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Die Studie Azubi-Recruiting Trends analysiert jährlich, wie deutschsprachige Auszubildende ticken. Was bewegt sie? Wo können Arbeitgeber sie heutzutage für ihre Ausbildungsangebote erreichen? Was erwarten sie von ihrem Ausbildungsbetrieb? Die Initiatoren der Studie suchen für dieses Jahr noch Teilnehmer*innen für ihre Studie. Denn: Es ist Zeit für die Azubi-Recruiting Trends 2022.
Der Anteil von Frauen an der Spitze privatwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland lag 2020 bei 27 Prozent, das ist 1 Prozentpunkt mehr als 2018. Damit sind Frauen auf der ersten Führungsebene nach wie vor stark unterrepräsentiert, denn ihr Anteil an allen Beschäftigten in der Privatwirtschaft liegt bei 43 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Jemand erfährt von einem interessanten Unternehmen auf einer Messe, von einem Freund, in den sozialen Medien oder über eine Stellenbörse – mit großer Wahrscheinlichkeit folgt diesem Schritt als nächstes: „Klick“, ab ins Internet und nachgeschaut, wie sich das Unternehmen auf der Karriereseite präsentiert. Chance verpasst, wenn es dann gar keine Webseite gibt, oder keinen extra Karriere-Bereich, auf dem sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber vorstellt.
Für die Digitalisierung der Wirtschaft fehlt immer mehr Personal. Branchenübergreifend ist die Zahl freier Stellen für IT-Fachkräfte 2021 auf 96.000 gestiegen. Das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr, als quer durch alle Branchen 86.000 Jobs unbesetzt blieben.
Mit einer guten Stellenanzeige schafft man es, Interessierte zu Bewerbenden zu machen. Dafür muss sich so eine Anzeige aber aus der einheitlichen Masse abheben, gut gestaltet sein und glaubhaft vermitteln, dass ein Job bei diesem Unternehmen eine wirklich gute Entscheidung ist. Wie schafft man das?
Die Fachkräfteengpässe haben stark zugenommen. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist inzwischen das größte Hemmnis für die wirtschaftliche Aktivität der Unternehmen. In vielen Regionen und begehrten Berufen können sich Fachkräfte heute ihren Arbeitgeber aussuchen. In unserer Serie „Fachkräftemangel – und nun?“ beleuchtet Zuzana Blazek vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Möglichkeiten, wie Unternehmen sich im „war for talents“ von der Konkurrenz abheben.
Das Jahr neigt sich dem Ende und 2022 steht in den Startlöchern. Für viele beginnt jetzt die Zeit, sich gute Vorsätze zu notieren und Pläne für die kommenden Monate zu schmieden. Wir gehen noch einen Schritt weiter: Wir haben Experten der HR-Szene nach ihren HR-Visionen befragt. Wie werden sich unsere Schwerpunkte verändern und wie werden wir bis 2025 arbeiten? Kai Romes ist einer der Vorsitzenden der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH” e.V., einem branchenübergreifenden Netzwerk von Personalexperten.
Die Fachkräfteengpässe haben stark zugenommen. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist inzwischen das größte Hemmnis für die wirtschaftliche Aktivität der Unternehmen. In vielen Regionen und begehrten Berufen können sich Fachkräfte heute ihren Arbeitgeber aussuchen. In unserer Serie „Fachkräftemangel – und nun?“ beleuchtet Zuzana Blazek vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Möglichkeiten, wie Unternehmen sich im „war for talents“ von der Konkurrenz abheben.
Die Fachkräfteengpässe haben stark zugenommen. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist inzwischen das größte Hemmnis für die wirtschaftliche Aktivität der Unternehmen. In vielen Regionen und begehrten Berufen können sich Fachkräfte heute ihren Arbeitgeber aussuchen. In unserer Serie „Fachkräftemangel – und nun?“ beleuchtet Zuzana Blazek vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Möglichkeiten, wie Unternehmen sich im „war for talents“ von der Konkurrenz abheben.
Im letzten Heft der HR Performance stellten wir zwölf innovative Recruiting-Formen vor. Um zu erfahren, welche Bedeutung diese unkonventionellen Methoden in der Praxis haben (und welche möglicherweise schon überholt sind), haben wir sechs Recruiter aus kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen befragt und ein Stimmungsbild eingeholt. Die Ergebnisse dieser Befragung stellen wir Ihnen jetzt vor.
Das Thema Künstliche Intelligenz (kurz KI) ist für Personaler enorm wichtig, da sich dadurch im Zeitalter des digitalen Wandels viele neue Wege u.a. der Personalbeschaffung ergeben. Die Digitalisierung und der damit einhergehende Anstieg von großen Datenmengen hat die Entwicklung von intelligenter Software, die diese Datenmassen sinnvoll managen, rasch vorangetrieben und für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Und dennoch ist Artificial Intelligence für viele ein abstrakter Begriff oder gar ein Mythos.
Die Fachkräfteengpässe haben stark zugenommen. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist inzwischen das größte Hemmnis für die wirtschaftliche Aktivität der Unternehmen. In vielen Regionen und begehrten Berufen können sich Fachkräfte heute ihren Arbeitgeber aussuchen. In unserer Serie „Fachkräftemangel – und nun?“ beleuchtet Zuzana Blazek vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) Möglichkeiten, wie Unternehmen sich im „war for talents“ von der Konkurrenz abheben.
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