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Die Corona-Krise hat auch das Recruiting verändert. Wer trotz Krise Mitarbeiter*innen einstellen konnte, musste das Bewerberverfahren plötzlich pragmatisch denken. Kein reales Jobinterview, keine Präsentation des Firmengebäudes: Viele Unternehmen griffen auf digitale Plattformen wie Zoom, Skype oder Teams zurück, um Bewerber*innen kennenzulernen. Einfach und persönlich lautete die Devise. Was davon bleibt? Hoffentlich mehr als nur ein Erfahrungswert.
Matcht das auf Dauer? Ist der Kandidat oder die Kandidatin sympathisch? Ist das Gegenüber wirklich authentisch oder doch zu aufgesetzt? Ja – ein Bewerbungsgespräch hat auch etwas von einem ersten Date. Beide Parteien klopfen gegenseitig ab, ob das auf Dauer passen und harmonieren könnte. In Anbetracht des Fachkräftemangels sind Unternehmen gut beraten, nicht nur den Bewerber*innen auf den Zahn zu fühlen, sondern sich darauf einzustellen, dass die potenziellen neuen Mitarbeiter*innen auch sie auf Herz und Nieren prüfen. Und sich im Zweifel vielleicht doch für die Konkurrenz entscheiden. Fünf Tipps, wie das Match gelingt.
Arbeitszeugnisse: Sie sind ein beliebtes Streitthema vor Gericht. Mal steht die Gesamtnote zur Debatte, mal einzelne Formulierungen. Doch für Bewerber*innen sind sie ein wichtiges Dokument bei der zukünftigen Stellensuche. Das Landesarbeitsgericht (LAG) München hat jetzt entschieden, dass Arbeitnehmer*innen weder gute Wünsche noch bei guter Leistung das Bedauern am Ende des Zeugnisses verlangen können.
Die künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer mehr Lebensbereiche und macht vor dem HR-Bereich nicht Halt. In den USA und Asien feiern Arbeitgeber sie als nächsten großen Trend. Dort analysieren Bots jährlich Hunderttausende Bewerbungen, wählen geeignete Kandidaten aus – und führen sogar Bewerbungsgespräche. Allmählich schwappt der Trend auch nach Deutschland und viele HR-Experten brennen darauf, den wachsenden Aufwand für das Recruiting passender Mitarbeiter durch den Einsatz von KI zu reduzieren.
Trotz Corona-Krise gelingt es in vielen Bereichen nicht, freie Stellen durch qualifizierte Fachkräfte zu besetzen. Die Zeiten, in denen ein Unternehmen Hunderte von Initiativbewerbungen erhielt, sind vorbei. Stellenanzeigen in Zeitungen sind out. Vielmehr richtet sich der Blick zunehmend auf „Candidate Experience“.
Wenn wir über die Pflege reden, dann wird das meist in Verbindung mit Geld und Anerkennung getan – seit Corona noch mehr als zuvor. Irgendwie scheint es einfach nicht logisch zu sein, dass angesichts des eklatanten Fachkräftemangels und des hohen Idealismus, welcher der Berufswahl zugrunde liegt, die Diskrepanz zwischen berechtigtem Wunsch und trauriger Wirklichkeit so groß sein kann. Manche reden schon davon, dass weiterhin die Gefahr eines massenhaften „Pflexit“ droht, wenn es so weitergeht. Wie ein Recruiter und wie ein Altenpfleger die Lage beurteilen, zeigt das folgende Interview.
Viele Ausbildungen haben gerade erst begonnen. Für Betriebe stellt sich die Frage: Wie haben sich die Erwartungen an einen Ausbildungsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie verändert? Worauf sollten Unternehmen jetzt achten, damit ihre Auszubildenden das Maximum aus der Lehre mitnehmen können? Die HRP fragte Florian Kaiser, Leiter des Referats Bildungsberatung bei der IHK für München und Oberbayern, wie er die veränderte Rolle des Ausbilders und der Ausbilderin wahrnimmt.
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu. Gab es 2019 noch 500.000 abgeschlossene Ausbildungsverträge, waren es 2020 bereits zehn Prozent weniger. Tendenz weiter abnehmend. Die Studie Azubi Recruiting Trends 2021 beleuchtet, welche Faktoren Auszubildenden bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber wichtig sind. Die HRP online fasst die Ergebnisse in einer Serie zusammen. Folge 4: Die Rolle von Google
Gut qualifizierte Mitarbeiter sind ausschlaggebend für den Unternehmenserfolg. Doch Fachkräfte sind hart umworben. Im War for Talents ist es zunehmend schwierig vakante Positionen adäquat und in einem angemessenen zeitlichen Horizont zu besetzen. Da lohnt sich ein Blick in die eigenen Reihen: Systematische Personalentwicklung kann langfristig Personalengpässen entgegenwirken und Arbeitgeberattraktivität sowie Mitarbeiterbindung steigern.
Der September läutet bei vielen jungen Menschen ein neues Zeitalter ein: Der Beginn des Arbeitslebens. Die HRP befragte Florian Kaiser, Leiter des Referats Bildungsberatung bei der IHK für München und Oberbayern, wie Unternehmen ihren Azubis den Start in die Ausbildung erleichtern können.
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu. Gab es 2019 noch 500.000 abgeschlossene Ausbildungsverträge, waren es 2020 bereits zehn Prozent weniger. Tendenz weiter abnehmend. Die Studie Azubi Recruiting Trends 2021 beleuchtet, welche Faktoren Auszubildenden bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber wichtig sind. Die HRP online fasst die Ergebnisse in einer Serie zusammen. Folge 3: das Bewerbungsgespräch.
Die Situation auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu. Gab es 2019 noch 500.000 abgeschlossene Ausbildungsverträge, waren es 2020 bereits zehn Prozent weniger. Tendenz weiter abnehmend. Die Studie Azubi Recruiting Trends 2021 beleuchtet, welche Faktoren Auszubildenden bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber wichtig sind. Die HRP online fasst die Ergebnisse in einer Serie zusammen. Folge 2: Karriereseiten
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