Startseite » News » Was New Work ist und nicht ist

Was New Work ist und nicht ist

Das ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft - bringt Klarheit über den Begriff "New Work" und veröffentlicht eine kurze Zusammenfassung über die Bedeutung des Begriffs und was "New Work" heutzutage ausmacht. Auch die Historie des Begriffs wird im Faktenblatt behandelt.

1 Min. Lesezeit
Foto: ©AdobeStock/ Fokussiert

New Work bedeutet …

… die gegenwärtigen Herausforderungen zielgerichtet zu adressieren.
… nachhaltige Arbeit zu gestalten.
… die Erwerbsarbeit bei Bedarf zu verändern.
… Veränderungsprozesse zu begleiten.
… eine wertschätzende Haltung, Kultur und Führung zu schaffen.
… Beschäftigte zu fordern und fördern.
… Bedürfnisse von Beschäftigten zu berücksichtigen.

New Work ist nicht …

… grundsätzlich alles, was als New Work bezeichnet wird.
… auf alle Branchen und für alle Tätigkeiten gleichermaßen übertragbar.
… für alle Beschäftigten gleichermaßen geeignet.
… ausschließlich mit neuartigen Maßnahmen und Konzepten verbunden.
… durch aktionistischen Einsatz von einzelnen Maßnahmen umgesetzt.
… nur mobiles Arbeiten.
… darauf ausgerichtet, nur das zu machen, was Spaß macht.

New Work beinhaltet Konzepte und Maßnahmen …

… der Arbeitsorganisation.
… der Arbeitsortgestaltung.
… der Digitalisierung.
… der Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort.
… des humanorientierten Produktivitätsmanagements.
… der Vergütung.
… der Zusammenarbeit.

Das neue Faktenblatt aus der Reihe Zahlen/Daten/Fakten des ifaa fängt beim Ursprung mit den Ideen des Philosophen Frithjof Bergmann an und stellt diesen das heutige Begriffsverständnis gegenüber. Das Faktenblatt zeigt die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten und wirft durch beispielhafte Studien einen Blick auf die bisherigen und zukünftigen Entwicklungen.

Zugang zum Faktenblatt New Work erhalten Sie kostenfrei unter: https://www.arbeitswissenschaft.net/zdf-new-work

Andere interessante News

Viele lachende bunte Smileys

Radikale Optimisten leben länger

Radikale Optimisten leben länger: Frederik G. Pferdt, ehemaliger Google-Innovationschef und heute Dozent in Stanford, erklärt, wie Zukunftsgeist, Entdeckergeist und Dankbarkeit Unt...

Ältere Frau arbeitet am Laptop und schaut lächelnd in die Kamera

So viele Beschäftigte über 55 würden über das Rentenalter hinaus arbeiten

Der demografische Wandel verstärkt den Fachkräftemangel in ganz Europa. Um die kleiner werdende Erwerbsbevölkerung auszugleichen, erhöhen viele Länder das gesetzliche Renteneintrit...

Hand tippt auf AI-Symbol

Bewertungen als zentrale Quelle der KI-Jobsuche

Wie stark vor allem Bewertungen die Einschätzung von Arbeitgebern prägen, zeigt sich auch dann, wenn KI-Tools konkrete Arbeitgeber empfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle...