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Karen-Elise Rehlen, Partnerin beim Executive-Search-Anbieter Eric Salmon & Partners, spricht im Interview über „Talent Acquisition".

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Fit für die Zukunft: BeeWaTec hilft Firmen in aller Welt bei der Rationalisierung
in Logistik, Produktion und Montage. Die eigene Effizienz steigert
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Steven van Tuijl, General Manager von ADP, spricht im Interview über Beweggründe, Kosten, Entwicklung und Vermeidung von Outsourcing. Zudem gibt er Einblicke darüber, wie die HR-Cloud, Blockchain und die EU-DSGVO das Outsourcing verändern und wie im Ausland damit umgegangen wird.
Das Internet hat etwas gemeinsam mit der Mikrowelle, mit Röntgenstrahlen, mit dem Sekundenkleber und dem Klettverschluss: All diese Dinge verdanken ihre Existenz dem Prinzip „Serendipität“. Sie sind mehr oder weniger zufällig entstanden – jedoch nicht ohne Absicht. Serendipity, das meint eine neue und überraschende Entdeckung von etwas, das im fraglichen Moment gar nicht gesucht wurde. Wie dies auch in HR-Abteilungen gefördert werden kann, erzählt Christoph Drebes, Geschäftsführer von Mystery Lunch, im Interview.
Benutzerfreundlichkeit und digitales Design verbinden viele in der Regel mit visuellen Elementen, wie Layout, Farben, Schriftarten und Bilder, die auf einem Bildschirm dargestellt werden.
Wie SAP SuccessFactors Unternehmen mit Sprach-Analysen dabei unterstützt, Vorurteile bei Jobausschreibungen zu beseitigen.
Angesichts steigender Komplexität, Automatisierung und Digitalisierung geraten Un-ternehmen zunehmend unter Druck, sich immer schneller zu erneuern und immer wieder neu zu erfinden.
Zuweilen bekommen Führungskräfte mit, dass ein Leistungsträger das Unternehmen verlas-sen möchte. Dann empfiehlt es sich, mit dem Mitarbeiter ein Bleibe-Gespräch zu führen. Das ist keine leichte Aufgabe. Deshalb einige Tipps zum Vorbereiten und Führen solcher Gespräche.
In vielen Branchen ist die Digitalisierung bereits in vollem Gange – Vorreiter ist die Automobilindustrie. Die Aufsplittung bei Entwicklungs-, Zulieferer- und Produktionsprozessen nach Komponenten und deren laufende Verfolgung nehmen rasant zu. Räumliche Nähe hingegen tritt in den Hintergrund: „Just in Sequence“ bedeutet, dass Zulieferer dank der Digitalisierung nicht nur die notwendigen Mengen der benötigen Baukomponenten anliefern, sondern auch in der richtigen Reihenfolge zur sofortigen Montage. Das spart Zeit und Geld.
Sollen Mitarbeiter in Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozesse integriert werden – bei-spielsweise um ihre Identifikation mit den angestrebten Zielen und ihre Motivation zu erhöhen – dann ist auch eine entsprechend agile Gesprächsführung nötig, bei der die zentralen Inhalte visualisiert und dokumentiert werden. Diese sollten Führungskräfte und Projektleiter trainieren.
Die „So arbeitet Deutschland“-Umfrage von SThree zeigt: Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland hat bei Fehlern negative Konsequenzen zu befürchten. Das wiederum schwächt das Innovationspotenzial deutscher Unternehmen. Die Studie zeigt auch: Arbeitnehmer und Freelancer in Deutschland empfinden ihren Arbeit- bzw. Auftraggeber als nicht innovativ genug.
Insbesondere Führungskräfte müssen im Business-Alltag nicht nur wissen, was zu kommu-nizieren ist, sondern auch wie. Im Gespräch mit Mitarbeitern kommt es genauso stark darauf an, Vertrauen, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit zu schaffen, wie die richtigen Informationen zu vermitteln. Diese zwischenmenschlichen Netze fallen aber nicht vom Himmel, sondern bilden sich im gegenseitigen Austausch – vor allem im persönlichen Kontakt. Small Talk als Wegbereiter und Kitt für eine gute Unterhaltung wird dabei jedoch immer noch unterschätzt. Dabei ist es eine wahre Gesprächskunst, die mehr beinhaltet als die Frage nach dem Wetter, schnell Sympathien weckt und Mitarbeiter auf Ihre Seite zieht.
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