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Im März 2020 schickten zahlreiche deutsche Unternehmen ihre Arbeitnehmer plötzlich ins Homeoffice. Heute – zwei Jahre später – ist der Arbeitsplatz Zuhause bei den meisten längst kein Provisorium mehr. Viele Gadgets haben sich dabei als echte Homeoffice-Must-haves etabliert.
Die Neuinfektionen steigen rasant. In den Schulen sind immer mehr Pool-Tests positiv. Und Kitas müssen teilweise wieder ganz schließen. Omikron hat Deutschland fest im Griff. Und stellt viele Eltern vor Herausforderungen. Was tun, wenn das eigene Kind Zuhause betreut werden muss? Ein Überblick, welche Rechte erwerbstätige Eltern jetzt haben.
Nur wenige Inhalte der IT-Branche ziehen derzeit eine größere Aufmerksamkeit auf sich, als das Thema Cloud. Die Covid-19-Pandemie wirkte diesbezüglich wie ein Katalysator und beschleunigte die Auseinandersetzung mit dem Thema. Cloud ist keine Modeerscheinung, sondern die Zukunft und letztlich die Basis des intelligenten, vernetzten unternehmerischen Handelns.
Viele Recruiter haben festgestellt, dass „New Work“ ein noch gar nicht so etablierter Begriff ist, wie es uns Presse, Social-Media-Threads und die Tagungswelt bereits glauben lassen wollen – vielen Beschäftigungssuchenden sagt diese zukunftsträchtige Wortschöpfung immer noch nichts.
Das Jahr neigt sich dem Ende und 2022 steht in den Startlöchern. Für viele beginnt jetzt die Zeit, sich gute Vorsätze zu notieren und Pläne für die kommenden Monate zu schmieden. Wir gehen noch einen Schritt weiter: Wir haben Experten der HR-Szene nach ihren HR-Visionen befragt. Wie werden sich unsere Schwerpunkte verändern und wie werden wir bis 2025 arbeiten? Anke Brinkmann von der Autobahn GmbH ist ehrenamtlich im Präsidium sowie als Fachgruppenleiterin Gesundheitsmanagement im Bundesverbandes der Personalmanager tätig.
Ein Beschäftigter, der auf dem morgendlichen erstmaligen Weg vom Bett ins Homeoffice stürzt, ist durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies hat der 2. Senat des Bundessozialgerichts entschieden.
Das Arbeitsvolumen stieg im dritten Quartal 2021 um 2,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal und liegt somit bei 15,8 Milliarden Stunden. Das sind saison- und kalenderbereinigt 3,2 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2021. Dies geht aus aktuellen Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Trotz dieser deutlichen Erholung liegt das Arbeitsvolumen noch 1,5 Prozent niedriger als im dritten Quartal 2019, vor der Covid-19-Krise.
Beschäftigte mit Erfahrungen mit mobilem Arbeiten wünschen sich auch unabhängig von der besonderen Pandemie-Situation, mehr von zu Hause oder unterwegs aus arbeiten zu können. Das zeigt der aktuelle „Digital Index“, der jährlich ein umfassendes Lagebild zur digitalen Gesellschaft in Deutschland abgibt.
Weniger arbeiten, gleich viel verdienen – ist die 4 Tage Woche ein Modell, das auch bald in Deutschland die Überhand nehmen könnte? Aktuell bieten nur wenige Unternehmen ihren Mitarbeitenden an, die Arbeitszeit auf vier Tage zu verkürzen. Zu groß sind die Vorbehalte, dass die Arbeit dann zunehmend auf dem Schreibtisch liegen bleibt. Eine diesjährige Studie aus Island belegt jedoch das Gegenteil: die Produktivität kann bei einer 4 Tage Woche sogar steigen.
Der EuGH hat in einem neuen Gerichtsurteil konkretisiert, wann Bereitschaftszeit in Form von Rufbereitschaft als Arbeitszeit anzusehen ist. Geklagt hatte ein Reserve-Feuerwehrmann aus Irland, der sich durch die Rufbereitschaft darin gehindert sah, seine selbstständige Tätigkeit als Taxifahrer auszuüben.
Wenn Schutzvorschriften zur Begrenzung der täglichen Arbeitszeit geschwächt werden, so wie im Sondierungspapier für eine Ampelkoalition als „begrenzte Möglichkeit“ skizziert, dürfte das für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zusätzliche Belastungen bringen: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kann durch mehr Überstunden verschlechtert statt verbessert werden. Die für die Gesundheit dringend notwendige Erholung wird weiter erschwert – schon jetzt hat rund die Hälfte der Erwerbstätigen Schwierigkeiten, von der Arbeit abzuschalten.
Die Sicherheitstechniken und mit ihr die Zutrittssteuerung müssen sich zunehmend neuen Herausforderungen stellen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir erleben, dass neben der physischen Sicherheit plötzlich auch Maßnahmen für den Gesundheitsschutz im Unternehmen gefragt waren, zum Beispiel Personenzählsysteme oder ein Körpertemperatur-Screening an der Vereinzelungsanlage. Anwender fordern zunehmend die Kombination der verschiedenen Lösungen für die physische und IT-Sicherheit.
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