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Blended Learning ist die Mischung aus Online und Offline: Bieten Sie Ihren Mitarbeitern eine Lernmethode, die immer passend auf den Inhalt zugeschnitten ist. So sorgen klassische Seminare und Live-Coachings für die emotionale Bindung zwischen Trainer und Teilnehmer. In der Online-Begleitung sind die Teilnehmer dafür wesentlich selbstbestimmter und können nicht nur das Tempo bestimmen, sondern auch den Ort des Lernens: Ob zuhause oder unterwegs am Mobilgerät.
In den letzten Jahren war die Entwicklung der HR-Lösungen im SAP-Portfolio nicht immer frei von Widersprüchen. Manche Produktentscheidungen waren für Kunden und Partner nur schwer nachzuvollziehen. In 2018 hat die Roadmap wieder klare Konturen und Stabilität bekommen. Grund genug, an dieser Stelle die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die kommenden Jahre zu wagen. Wir gehen der Frage nach „Welche HR-Lösung passt in eine ganzheitliche SAP-Systemlandschaft?“.
Die Forderung nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in aller Munde. Ein guter Weg dahin ist die Einrichtung eines Homeoffice. „Der Arbeitsplatz muss praktisch sein, den aktuellen Datenschutzbestimmungen entsprechen und möglichst ungestört sein“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad.
Was haben Digitalisierung und das erste Date gemeinsam? Vor beidem haben viele Leute Angst, obwohl sie wissen, dass es ein wichtiger Schritt für eine gelungene Zukunft ist. Und tatsächlich kann beim Digitalisieren wie beim Rendezvous einiges schief gehen. Erste Dates hatte ich nicht ganz so viele, aber Digitalisierungsprojekte habe ich mit meinem Team inzwischen mehr als hundert geplant und durchgeführt. In den meisten Fällen mit großem Erfolg. Mittlerweile kennen wir die größten Fallen, die auf dem Weg der digitalen Transformation lauern. Hier sind die elf häufigsten.
Der anhaltende weltweite Fachkräftemangel führt dazu, dass Unternehmen immer mehr Aufwand betreiben, um Top-Talente zu gewinnen und zu halten. Laut einer aktuellen Umfrage von Manpower haben global betrachtet 40 Prozent der Arbeitgeber Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen. Arbeitgeber sprechen vom weltweit höchsten Fachkräftemangel seit 2007. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) berichtet, dass in Deutschland derzeit rund 440.000 qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Mitarbeiter, die sich ihres Marktwertes bewusst sind und wissen, was andere Unternehmen bieten, fordern von ihren Arbeitgebern eine neue Art des Arbeitens.
Damit Strategien die gewünschte Wirkung entfalten, müssen sie konsequent und nachhaltig umgesetzt werden. Das ist im Business-Kontext oft schwer – unter anderem, weil in diesen Prozess meist viele Personen involviert sind. Deshalb hier eine Übersicht, was Sie für eine erfolgreiche Strategieumsetzung brauchen.
Bereits 1991 entschied sich das zukunftsorientierte Familienunternehmen dafür, die internen Prozesse zu automatisieren. Im Bereich Zeitdatenerfassung (ZDE) fiel die Entscheidung zugunsten der Essener GFOS mbH. Die elektronische Personalzeiterfassung gfos.Workforce | Zeiterfassung konnte die gestellten Anforderungen am überzeugendsten abdecken. Durch die softwarebasierte Zeiterfassung versprach sich die Marquardt GmbH vor allem eine Reduktion des Erfassungsaufwands.
Fließende Arbeitsaufträge, flexibel wechselnde Arbeitszeiten und oft auch -orte, „quick and dirty“ statt Qualitätsarbeit – das ist Realität in vielen Unternehmen. Heutzutage muss es schnell gehen, wenn man am Ball bleiben will, statt ihm hinterher zu hechten. Während das für viele eine tolle neue Welt mit unendlichen Möglichkeiten darstellt, macht es einer großen Anzahl von Personen auch schlicht und ergreifend Angst. Klar, denn woran sollen sie sich orientieren? Was gibt noch Orientierung in der VUCA-Welt?
Feedback ist nicht nur ein ehrlicher Austausch über persönliche Erfahrungen und Bewertungen. Es ist auch ein notwendiges Mittel zur Positionsbestimmung eines jeden Einzelnen. Deshalb gehören regelmäßige Feedbackgespräche in den meisten Unternehmen zum Pflichtprogramm. Führungskräfte stellen sich mindestens einmal jährlich in einer Review-Sitzung den Fragen und der Kritik ihres Vorgesetzten.
„Change Management“ bei Google zeigt rund zwei Millionen Einträge auf. Wie kann es sein, dass über ein offensichtlich wichtiges Thema so viel geschrieben wird, es aber in der unternehmerischen Praxis oftmals hapert? An fehlenden Handlungsappellen kann es nicht liegen, auch nicht an Umsetzungstipps. Und doch lässt sich in vielen Unternehmen eine Change-Müdigkeit oder -Ratlosigkeit feststellen, dieses Thema aktiv anzugehen. Dabei ist Handlungsbedarf vorhanden, denn gerade mit der zunehmenden Digitalisierung können Unternehmen das Thema immer weniger ausgrenzen, wenn sie es erfolgreich umsetzen möchten. Welche Unterstützung können mögliche Change-Maßnahmen bei der Digitalisierung leisten?
Der Begriff „New Work“ ist derzeit in aller Munde. Kein Wunder, wird damit doch größere persönliche Erfüllung durch mehr Partizipation, Selbstbestimmung und Potenzialentfaltung verbunden. Genau das, was den 84 % der Mitarbeiter fehlt, die in der vielzitierten Gallup-Studie angeben, nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen oder innerlich schon gekündigt zu haben.
Die Strategieentwicklung gilt als die Königsdisziplin der Unternehmensführung – entsprechend hoch und vielfältig sind die Erwartungen an Strategieworkshops. Das gilt es bei deren Planung zu berücksichtigen.
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