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Immer mehr deutsche Unternehmen flüchten sich in die Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE). Die Folge: Sie haben keinen paritätisch besetzen Aufsichtsrat und umgehen damit deutsche Mitbestimmungspflichten und die Frauenquote. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung.
Fragt man Freelancer danach, ob sie auch mal bei der „Mitarbeiterbefragung“ eingebunden werden, erntet man eher verwunderte Blicke. Gängige Begrifflichkeiten für den Freiberufler schaffen bereits sprachlich eine gewisse Distanz, weil man oft von „Externen“ oder „Dienstleistern“ spricht. Reguliert wird dabei im Grunde fast alles über die Bezahlung – das Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ist im Großen und Ganzen nicht selten auf Preis-Leistung reduziert. Wenn Befragungen im Zusammenhang mit Freelancern stattfinden, dann meist, indem (End-)Kunden bezüglich ihrer Zufriedenheit mit der eingekauften Dienstleistung befragt werden.
Mitarbeiterbefragungen sind ein wichtiges Instrument für jedes Unternehmen. Sie können helfen, wertvolle Erkenntnisse und kritisches Feedback zu gewinnen, das sowohl dem Unternehmen als auch den Mitarbeitern nützt und das wirtschaftliche Ergebnis verbessert.
Wenn Beschäftigte die Möglichkeit haben, im Homeoffice zu arbeiten, identifizieren sie sich stärker mit ihrem Unternehmen. Das gilt besonders für diejenigen, die Arbeit und Freizeit gut auseinanderhalten können. Damit das gelingt, ist Fairness im Verhältnis zum Vorgesetzten wichtig. Umgekehrt sinkt die Bereitschaft, sich für den Arbeitgeber zu engagieren, wenn Beschäftigte die Erfahrung machen, dass die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem im Homeoffice verschwimmt.
Inwiefern hat die Pandemie und damit einhergehenden Entwicklungen in der Arbeitswelt zu einer veränderten Führungskultur geführt? Und wie nehmen die Führungskräfte selbst die neue Arbeitsrealität wahr? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Studie des Personaldienstleisters Hays in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Rheingold.
Führungskraft und Mitarbeitende haben das Mitarbeitergespräch erfolgsreich durchgeführt. Sie haben das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren lassen, sich gegenseitig befeedbackt und Ziele vereinbart. Und nun? Damit der Effekt des Gespräches nicht verpufft, sollten Unternehmen diese drei Schritte befolgen: Dokumentieren, reflektieren und auswerten. Damit der Effekt des Gespräches nicht verpufft, gibt es 3 Tipps zur Nachbereitung, die das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) auf seiner Homepage gibt: Dokumentieren, reflektieren und auswerten.
Mitarbeitergespräche kosten Zeit. Die Einführung bindet Ressourcen im Unternehmen. Widerstand seitens der Belegschaft ist vorprogrammiert. Diese und viele weitere Vorurteile stehen Betrieben oftmals im Weg, wenn es darum geht, sich dem Thema Mitarbeitergespräch zu öffnen. Dabei lohnt es sich. Sieben Gründe, warum Unternehmen auf keinen Fall auf Mitarbeitergespräche verzichten sollten. Diese sieben Gründe, warum Unternehmen auf keinen Fall auf Mitarbeitergespräche verzichten sollten, nennt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) auf seiner Homepage.
Je anpassungsfähiger und flexibler Beschäftigte sich selbst und ihr Unternehmen in der Pandemie empfunden haben, desto besser bewerten sie ihren Gesundheitszustand und ihr individuelles Wohlbefinden. Das geht aus dem aktuellen Fehlzeitenreport der AOK hervor.
Eine gute Integration in den Arbeitsmarkt schützt Menschen vor anti-demokratischen Einstellungen, zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Unter den Erwerbstätigen in Deutschland teilen zehn Prozent in hohem Ausmaß anti-demokratische, rechtspopulistische und menschenfeindliche Orientierungen, während es unter Nicht-Erwerbstätigen (Arbeitsuchende, Rentnerinnen und Rentner, Hausfrauen und -männer) mit 20 Prozent doppelt so viele sind.
Die Einführung von Mitarbeitergesprächen ist Chefsache. Um Mitarbeitergespräche erfolgreich im Unternehmen zu implementieren, ist entscheidend, dass die Geschäftsführung diesen Prozess mitträgt und signalisiert, die Ergebnisse der Mitarbeitergespräche anzunehmen und in die Personalarbeit mit aufzunehmen. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) gibt hierfür folgende Tipps:
Motivierte Mitarbeiter*innen, die sich für den Unternehmenserfolg engagieren. Die mit vollem Einsatz ihre Aufgaben erledigen. Und die bei Bedarf auch Überstunden absolvieren. Führungskräfte wünschen sich genau solche Angestellten. Doch wenn der Kapitän seiner Mannschaft nicht genau sagt, wo es langgeht, dann wird es mit der vollen Kraft voraus schwierig. Und genau deshalb ist eine Zielvereinbarung im Mitarbeitergespräch so wichtig.
Viele Erwerbstätige in Deutschland durchleben den zweiten Corona-Sommer mit äußerst gemischten Gefühlen. Das zeigt die neueste Welle der repräsentativen Erwerbspersonenbefragung, die die Hans-Böckler-Stiftung seit Frühjahr 2020 durchführt.
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