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SAP: Jeder hat das Zeug zum Entwickler

Unternehmen weltweit sehen sich mit der gleichen Herausforderung konfrontiert: dem Fachkräftemangel. Die Pandemie hat das verdeutlicht. IDC Analysten gehen davon aus, „dass der weltweite Entwickler-Mangel von 1,4 Millionen im Jahr 2021 auf 4,0 Millionen im Jahr 2025 ansteigen wird.“* SAP setzt hier an und gibt Unternehmen neue Werkzeuge und Integrationsmöglichkeiten sowie Embedded KI und eine neue Lernplattform an die Hand.

Das stellt sicher, dass sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch Bewerberinnen und Bewerber neue Fertigkeiten für das Cloud-First-Zeitalter aufbauen können. „Weltweit liegt die Zukunft für unsere Kunden und Partner in der Cloud“, so Jürgen Müller, CTO und Mitglied des Vorstands der SAP SE. „Doch für diese Reise benötigen sie die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie entsprechende Fähigkeiten und Kapazitäten – eine große Herausforderung. Die Lösungen von SAP unterstützen sowohl Fachbereichs- als auch Profi-Entwickler*innen dabei, kontinuierlich zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Kunden sind damit in der Lage, Innovationen voranzutreiben und die Basis für ihren künftigen Erfolg zu legen.“

Jeder kann Apps entwickeln

SAP stellt eine einheitliche Low-Code-/No-Code-Erfahrung basierend auf der SAP Business Technology Platform (SAP BTP) vor – sowohl Profi- als auch Fachbereichsentwickler*innen sind damit im Stande, neue Anwendungen zu entwickeln. Bestehende Apps lassen sich damit verbessern und komplexe Aufgaben automatisieren. Darüber hinaus bietet SAP AppGyver No-Code-Entwicklung und -Automatisierung, während SAP Business Application Studio die Low-Code-Entwicklung steigert. In Kürze ist außerdem auch eine Vorschau auf die Lösung SAP Process Automation verfügbar. SAP bietet seinen Kunden damit neue Möglichkeiten, mithilfe der verfügbaren Technologie mehr Talente zu erreichen.

Für Profi-Entwickler*innen bietet SAP auch einen kostenfreien Zugriff auf SAP BTP an, die SAP HANA® Cloud, die SAP Integration Suite als auch eine Vorschau auf „Horizon“, das neue visuelle Thema für das Designsystem SAP Fiori, umfasst.

Portfolio-übergreifende Embedded KI-Angebote

SAP erweitert zudem die Embedded KI-Kapazitäten – Entwickler*innen und Kunden sind so in der Lage, die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI) auszuschöpfen und ihre Produktivität voranzutreiben. Beispielsweise vereinfachen neue Funktionen in SAP Conversational AI die Entwicklung und die Kontrolle von Chatbots, um Aufgaben und Prozesse zu automatisieren. Die neue Lösung Personalized Recommendation – eine auf neuronalen Netzen basierende Empfehlungs-Engine – liefert hochgradig personalisierte Vorschläge für ein breites Spektrum von Geschäftsszenarien. Zahlreiche SAP-Produkte und -Services nutzen inzwischen die Leistungsfähigkeit von KI, um beispielsweise Dokumente zwischen Unternehmen automatisch abzugleichen, Daten aus Geschäftsdokumenten zu extrahieren und zu verarbeiten oder um Lernempfehlungen auszusprechen.

Lernen vom Klassenzimmer bis zur Führungsetage

SAP bringt zudem eine neue SAP Learning-Webseite an den Start. Das kostenfreie Angebot richtet sich an SAP-Entwickler*innen. Das simple, intuitive Design ermöglicht ein einfacheres, schnelleres Lernen und Weiterbilden in wichtigen Innovationsbereichen. Die Webseite bietet ein umfassendes Spektrum an Lerninhalten, die in verschiedenen Formaten verfügbar sind: von Expert*innen geleitete Lektionen über praktische Schulungen bis hin zu Microlearning-Videos. SAP stellt außerdem einen KI-Lehrplan für weiterführende Schulen und ein Programm zur Bereitstellung von SAP-Cloud-Lösungen für Universitäten und Professoren vor.

*Quelle: IDC, Quantifying the Worldwide Shortage of Full-Time Developers, Doc # US48223621, September 2021

Quelle: SAP News Center

Teaserfoto: © Adobe Stock/Andrey Popov