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Es ist höchste Zeit, die Personalarbeit insgesamt zu professionalisieren und an die Erfordernisse der digitalen Arbeitswelt heranzuführen. Gleichzeitig müssen Wirtschaftlichkeit (Effizienz) und Wirksamkeit (Effektivität) bei der Durchführung personalwirtschaftlicher Maßnahmen verbessert werden.
Es ist höchste Zeit, die Personalarbeit insgesamt zu professionalisieren und an die Erfordernisse der digitalen Arbeitswelt heranzuführen. Gleichzeitig müssen Wirtschaftlichkeit (Effizienz) und Wirksamkeit (Effektivität) bei der Durchführung personalwirtschaftlicher Maßnahmen verbessert werden.
Die Digitale Personalakte ist für Unternehmen ein wichtiges Instrument, um Mitarbeiterinformationen aufzubewahren und zu verwalten. Dabei ist jedoch höchste Vorsicht geboten: Schließlich handelt es sich dabei um besonders sensible und personenbezogene Daten. Der Gesetzgeber regelt klar, was Arbeitgeber speichern dürfen und wann sie entsprechende Dokumente wieder löschen müssen. Viele Mitarbeiter*innen fragen sich in diesem Zuge: Welche Rechte habe ich eigentlich, wenn es um meine eigene Akte geht?
Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen ist lang und aufwändig. Vor allem die Datenaufbereitung stellt Firmen vor neue Herausforderungen. Dr. Kerstin Schäfer, Digital Strategist bei Adobe, hat im Gespräch mit Sage Empfehlungen formuliert, wie sich der Datenaufbereitungsprozess effektiv gestalten lässt und warum es so wichtig ist, die Welt der Datenwissenschaftler mit der Business-Welt in Einklang zu bringen.
Interview mit Stefan Strohmeier, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management Informationssysteme, an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken zu hybrider Personalarbeit, digitaler Kooperation, Algorithmen im HR-Bereich, neue HR-Strategien und die Chancen nach der Corona-Krise.
Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Der Mittelstand zeigt beim Digital Office allerdings noch Nachholbedarf. So sieht sich die Hälfte (51 Prozent) der mittelständischen Unternehmen zwischen 100 und 499 Beschäftigten als Nachzügler, wenn es um die Digitalisierung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse geht. Ebenso viele (51 Prozent) sind es bei kleinen Unternehmen zwischen 20 und 99 Beschäftigten. Bei großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten schätzt sich hingegen nur ein Drittel (32 Prozent) als Nachzügler ein.
Ein Interview mit Jörg Klausch, Geschäftsführer der perbit Software GmbH, und Prof. Andreas Blume von der Ruhr-Universität Bochum zur Einführung künstlicher Intelligenz in HR, der HR-Datenqualität und dem Stand der Digitalisierung in Human Resources.
Seit der Jahrtausendwende hat sich in Deutschlands Personalabteilungen viel getan: Hängeregister drängen sich längst nicht mehr dicht an dicht in den Schubladen der Personalsachbearbeiter*innen. Und Kellerarchive benötigen die wenigsten Betriebe. Schuld ist die Digitalisierung. Sie weist das Papier in die Schranken und bringt zugleich viele Vorteile mit sich. Warum sich digitale Personalakten vor allem für Existenzgründer lohnen? Ein Überblick.
Die Homeoffice-Situation in Pandemiezeiten vergrößert die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle und nimmt damit Einfluss auf die Informationssicherheit von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland.
Durch Diebstahl, Spionage und Sabotage entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Gesamtschaden von 223 Milliarden Euro. Damit haben kriminelle Attacken erneut für Rekordschäden gesorgt: Die Schadenssumme ist mehr als doppelt so hoch wie in den Jahren zuvor. Neun von zehn Unternehmen (88 Prozent) waren 2020/2021 von Angriffen betroffen. Risikofaktoren sind unter anderem: das Homeoffice sowie die Mitarbeitenden selbst.
In eine Personalakte gehören alle Unterlagen, welche die Beschäftigte oder den Beschäftigten betreffen und die mit ihrem/seinem Beschäftigungsverhältnis in einem direkten und internen Zusammenhang stehen. Andere Unterlagen dürfen in die Personalakte nicht aufgenommen werden – gerade auch rein besoldungstechnische Vorgänge müssen hier sauber getrennt werden.
Corona bedeutet meistens auch für die HR-Mitarbeiter: Arbeiten im Homeoffice. Funktioniert hat dies nur in Unternehmen mit digitaler Personaladministration. Wenn aber noch Verträge, Dokumente und Bescheinigungen gedruckt oder in Papierform archiviert werden, müssen die Mitarbeiter regelmäßig ins Büro kommen und dort ihren „Papierkram“ erledigen.
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