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Mitarbeiterbefragungen sind zwar nicht immer beliebt. Mit der richtigen Umsetzung können sie aber stark zur Motivation der Belegschaft und zum Employer Branding beitragen. Welche weiteren Vorteile es gibt, welche Tipps und was zu vermeiden ist, eine Empfehlung von rexx Systems.
Mitarbeiterbefragungen sind zwar nicht immer beliebt. Mit der richtigen Umsetzung können sie aber stark zur Motivation der Belegschaft und zum Employer Branding beitragen. Welche weiteren Vorteile es gibt, welche Tipps und was zu vermeiden ist, eine Empfehlung von rexx Systems.
Im Corona-Jahr hat sich die Stimmung bei den Startups in Deutschland eingetrübt. Wenige Monate vor der Bundestagswahl sagen nur noch 39 Prozent, dass sich die allgemeine Lage für Startups in den vergangenen zwei Jahren verbessert hat. Ähnlich viele (35 Prozent) sehen die Situation unverändert, jedes Fünfte (20 Prozent) beklagt eine Verschlechterung.
Was Auszubildende in Befragungen vehement fordern, ist ein regelmäßiges und wertschätzendes Feedback. Die Zeiten, in denen die Aussage: „Nicht geschimpft ist genug gelobt!“ Standard war, sind lange vorbei. Das Problem: Viele Führungskräfte und Ausbilder haben richtiges Feedback nie gelernt.
Interview mit Martin Stöckl (Infineon Technologies AG, Vice President Human Resources: People & Organization Effectiveness), Corinna Wolf (Infineon Technologies AG, Senior Director Human Resources: Innovation, Customer & Projects) und Dorothee Schmitt (Infineon Technologies AG, Projektleitung People Engagement) zur Bedeutung von Mitarbeiterengagement bei Infineon Technologies AG.
Die Homeoffice-Pflicht ist vorerst Geschichte. Müssen alle Mitarbeiter jetzt postwendend zurück ins Büro oder ist es sinnvoll, die Angestellten vorerst weiterhin in den eigenen vier Wänden agieren zu lassen? Wer jetzt eine Antwort auf diese Fragen sucht, benötigt Feedback.
Ein Interview mit Lars Thiwissen, Head of SAP SuccessFactors & Human Experience Management, und Dr. Roland Abel, Head of Growth & Strategy – Employee Experience DACH SAP Qualtrics, zu neuen Trends im Feedbackmanagement, auch und gerade in Zeiten von und nach Corona.
Rund 40 Prozent der Beschäftigten in Bayern war während der zweiten Corona-Welle im Februar 2021 im Homeoffice – bei hoher Arbeitszufriedenheit und Produktivität. Auch nach dem Ende der gesetzlichen Pflicht wollen viele nicht zurück ins Büro – zumindest nicht komplett. Neun von zehn möchten auch in Zukunft mindestens ein Viertel ihrer Zeit von zu Hause aus arbeiten.
In Zeiten des Fachkräftemangels brauchen Unternehmen qualifizierte Talente für die eigenen Abteilungen. Aber wer sich nach außen hin als attraktiver Arbeitgeber positionieren will, muss im ersten Schritt vor allem eins tun: innen ansetzen und die bestehenden Mitarbeiter langfristig halten.
Seit Beginn der Pandemie wurde die Personalabteilung gewarnt, dass Corona den Arbeitsplatz für immer verändern würde und dass wir uns auf eine „neue Normalität“ einstellen müssen. Zwar ist die Pandemie noch nicht vorbei, aber wir können zumindest das Licht am Ende des Tunnels erahnen
Die Arbeitswelt hat sich im letzten Jahr massiv verändert. Gab es vorher schon Entwicklungen, zunehmend New Work Konzepte zu etablieren, so wurde dieser Trend quasi über Nacht in vielen Organisationen zur tatsächlichen Realität. Dabei stellt sich die Frage, welche Erfahrungen Mitarbeitende in dieser neuen Welt machen.
Viele Mitarbeiter arbeiten derzeit noch im Home-Office – die Stimmung innerhalb der Organisation wahrzunehmen, ist daher schwierig. Vermehrt setzen Unternehmen nun auf Online-Umfragen. Sechs Tipps, wie das Feedback von Anfang an gelingt.
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