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Nach Deutschland in einen Privathaushalt entsandte ausländische Betreuungskräfte haben Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn für geleistete Arbeitsstunden. Dazu gehört auch Bereitschaftsdienst. Das hat das Bundearbeitsgericht (BAG) entschieden.
Ob Alter, Pflegebedürftigkeit oder stressbedingte Krankheiten: Arbeitnehmer sind im Laufe des Arbeitslebens von vielen Risiken bedroht. Das Zeitwertkonto ist dabei eine interessante Variante, die eine frühzeitige Vorsorge für diese Gefahren beinhaltet. Der Beitrag klärt über Vor- und Nachteile, Probleme und Möglichkeiten sowie gesetzliche Änderungen bei dieser Option auf.
Der Kollege muss spontan seine Kinder betreuen, die Leiterin des Werks ist plötzlich erkrankt: Wenn beim Schichtplan nicht alles nach Plan läuft, ist schnell der Wurm drin – schließlich stecken in der Organisation nicht nur die Wünsche der einzelnen Mitarbeiter. Auch betriebsinterne Vereinbarungen und gesetzliche Vorschriften gilt es zu beachten. Kann die Digitalisierung Abhilfe schaffen? – Fünf Vorteile, die die Frage eindeutig mit Ja beantworten.
Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sind in Unternehmen jetzt wichtiger denn je. Alle Betriebe, die nach den geltenden Verordnungen geöffnet haben dürfen, müssen die Schutz- und die Hygienevorgaben einhalten, die die jeweilige Landesregierung festlegt. Unternehmen sind aufgefordert, Maßnahmen umzusetzen. Der Gesundheitsschutz gilt auch bei der Zeiterfassung und der Zutrittssteuerung. Unsere Serie zeigt, was zu beachten ist.
Flexible Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle gibt es nicht erst seit gestern. Im Pandemiejahr 2020 haben Angebot und Nutzung einen deutlichen Auftrieb erfahren. Es lohnt sich, jetzt über die Zukunft nachzudenken. Welche Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle es gibt und wie häufig sie zum Einsatz in Unternehmen kommen, das zeigt eine neue wissenschaftliche Studie.
Heiß diskutiert wird seit 2019 immer wieder das Thema Arbeitszeiterfassung. Obwohl aktuell noch keine nationale Regelung existiert, beschäftigten sich viele Betriebe schon jetzt mit der Frage: Wie künftig damit umgehen? Ein neues Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Niedersachen facht die Diskussion nun erneut an.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist dadurch in den vergangenen Monaten bezüglich des mobilen Arbeitens deutlich digitaler geworden als in den Vorjahren. Nebeneffekt: Das Bewusstsein für eine gesunde Work-Life-Balance wächst und Arbeitszeiten werden flexibler.
Die Corona-Pandemie hat mobiler Arbeit, vor allem im Homeoffice, einen enormen Schub gegeben. Allerdings fehlen immer noch gesetzliche Regelungen und Rahmenbedingungen.
Auch im Verwaltungssektor hat sich in Sachen „Homeoffice“ in den vergangenen Monaten viel getan. Während des ersten Lockdowns waren fast drei Viertel (73 Prozent) der im Verwaltungssektor Beschäftigten ganz oder teilweise im Homeoffice.
In den vergangenen Wochen und Monaten wurde vermehrt über die Belastung von Beschäftigten bei mobiler Arbeit, derzeit also vor allem im Homeoffice, berichtet. Tatsächlich birgt die Arbeit zu Hause erhebliche Gefahren, etwa durch psychische Überlastung, Vereinsamung oder Karrierenachteile. Allerdings können diese Risiken abgewendet werden, wenn klare betriebliche Regeln geschaffen und die notwendigen Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Homeoffice ist im Zuge der Corona-Krise plötzlich zum Alltag vieler Arbeitnehmer geworden – und damit auch in den Fokus der Politik gerückt. Die Bundesregierung möchte in Sachen Arbeitszeiterfassung gesetzlich Klarheit schaffen. Das gilt vor allem für die verschiedenen Formen mobiler Arbeit.

Interview mit Guido Zander, geschäftsführender Partner, SSZ Beratung, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH zur Personaleinsatzplanung in Pandemie-Zeiten und wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.
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