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Digitale Zeiterfassung: Mehr Sicherheit und Effizienz für Unternehmen

Mit modernen Cloudlösungen können Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten einfach mobil erfassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch potenzielle Fehlerquellen.

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Digitale Zeiterfassung auf mobilen Endgeräten
Foto: eurodata/Photo by Austin Distel on Unsplash

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Neben der Digitalisierung von Arbeitsabläufen haben nicht zuletzt die gesetzlichen Vorgaben in vielen Unternehmen dafür gesorgt, dass auch die Erfassung der Arbeitszeit digitalisiert wurde. Weg von Excel-Listen und der händischen Übertragung von nicht lesbaren Stundenzetteln in ein System, hin zu einem sicheren und automatisierten Prozess. Diese Art der Zeiterfassung spricht nicht nur für ein modernes Unternehmen, sondern kommt auch bei den Mitarbeitenden sehr gut an.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmen sparen Zeit, sind stets auf der sicheren Seite und bleiben flexibel. Mit modernen Cloudlösungen, wie beispielsweise edtime, können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Arbeitszeiten einfach mobil erfassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch potenzielle Fehlerquellen. Für noch mehr Zeitersparnis bietet sich auch die passive Zeiterfassung an. Bei dieser Methode sind die im Dienstplan definierten Zeiten als Arbeitszeit festgelegt und die Mitarbeitenden müssen diese dann nur bestätigen oder korrigieren. Das vereinfacht den Workflow und erleichtert vor allem die Abrechnung stundenlohnbasierter Arbeitsverhältnisse. Weil die digital erfassten Arbeitszeiten zudem auch präziser sind, digitalisieren Unternehmen in diesem Zug auch weitere Abläufe – etwa die Dienstplanung.

Weitere Pluspunkte

Mit edtime werden gesetzliche Vorgaben, etwa die Mindestlohnerhöhung, automatisch hinterlegt und eingehalten. Mit nur einem Klick stehen die erfassten Daten für die Lohnabrechnung bereit.

Quelle: eurodata

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