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Die Corona-Pandemie hat mobiler Arbeit, vor allem im Homeoffice, einen enormen Schub gegeben. Allerdings fehlen immer noch gesetzliche Regelungen und Rahmenbedingungen.
Auch im Verwaltungssektor hat sich in Sachen „Homeoffice“ in den vergangenen Monaten viel getan. Während des ersten Lockdowns waren fast drei Viertel (73 Prozent) der im Verwaltungssektor Beschäftigten ganz oder teilweise im Homeoffice.
In den vergangenen Wochen und Monaten wurde vermehrt über die Belastung von Beschäftigten bei mobiler Arbeit, derzeit also vor allem im Homeoffice, berichtet. Tatsächlich birgt die Arbeit zu Hause erhebliche Gefahren, etwa durch psychische Überlastung, Vereinsamung oder Karrierenachteile. Allerdings können diese Risiken abgewendet werden, wenn klare betriebliche Regeln geschaffen und die notwendigen Rahmenbedingungen eingehalten werden.
Homeoffice ist im Zuge der Corona-Krise plötzlich zum Alltag vieler Arbeitnehmer geworden – und damit auch in den Fokus der Politik gerückt. Die Bundesregierung möchte in Sachen Arbeitszeiterfassung gesetzlich Klarheit schaffen. Das gilt vor allem für die verschiedenen Formen mobiler Arbeit.

Interview mit Guido Zander, geschäftsführender Partner, SSZ Beratung, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH zur Personaleinsatzplanung in Pandemie-Zeiten und wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Krise mit nie gekannten Ausmaßen werden viele Weichen neu gestellt. So taucht die Frage auf, welche Auswirkungen auf die Workforce bestehen und welche Gestaltungsmöglichkeiten hieraus erwachsen.
Wer vor der Anschaffung einer Zeitwirtschaft-Software steht, ist häufig überfordert. Worauf sollte ich achten? Was macht einen guten Anbieter aus? Fünf Kriterien, die bei der Auswahl eine Rolle spielen sollten:
Flexibilität – darauf setzen auch immer mehr Führungskräfte in der Handhabung von Arbeitszeitkonten. Jedoch gelten seitens des Fiskus strenge Vorschriften für derartige Langzeitkonten. Was Firmen und Chefs bei Zeitwertkonten beachten sollten: ein Überblick.
Unternehmen fragen sich: Sollen hochsensible Personaldaten in die Cloud – ja oder nein? Laut der Lünendonk-Studie „Fit für die digitale Transformation“ ist ein schlagendes Argument pro Cloud, dass On-Premises-Systeme viele neue Technologien, zum Beispiel KI oder Big Data Analytics, gar nicht unterstützen. Fakt ist auch: Das Human Resources Management kommt heutzutage um die Cloud nicht mehr herum.