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Im Jobportal UAjobs.de können ukrainische Geflüchtete nach Stellen in Deutschland suchen. Die Dresdner Firma pludoni GmbH hat vor Kurzem das Portal in ukrainisch, deutsch und englisch online geschaltet. „Für Geflüchtete und Firmen haben wir eine Plattform geschaffen, die für beide Seiten eine schnelle und unkomplizierte Kontaktaufnahme ermöglicht", so Jörg Klukas, Geschäftsführer des Fachkräfteempfehlungsnetzwerkes.
Ausgeschriebene IT-Stellen, aber keine Bewerbungen: Das ist die Realität vieler deutscher Unternehmen. Deswegen wünschen sich 77 Prozent, dass bereits Schulen Mädchen stärker für MINT-Berufe begeistern. Denn: Drei Viertel der Unternehmen sind überzeugt davon, dass die Wirtschaft auf Frauen mit IT-Expertise angewiesen ist. Nur so kann Deutschland dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
Von dem derzeitigen Digitalisierungsschub profitiert ganz klar ein Beruf: Entwickler*innen. Sie sind so gefragt wie noch nie. Die Jobplattform Honeypots beschäftigt sich jährlich mithilfe des Developer Happiness Indexes damit, was Entwickler*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz antreibt. Die Studie wirft dabei einen Blick auf das Thema Karriere, auf gefragte Fähigkeiten und auf Ziele, die sich die Berufsgruppe während des Arbeitslebens setzt.
Schon seit Jahren ringen viele Betriebe um Auszubildende. 2021 ging die Anzahl der Ausbildungsabschlüsse weiter stark zurück. Junge Menschen für eine Ausbildung zu begeistern, bleibt weiterhin für viele Unternehmen eine Herausforderung.
Wie sehr sind die Deutschen an einem Jobwechsel interessiert? Dieser Frage ging eine Studie im Auftrag der Jobplattform StepStone nach. Dafür befragte das Researchteam rund 18.000 Arbeitnehmer*innen. Das Ergebnis: Nahezu jeder Zehnte denkt täglich über einen Jobwechsel nach.
Schule, Ausbildung, Beruf: Wir lernen nie aus. Im Zuge des Fachkräftemangels und des technologischen Fortschritts ist die Berufsbildung heute das A und O, um wettbewerbsfähig auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat zusammen mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ein Wissenschaftliches Diskussionspapier (WDP) zur Weiterentwicklung der Berufsbildung veröffentlicht.
Gut qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter sind das Rezept eines erfolgreichen Handwerksunternehmens. In der Online-Workshop-Reihe „Mitarbeiter finden, binden und führen“ der „Personaloffensive Handwerk 2025“ können sich Unternehmer Tipps für strategisches und nachhaltiges Personalmanagement holen.
Die Tinte auf dem Arbeitsvertrag ist getrocknet, die Freude beim Unternehmen groß einen neuen Mitarbeitenden für sich gewonnen zu haben. An diesem Punkt begehen Unternehmen häufig einen fatalen Fehler: Sie ruhen sich aus…schließlich hat man die Fachkraft schon für sich gewonnen. „Wie gewonnen so zerronnen“ – ein Sprichwort, das leider in dieser Situation schnell Wahrheit werden kann. Immer mehr Unternehmen erleben, dass Mitarbeitende zwischen der Vertragsunterschrift und dem ersten Arbeitstag ihre Kündigung einreichen oder in der Probezeit das Unternehmen verlassen. Damit das nicht passiert gilt es die Chancen, die frühzeitiges Onboarding bietet, zu nutzen.
Wie geht es nach dem Schulabschluss weiter? Diese Frage stellen sich jedes Jahr zahlreiche Schulabgehende, denn die Berufswahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben junger Menschen. Dabei gilt es herauszufinden, welcher Weg zum Wunschberuf führt: Studium oder Ausbildung. Je nach Abschluss stehen Schulabgehenden verschiedene Türen offen. Deshalb ist es essenziell, dass sich junge Erwachsene mit ihren persönlichen Interessen, Stärken und Zielen beschäftigen, um den für sich passendsten Weg in den Beruf einzuschlagen.
Interview mit Annika Axt, Auszubildende zur Bankkauffrau in der Berliner Volksbank in Zusammen arbeit mit dem Portal „die-duale.de“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Das zentrale Ziel des Aktionstags ist es, neue Erfahrungsräume zu schaffen, bei denen vor allem die Interessen und Talente junger Menschen ihre Berufsentscheidung bestimmen – nicht ihr Geschlecht. Durch die Praxiserfahrungen, die der Girls’Day den Mädchen und der Boys’Day den Jungen ermöglicht, wird das Berufswahlspektrum der Teilnehmenden erweitert. Die Jugendlichen lernen neue Berufsfelder kennen, die ihr Interesse wecken und viele von ihnen dazu motivieren, diese weiter zu
erkunden und den Kontakt zu den Veranstaltenden zu vertiefen.
Fast alle Jugendlichen der Generation Z besitzen ein Smartphone und nutzen es auch täglich. Sie schauen sich hauptsächlich Videos an, nutzen soziale Netzwerke und Kurznachrichtendienste und surfen damit im Internet. Genau an diesem Punkt müssen Unternehmen anknüpfen und die Jugendlichen auf ihren Ausbildungsbetrieb aufmerksam machen sowie ihre Sichtbarkeit erhöhen.
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