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Zusammenarbeit zwischen CEO und CHRO essentiell für Unternehmenserfolg

Zusammen mit CEOs spielen die Chief Human Resources Officers (CHROs) eine immer wichtigere Rolle, wenn es darum geht sicherzustellen, dass ihre Unternehmen den „War for Talent“ gewinnen und die Motivation der Mitarbeiter weltweit auf ein Maximum steigern können. Das zeigt der heute veröffentlichte Executive Monitor von Boyden Global Executive Search.

Der Boyden Executive Monitor „Der Aufstieg der CHROs“ beleuchtet die vielfältigen Herausforderungen, mit denen sich CHROs bei ihrem Aufstieg zu respektierten Mitgliedern der höchsten Führungsebene konfrontiert sahen. Außerdem behandelt der Bericht die Notwendigkeit für CHROs eng verzahnte Arbeitsbeziehungen zu ihren CEOs aufzubauen. Sie stellen dadurch ihren Wert als Führungspersönlichkeiten unter Beweis und gleichzeitig auch die Fähigkeit, die HR-Strategie mit der Unternehmensstrategie des Unternehmens auf eine Linie zu bringen und Herausforderungen wie auch Chancen ganzheitlich anzugehen.

„Der „War for Talent“ wird künftig noch weiter zunehmen. Die CHROs entscheidende Treiber, wenn es darum geht, die richtigen strategischen Rahmenbedingen in Unternehmen zu schaffen – was letztlich auch Talente aufmerksam werden lässt und zum Wechsel bewegen kann“, sagt Jörg Kasten, Vorsitzender von Boyden und Managing Partner, Boyden Deutschland. „Umgekehrt werden Unternehmen, die keine HR-Führungskräfte auf der C-Ebene haben, ernste strategische, wirtschaftliche und kulturelle Probleme bekommen. Es ist deshalb unerlässlich für CEOs umzudenken, ihre HR-Funktion neu zu gestalten und ihre Personalverantwortlichen als gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe zu verstehen.“

Der Boyden Executive Monitor umfasst auch die komplexe Welt der CEO-CHRO-Beziehung: Den langen Weg der zurückzulegen war, um den Wert der HR-Funktion in einer sich ständig verändernden Wirtschaftslandschaft zu demonstrieren. Oder die wichtigsten Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war, wie den umstrittenen Vorschlag, die Funktion in zwei Teile aufzuteilen. Außerdem untersucht der Report auch, wie die Verfügbarkeit neuer Kennzahlen die Arbeitsweise von HR verändert hat. Die Untersuchung macht auch deutlich, dass die Vorzeichen für CHROs noch nie so gut waren wie heute. Ebenso zeigt der Boyden Executive Monitor, was die Zukunft für HR bringen wird. Dabei wird auch aufgezeigt, wie CEOs HR-Verantwortliche als unschätzbare Berater besser unterstützen sowie als Schlüssel zum Unternehmenserfolg ansehen können.

„Es liegt auf der Hand: Die CEO-CHRO-Beziehung ist von allergrößter Bedeutung. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Statistiken zeigen, wie oft der Wechsel eines CEO auch zum Wechsel des CHRO führt", sagte Lisa Gerhardt, Global Leader von Boyden's Consumer & Retail und Human Resources Practices und Partner, Boyden New York und Boyden UK. „Bei einer Neubesetzung des CEO-Postens, ganz egal, ob intern oder extern, ist das viel häufiger der Fall als in jeder anderen Funktion. Die Notwendigkeit einen vertrauenswürdigen Partner zu haben, der als Vertrauter und als Gewissen des Unternehmens agiert, wird den neuen CEO dazu veranlassen, seinen eigenen HR-Verantwortlichen einzusetzen.“

"CHROs sollten als Resonanzboden für CEOs dienen und mit ihrem Input dafür sorgen, dass ihr Einfluss in der Entscheidungsfindung wirksam wird.", erklärt Kristen Smit, Mitglied des Aufsichtsrats und Managing Partner von Boyden France. "Der CHRO muss in der Lage sein, CEOs auf Hindernisse und Herausforderungen aufmerksam zu machen und diese in Übereinstimmung mit der Unternehmensstrategie zu beseitigen.

Weiterhin befasst sich der Bericht mit folgenden wichtigen Punkten, die den Aufstieg des CHROs zum unverzichtbaren Mitglied des Führungsteams illustrieren:

  • Die Unterstützung von CEOs für die HR-Funktion und proaktive Maßnahmen für die Förderung von vielseitigen HR-Führungskräften
  • Die Bedeutung, dem CHRO zu ermöglichen, mehr Zeit für Strategie und weniger Zeit mit Verwaltung zu verbringen
  • Die Rolle des CHRO bei der Beeinflussung des Wandels innerhalb einer Organisation, die angetrieben ist von einem tiefen Verständnis von HR und dessen Auswirkungen auf das Endergebnis
  • Fortschritte in der HR-Technologie, einschließlich Automatisierung, erweitertem Zugriff auf Informationen und neue Arten der Datenerfassung

„Genau wie von den besten Finanz- oder Marketing-Führungskräften erwartet wird, dass sie kreativ und transformationell sind, brauchen große Unternehmen auch HR-Führungskräfte, um Probleme auszuräumen, die dem Weg des Unternehmens entgegenstehen, statt die Organisation mit Starrheit zu blockieren“, erklärt Jim Harmon, Managing Partner, Boyden Kanada.

Der neue Boyden-Report enthält auch Fallstudien und Sidebar-Interviews mit verschiedenen Perspektiven zur Entwicklung der CHROs von John Lucas, Senior Vice President, Global Human Resources und Chief Human Resources Officer bei Goodyear Tire & Rubber Company und Dean Carter, Vice President Human Resources und Shared Services bei Patagonia.

Der vollständige Bericht von Boyden Executive Monitor ist unter www.boyden.com abrufbar.