfügen Diven auch über Qualitäten, die einen bedeutenden Beitrag zum Teamerfolg darstellen.
Ein Interview mit Dr. Katharina Lochner, Wissenschaftlerin und Dozentin für Psychologie am Campus Iserlohn der University of Applied Sciences Europe über Gamifizierung und wie die Digitalisierung die Arbeit in den Personalabteilungen verändern wird.
Das Produkt kann noch so einzigartig, der Webauftritt noch so userfreundlich und das Marketingbudget noch so hoch sein. Wo die Schlüsselpositionen im Unternehmen falsch besetzt sind, ist der Misserfolg nicht weit – und die Kosten schnellen in die Höhe. Trotzdem werden viele Kandidaten im Schnellverfahren gewählt und Stellen in der Folge blauäugig besetzt. Dabei gab es die richtigen Impulse für erfolgreiche Mitarbeiterauswahl bereits vor 500 Jahren.
Der digitale Wandel wirbelt Geschäftsmodelle, Vertriebskonzepte, Marketing, Service und Kundenkommunikation durcheinander. Neue Anforderungen der Auftragnehmer sowie -geber benötigen modernes Know-how aufseiten der Mitarbeiter. Oftmals ist dies jedoch intern nicht vorhanden, sodass Unternehmen immer häufiger die Kapazitäten und das Wissen externer Dienstleister in Anspruch nehmen. Doch das sogenannte Outsourcing bringt oftmals starke Veränderungen für jeden Mitarbeiter mit sich – und damit auch ein hohes Diskussions- und Verunsicherungspotenzial.
Jannis Tsalikis ist VP HR DACH bei VICE Media, Mit-Gründer des Forums für innovative Personalarbeit e.V. (FIP), Ausrichter des ersten BarCamps für Personaler. Außerdem ist er Blogger und Recruiter Slammer. Seinen aktuellen Slam "Rainer" gibt es hier zu hören.
Karen-Elise Rehlen, Partnerin beim Executive-Search-Anbieter Eric Salmon & Partners, spricht im Interview über „Talent Acquisition".

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