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Wie VEDA HR-Prozesse wie die eAU vereinfacht

Während 73 Prozent der Mitarbeitenden die bestehende Flexibilität im Homeoffice beibehalten möchten, wünschen sich 82 Prozent der Führungskräfte, dass die Mitarbeitenden wieder regelmäßig im Büro erscheinen. Um den Zwiespalt aufzulösen, braucht es eine verbindende digitale Tool-Landschaft.

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Foto: ©AdobeStock/Heide

HR hat heute mehr denn je die Chance, ein innovativer Förderer der hybriden Arbeitskultur zu sein. Das legt zumindest die Studie Hybrid Work is just Work. Are we doing it wrong? nahe, die Microsoft im Rahmen seines Modern Work Trend Index 2022 veröffentlicht hat.

Denn während 73 Prozent der Mitarbeitenden die bestehende Flexibilität im Homeoffice beibehalten möchten, wünschen sich 82 Prozent der Führungskräfte, dass die Mitarbeitenden wieder regelmäßig im Büro erscheinen. Um den Zwiespalt aufzulösen, braucht es eine verbindende digitale Tool-Landschaft, die nicht nur eine grenzenlose Kollaboration möglich, sondern bestehende HR-Prozesse auch schneller, flexibler und intelligenter macht. Etwa, wenn es für die Mitarbeitenden via HR-Software im Self-Service-Verfahren darum geht, Urlaub zu beantragen, Arbeitszeiten einzutragen und die persönlichen Daten in der digitalen Personalakte zu aktualisieren. Oder wenn HR das Meldeverfahren zur elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) durchführen muss, welches seit Anfang 2023 verpflichtend und dank der Integration in Veda Horizon mobil und schnell erledigt ist.

Dabei sind es vor allem cloudbasierte Infrastrukturen, die Unternehmen dabei unterstützen, dass der digitale Change gelingt. Nicht nur als Basis für die zwingend notwendigen Collaboration Tools, die die Zusammenarbeit und Vernetzung in Teams verbessern, sondern auch für eine HR-Cloud, dank der sich Personalabteilungen die gewünschten Anwendungen wie bei VEDA im Baukastensystem zusammenstellen können.

Mehr Infos auf www.veda.net

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