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Antworten zum „HR-Software-Report 2019“

Der Triumphzug der Cloud verändert nicht nur die HR-Welt in den Unternehmen. Er verschafft den Anbietern von HR-Lösungen und -Services ganz neue Möglichkeiten. Die untenstehenden Unternehmen haben in diesem Jahr an unserer Blitzbefragung rund um das Thema HR-Software teilgenommen. Durch alle Antworten auf die vier gestellten Fragen zieht sich das Thema Cloud wie ein Erfolgsfaden für alle Beteiligten.

 

1. Mit welchen Lösungen, Services und Produkten positionieren Sie sich 2019 den HR-Entscheidern?

 

  • Olaf Wiese, Geschäftsführer adata Software GmbH: Wir bieten ein komplettes HR - System vom Recruiting per Portal, einer Auswahlentscheidung der Mitarbeiter und Übernahme, einem On / OFF-Boarding , einer klassischen Lohnabrechnung mit einer  Zeiterfassung und Zutrittskontrolle. Wichtig ist eine Qualifikationsmatrix, eine Stellenverwaltung / Seminarverwaltung, sowie eine Arbeitsvertragserstellung. Im Portal bieten wir von einer Urlaubsantragsverwaltung, Seminarbewertung, Teamleiterportal und auch eine Dokumenten-Download an.

 

  • Ulrich Jänicke, CEO und Vorstand der aconso AG: aconso stellt 2019 die HR-Cloud-Lösung aconso nubea in den Mittelpunkt. Durch die Collaboration-Plattform kann die HR-Abteilung leichter mit Mitarbeitern und dem Management kommunizieren und zusammenarbeiten. So agieren Unternehmen mit nur einem einzigen System zur Personalverwaltung und steuern alle HR-Prozesse von einem Ort. Um Medienbrüche zu vermeiden, bietet aconso nubea eine tiefe Integration in bereits bestehende Systeme. Darüber hinaus ermöglichen Services, wie die komplette Übernahme des Posteingangs, manuelle Aufgaben im HR zu beseitigen.

 

  • Gabriele Liedtke, HANSALOG: HANSALOG bietet die Komplettlösung für die Personalwirtschaft an. Die modular aufgebaute Software lässt sich sukzessive als vollständige HR Software-Lösung ausbauen. Von der Stellenplanung über Bewerbungsmanagement, Entgeltabrechnung, Seminare, Workflows für Genehmigungsprozesse, Ausbildung und weitere Module im Bereich Personalmanagement, Reisekosten, Zeitwirtschaft und Fibu. MSS und ESS werden immer umfangreicher und komfortabler, die interne Kommunikation wird dadurch erheblich vereinfacht.

 

  • Christoph Buluschek, Abteilungsleiter Produktmarketing, Agenda Informationssysteme GmbH & Co. KG:
    - Integriertes System für die Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen
    - Einheitliche Datengrundlage
    - Cloud-Anwendungen für schnelle und mobile Personalprozesse
    - (Teil-) Automatisierung von Pflichtaufgaben in der Lohn- und Gehaltsabrechnung

 

  • Markus Wieser, ATOSS Software AG: Der Trend geht klar zu umfassender Mitarbeiterintegration und noch mehr Smartness in den Lösungen. Mit dem Staff Center für intuitive Self Services heben wir die User Experience auf eine neue Ebene, die der Consumer Apps. Das bedeutet: Keine Schulung und effizientes Arbeiten, das Spaß macht! Neu ist auch unser Modul Personalstrukturanalyse/-optimierung, das den idealen Personalmix aus Vollzeit-, Teilzeit- und Aushilfskräften ermittelt. Beide Module sind für unsere Enterprise- und die Branchenlösungen verfügbar.

 

  • Nico Karges, Zucchetti: 2019 konzentrieren wir uns neben unserer Zeiterfassung und Workforce-Solution besonders auf die Personaleinsatzplanung mit Forecastfunktion und HR Analytics.

 

  • Ewgenija Gerzen, Vertrieb, Persis: Seit über 30 Jahren unterstützen wir HR-Abteilungen in der Abbildung der kompletten Lebenszyklen ihrer Mitarbeiter. Dabei spielen Themen wie Bewerbermanagement, Personalmanagement mit der digitalen Personalakte, Leihgabenverwaltung und Zeugnismanagement genauso eine wichtige Rolle wie Personalentwicklung, Mitarbeitergespräche, Laufbahn- und Nachfolgeplanung. Der Ausbildungsmanager und die Ausbildungs-App runden dabei unser Portfolio perfekt ab.

 

  • Roger Vogel, HR4you: Der Wandel im HR-Markt zu immer stärker automatisierten Produkten begegnet HR4YOU mit einem Modulkonzept, sodass die Topfeatures zu den Basisprodukten hinzukonfiguriert werden können. Zu den großen Recruitingtrends zählen wir den Chatbot, das Active Sourcing, das Skillmatching, das Multiposting und das Parsing von Arbeitszeugnissen mit Schulnoten-Bewertung. Diese lassen sich als separate Module im Bewerbermanagement, der Zeitarbeit und bei den HR-Dienstleistern einsetzen.

 

  • Thomas Eggert, Begis: Unser Hauptthema bleibt die Digitalisierung der Personalprozesse. War dies in den letzten Jahren von der digitalen Personalakte geprägt, werden es in den nächsten Jahren Workflow-Systeme sein. Ziel ist die aktive Einbindung aller Beteiligten im Prozess und das Plattformübergreifend. Und das sowohl über eine gesicherte Weboberfläche oder eine App für Smartphones und Tablets. Aber auch einfachere Themen, wie dem Mitarbeiter die Gehaltsabrechnung im Web zur Verfügung zu stellen, gewinnen immer mehr an Bedeutung.

 

  • Hendrik Kellermeyer, perbit: Die Digitalisierung schreitet voran. Prozesse werden immer durchgängiger. Wir werden unseren Kunden innovative Lösungen im Bereich digitale Personalakte und mobile HR-Software-Lösungen bieten.


    2. Welche Veränderungen sehen Sie in den Personalabteilungen?

  • Olaf Wiese, Geschäftsführer adata Software GmbH: Durch den Fachkräftemangel verändert sich auch die Arbeit im Personalwesen. Heute sind die Arbeitsprozesse, dort viel intensiver, weil jeder Bewerber für ein Unternehmen wichtig ist. Daher verändert sich auch die Bewertung und man schult und bildet Bewerber weiter aus, wenn die notwendigen Qualifikationen noch nicht vorhanden sind. Hier war die Sicht vor einige Jahren noch komplett anders, dort hatte man erwartet, dass alles Erforderliche mitgebracht wird.

 

  • Ulrich Jänicke, aconso AG: Die Zeiten, in denen Personaler als Administratoren abgestempelt wurden, sind vorbei. Die Administration übernehmen digitale Collaboration-Plattformen, die Mitarbeiter und Management in Prozesse mit einbinden. Manuelle Tätigkeiten, wie das Scannen von unternehmensexternen Papierdokumenten, können an einen Dienstleister ausgelagert werden. So lässt sich der 100 Prozent digitale Prozess im Unternehmen verwirklichen. HR hat damit mehr Zeit, sich strategischen Aufgaben zu widmen und HR-Prozesse zu gestalten, anstatt nur zu verwalten.

 

  • Gabriele Liedtke, HANSALOG: Ständige Weiterentwicklung der Software, auch um dem Fachkräftemangel in den Personalabteilungen entgegenzuwirken. Mehr Self Services. Der Mitarbeiter gibt seine Änderungen selbst ein, Wohnungswechsel, Bankdaten etc., das entlastet die Personalabteilung. Abrechnungen werden online über das Portal zur Verfügung gestellt. Anforderungen an Usability und mobile Lösungen werden gewünscht. Expertise für Abrechnungen wird mehr und mehr gesucht. Wenige Fachkräfte, wenig Nachwuchs in diesem Bereich. Hier darf der Abrechner, der sehr viel Fachwissen benötigt, eine viel höhere Wertschätzung erhalten. 

 

  • Christoph Buluschek, Agenda: Die Digitalisierung sorgt dafür, dass Unternehmen ihre Personalprozesse neu aufsetzen. Viele nutzen die Chance, HR-Aufgaben mitarbeiterorientiert zu denken. Die Personalabteilung wandelt sich von einer verwaltenden Funktion zum Dienstleister. Bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung werden die Anforderungen immer komplexer. Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ob sie die Entgeltabrechnung unabhängig und flexibel im eigenen Haus erledigen oder outsourcen und sich damit Sicherheit erkaufen.

 

  • Markus Wieser, ATOSS Software AG: Die strategische Personalarbeit gewinnt an Bedeutung. Der HR-Bereich sucht nach Möglichkeiten, operative Aufgaben aus- oder umzulagern. Self Services zum Beispiel entlasten HR von Routinetätigkeiten im Bereich Zeitwirtschaft und beschleunigen diese Prozesse drastisch. HR und Management erhalten außerdem Reportings und damit Transparenz auf Knopfdruck. Darüber hinaus erkennen wir einen Trend zu Managed Services – unter anderem, weil häufig keine ausreichenden Ressourcen für Administrationsaufgaben zur Verfügung stehen.

 

  • Nico Karges, Zucchetti: Strategisch gesehen wird die Personalabteilung als Institution immer wichtiger, weil auch die Mitarbeiter als individuelle Charaktere mit all ihren Softskills einer der zentralsten und wichtigsten Bestandteile einer Unternehmenskultur und daraus resultierend eines erfolgreichen Jahresabschlusses werden. Demnach fokussiert sich die Personalabteilung mehr und mehr auf digital, abbildbare Prozesse um einerseits Chancen und Möglichkeiten für interne Kommunikation, Wertschätzung, und Development- Maßnahmen zu lassen und andererseits um Daten mittels Analytic-Tools zu speichern, aufzuwerten und individuelle Maßnahmen besser abzuleiten.

 

  • Ewgenija Gerzen, Persis: Im Zuge der Digitalisierung übernimmt die HR eine zunehmende zentrale Rolle. Transparente Prozessstrukturen und digitale Prozessoptimierung gewinnen immer mehr an Stellenwert. Wir verspüren aber auch eine zunehmende Bereitschaft der Anwendungsauslagerung in unser Rechenzentrum. Der ursprüngliche Trend vom „selbstbestimmten Arbeiten und einer Demokratisierung nahezu aller Entscheidungen“ bewegt sich wieder zurück Richtung „Arbeiten mit vorgegebenen Strukturen, Aufgaben und Tätigkeitsfeldern“.

 

  • Roger Vogel, HR4you: Besonders das Einholen der EU-DSGVO-Einverständniserklärung bereitet vielen HR-Dienstleistern Sorgen. Um diese Hürde abzubauen, kann der Chatbot diesen Teil nicht nur übernehmen, sondern auch weitere Fragen rund um die Stelle, das Unternehmen oder die Benefits beantworten. Mit der anschließenden Datenübernahme der im Gespräch platzierten Bewerberinformationen lässt sich durch Übernahme der Bewerbungsprozess verkürzen und Abbrüche vermeiden.

 

  • Thomas Eggert, Begis: Personalabteilung sind offener für solche Lösungen. Nachdem bei uns nun jahrelange Erfahrung mit digitalen Prozessen vorliegt, gehen immer mehr Unternehmen den Schritt. Die Systeme sind einfacher und sicherer geworden und Personalabteilungen sehen jetzt den klaren Nutzen – sowohl in qualitativer Hinsicht aber auch beim Thema Effizienzsteigerung.

  • Hendrik Kellermeyer, perbit: Das Thema HR-Software wird verstärkt auch von kleineren Firmen nachgefragt. Hier unterstützen wir auch zunehmend mehr Kunden – neben unserer individualisierbaren HR-Software. Das Thema Datenschutz bleibt weiterhin ein Fokusthema für die Personalabteilungen.

 

 3. Welche Rollen spielen die Themen HR-Cloud und HR-Outsourcing?

 

  • Olaf Wiese, Geschäftsführer adata Software GmbH: Da wir als adata seit 2012 alles per Cloud und auch als Lizenz anbieten können, stellen wir fest, das im Mittelstand doch die meisten Unternehmer, die Daten nicht außer Haus geben. Bei Konzernen und bei MKU´s, sowie bei Behörden / öffentlichen Unternehmen wird gerne eine Cloud-Lösung bevorzugt Viele vergessen dabei , auch bei einer Cloud-Lösung,  die dazu notwendige Infrastruktur zu schaffen ist. Gerade wenn dann auch noch die IT - Abteilung outgesourct ist.

 

  • Ulrich Jänicke, aconso AG:  Cloud-Systeme werden mittlerweile nicht mehr als Bedrohung der Datensicherheit, sondern viel mehr als Chance betrachtet. Einfache und schnelle Implementierung, Planbarkeit, Mobilität und Skalierbarkeit sind nur einige Vorteile, die hier punkten. Auch das Thema HR-Outsourcing ist im Kommen. Ganze HR-Prozesse wie das Bewerbermanagement kann ein Dienstleister übernehmen und so manuelle Tätigkeiten im Unternehmen beinahe vollständig abschaffen.

 

  • Gabriele Liedtke, HANSALOG: Durch den o. g. Fachkräftemangel gibt es eine hohe Nachfrage aller Servicelevel beim Outsourcing der Entgelt- und Reisekostenabrechnung, die zudem auch DSGVO-konform sein muss. HR Cloud und Outsourcing spielen eine immer größere Rolle. Für die IT-Abteilungen bedeutet das aber auch eine Herausforderung. 

 

  • Christoph Buluschek, Agenda: Outsourcing ist eine gute Option, um den komplexen Ansprüchen der Lohn- und Gehaltsabrechnung zu begegnen. Die Betreuung und Entwicklung der Mitarbeiter sollte in der hauseigenen HR-Abteilung verbleiben. Die Cloud bietet eine gute Plattform, um HR-Prozesse zu digitalisieren und Mitarbeiter und Führungskräfte einzubinden. Sie ermöglicht den Einsatz privater Endgeräte im Sinne von „Bring your own device“ sowie eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und HR-Abteilung.

 

  • Markus Wieser, ATOSS Software AG: Dass der cloudbasierte Betrieb einer HR-Software Vorteile bringt, ist inzwischen bekannt. Wichtig ist jedoch, dass Cloudbetrieb und Software aus einer Hand kommen. Als Workforce Management Spezialist garantieren wir nicht nur professionelle Lösungen, sondern sorgen auch für den Betrieb, die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Lösung. Das Ergebnis erklärt, warum wir den Trend zur Cloud enorm spüren: Kunden erhalten eine leistungsfähige State-of-the-Art-Software und profitieren gleichzeitig von einem hocheffizienten Betrieb.

 

  • Nico Karges, Zucchetti: Das Thema HR-Cloud ermöglicht eine vereinfachte, schnelle und transparente Kommunikation auf internationaler Ebene. Zudem steigert es die Arbeitgeberattraktivität. HR-Outsourcing spielt dahingegen eine Rolle, dass man sich frei macht von administrativen Verwaltungsaufgaben wie der Payroll, um den Fokus auf die Mitarbeiter, deren Bedürfnisse, Förderung und Entwicklung zu setzen.

 

  • Ewgenija Gerzen, Persis: Das Thema HR-Cloud gewinnt vor allem bei Neukunden eine zunehmende Bedeutung. Auch unsere Bestandskunden erkennen diese Veränderung und verlagern den Betrieb und die Wartung der kundeninternen betriebenen Persis Landschaften zu uns ins Rechenzentrum. Auf dem Gebiet des HR-Outsourcing werden Themen wie Lohn- und Gehaltsabrechnung zunehmend von externen Dienstleistern übernommen.

 

  • Roger Vogel, HR4you: Bei HR4YOU basieren alle Produkte auf dem Cloudansatz inklusive einer Speicherung in deutschen Rechenzentren. Gerade die flexible Nutzung durch den Anwender auf mobilen und stationären Endgeräten ist über die Cloud besonders einfach abbildbar. Weiterhin spart sich der Nutzer eine Vielzahl von eigenen IT-Sicherheitskonzepten, da diese alle durch HR4YOU in der Cloud übernommen werden. Einzig ein System, das up to date ist, hinsichtlich Updates und Virenschutz braucht der Kunde.

 

  • Thomas Eggert, Begis: Wir bieten unsere Lösungen nur noch als Cloud-Lösung an, wichtig ist hierbei, dass die Lösungen in deutschen Rechenzentren betrieben werden und die entsprechenden Zertifizierungen vorliegen.  Und immer mehr Unternehmen geben viele administrative Themen bei der Belegverarbeitung an uns – denn immerhin verarbeiten wir heute schon fast 7.000.000 Personalbelege pro Jahr. 

 

  • Hendrik Kellermeyer, perbit: Die HR-Cloud spielt insbesondere bei kleineren Firmen eine wichtige Rolle. Gerade bei Firmen ohne eigene IT-Ressourcen ist die Cloud die Lösung.

 

 4.     Erweitern Sie Ihr Angebot durch Partnerschaften, Dienstleistungen und neue Services?

 

  • Olaf Wiese, Geschäftsführer adata Software GmbH: Seit 2012 können wir alle Konstellationen je Kunde anbieten und haben seitdem auch feste Partner für bestimmte Bereiche. Hier ist es wichtig, sich alle aufeinander verlassen können.   Der Kunde wünscht eine einheitliche Lösung, ohne Daten doppelt zu erfassen.

 

  • Ulrich Jänicke, aconso AG: Die aconso ist seit Anfang dieses Jahres operativer SAP® SuccessFactors® Sell Partner für Employee Central und erweitert so das Portfolio im Datenmanagement. Das Unternehmen kann damit Daten- und Dokumentenmanagementlösungen komplett aus einer Hand anbieten. Weitere Partnerschaften bestehen zu Talentmanagement- sowie BPO-Anbietern. aconso Services übernimmt ganze Papier-Handling-Prozesse wie den Bewerbungseingang und deckt Scanning, Daten-Validierung, -Klassifizierung und -Konvertierung ab, um den Weg zum papierlosen Büro zu ebnen.

 

  • Gabriele Liedtke, HANSALOG: Komplettlösung für HR inkl. Zeitwirtschaft. Durch den Kauf im Oktober 2018 der MEGA Software GmbH bietet HANSALOG nun auch eine Fibu an. HANSALOG entwickelt stets neue Module und Services. Diese werden auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart und Nord im Hamburg präsentiert. 

 

  • Christoph Buluschek, Agenda: 2019 setzen wir den Fokus darauf, Reibungsverluste an den Schnittstellen zwischen HR-Mitarbeitern und Führungskräften zu reduzieren. Immer mehr Anwendungsfälle sind über unser cloudbasiertes Personal-Portal abbildbar.

 

  • Markus Wieser, ATOSS Software AG: Wir erweitern unser Ökosystem im In- und Ausland kontinuierlich. Im Sinne eines Best-of-Breed Ansatzes unterstützen wir unsere Kunden dabei, HR-Prozesse zu digitalisieren und zu optimieren. Ein aktuelles Projekt ist die Kooperation mit SAP SuccessFactors. Über einen Connector steht Anwendern von SAP SuccessFactors die volle Bandbreite von Workforce Management zur Verfügung – ohne erneute Anmeldung und mit direkt in der Benutzeroberfläche von SAP SuccessFactors integrierten Self Services von ATOSS.

 

  • Nico Karges, Zucchetti: Wir werden unser Angebot definitiv im Talent Management erweitern bzw. hier ein neues Softwareprodukt anbieten, welches Development, Recruiting und Learning beinhaltet.

 

  • Ewgenija Gerzen, Persis: Wir sind aktuell dabei ein Webinar-Programm für unsere Kunden auf die Beine zu stellen. Ziel ist, unseren Kunden den Zugang zu Neuerungen in Persis leichter zu machen und für gezielte Fragestellungen nützliche Tipps und Tricks für die Arbeit mit der Software aufzuzeigen. Durch den weiteren Ausbau unseres Vertriebes sowie der Neustrukturierung unseres Consultings optimieren wir unsere fachliche Beratung im Hinblick auf die Kundenanforderungsanalyse und gewährleisten eine kompetente und zuverlässige Betreuung.

 

  • Roger Vogel, HR4you: Die spezialisierte Software mit unzähligen Features zwingt faktisch jeden in der Branche zu Partnerschaften, so auch uns. Der Vorteil für unsere Kunden ist dabei, dass jedes Modul für sich bestmöglich funktioniert, da es von den jeweiligen Spezialisten auf ihrem Fachgebiet programmiert wurde. Ein Beispiel ist der Chatbot, der ohne Computerlinguisten nicht so dynamisch interagieren könnte, wie wenn alles eigenständig entwickelt wäre.

 

  • Thomas Eggert, Begis: Wir arbeiten immer sehr eng mit unseren Partnern zusammen und entwickeln laufend neue Lösungen und Services. Darüber detailliert zu sprechen, wäre aber noch zu früh.

 

  • Hendrik Kellermeyer, perbit: Beim Thema Akte haben wir zwei starke Partner mit im Boot. Wir bauen unsere Betreuungsservices immer weiter aus. Darüber hinaus schauen immer, wo es sinnvolle Synergien gibt, die unsere Kunden weiterbringen. Das Interesse an neue Services testen wir im Vorfeld aus und schauen, wie hier der Markt reagiert. Zum Beispiel beim Thema Benefits (Nettoentgelt-Optimierung).

 

Wir danken allen Beteiligten für Ihre Antworten!

Den Software-Report 2019 finden Sie in der HR Performance 2/2019.

(Foto: BillionPhotos.com/Fotolia)

 

 

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