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Wer jetzt seine HR digitalisiert, hat langfristig richtig investiert

Viele Unternehmen setzt der Digitalisierungsschub zunehmend unter Druck. Wer jetzt handlungsfähig bleiben möchte, darf den Anschluss nicht verpassen. Doch wo fängt Digitalisierung an und wo hört sie auf? Eine tragende Rolle als Treiber der Transformation spielt HR.

Das haben viele Personalabteilungen erkannt und versuchen nun, dieser Aufgabe gerecht zu werden. 57 Prozent gehen weltweit davon aus, dass sie bis 2023 Software-as-a-Service (SaaS)-Plattformen oder hybride HR-Lösungen nutzen werden. 46 Prozent tun dies bereits. Das zeigt eine aktuelle Studie der marktforschenden Information Service Group (ISG). Aber warum ist es so wichtig, dass gerade die HR-Abteilung digital agiert?

Punkt 1: Know-How ist der wahre heutige Wert eines Unternehmens

Hier kommt der Fachkräftemangel ins Spiel: Konkurrenzfähig bleibt heutzutage nur, wer gutes Personal in den Ring wirft. Für die Rekrutierung und die Personaleinsatzplanung ist die HR-Abteilung verantwortlich – sie verfügt also über eine strategisch zentrale Rolle, um Wettbewerber Schachmatt zu setzen.

Punkt 2: Personalabteilungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Unternehmensteuerung  

Aber: Personal kostet. Damit die erbrachte Leistung aller Mitarbeiter am Ende auf den Geschäftserfolg einzahlt, müssen Unternehmen gut planen und die Personalkosten stetig im Blick behalten. Wie viele neue Fachkräfte können einzelne Abteilungen einstellen? Welche Marge gibt es in diesem Jahr für Gehaltserhöhungen? Welches Einstiegsgehalt für eine Software-Entwicklerin ist angemessen? Nur die Personalabteilung kennt die Antworten auf diese Fragen aus dem Effeff. Zusätzlich hat sie offene Planstellen, Fluktuationsraten und Krankenquoten im Blick und ist somit eine wichtige Säule bei der Verwirklichung von Unternehmenszielen.

Klick, klick: Den vollen Überblick erhalten

Software leistet wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, diese beschriebenen Aufgaben wahrzunehmen. So legen Unternehmen beispielsweise in der Software eine digitale Know-how-Daten-Bank an – die Grundlage für modernes Talentmanagement und für eine funktionierende Personaleinsatzplanung. Per Mausklick identifizieren sie so Qualifikationen im Unternehmen und setzen diese abteilungsübergreifend ein.  

Wenn Unternehmen Informationen zentral an einem Ort speichern, gleichen sie Daten außerdem einfacher miteinander ab – sprich: HR-Verantwortliche werten Sachverhalte schnell aus. So haben sie per Mausklick Antworten auf drängende Fragen. Die Geschäftsführung trifft zielgerichtete Entscheidungen aufgrund einer soliden Datenbasis.

Routine-HR-Prozesse automatisieren und mehr Zeit in wertvolle Aufgaben investieren

Damit HR überhaupt die nötige Zeit findet, um diese Aufgaben aktiv wahrzunehmen, muss sie über freie Kapazitäten verfügen. Diese fehlen, wenn die Bearbeitung eines Urlaubantrages über eine Viertelstunde dauert oder wenn Personalsachbearbeiter lange in dicken Personalakten nach angefragten Dokumenten suchen müssen.

Auch hier leistet die Digitalisierung einen wertvollen Beitrag: Sie sorgt dafür, dass Personalprozesse nahezu automatisiert ablaufen. Beispielsweise, dass Mitarbeiter und Führungskräfte Urlaubsanträge eigenständig digital abwickeln. Oder dass HR-Verantwortliche per Filterfunktion angeforderte Unterlagen schnell finden.

Kostenlose Webkonferenz: HR-Trends und Lösungen praxisnah erklärt

Welche Möglichkeiten, die Digitalisierung Unternehmen schon jetzt im HR-Bereich bietet sowie Best-Practices, wie die Einführung digitaler HR-Prozesse gelingt, erhalten Interessierte in unserer kostenlosen Webkonferenz „Digitalisierung von HR-Prozessen - Trends und Lösungen praxisnah erklärt“.

Hier geht’s zur Anmeldung.

 

 

Foto: © Adobe Stock/photon_photo