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Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung des Schutzes durch den gesetzlichen Mindestlohn und zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass der Mindestlohn zum 1. Oktober dieses Jahres auf 12 Euro angehoben wird. Zudem wird die Entgeltgrenze für Minijobs auf 520 Euro erhöht.
Die Homeoffice-Pflicht endet zum 20. März. Für viele Angestellte bedeutet das das Zurück ins Büro. Nicht immer ist das mit positiven Gefühlen verbunden. Die Langzeitstudie der Universität Konstanz stellt fest, dass besonders jüngere Arbeitnehmer*innen dem Arbeiten im Homeoffice positiv gegenüberstehen. Ein Sechstel von ihnen würden für garantierte Homeoffice-Tage sogar Gehaltseinbußen in Kauf nehmen.
Homeoffice: Lagerkoller am heimischen Schreibtisch, Rückenschmerzen, Einsamkeit oder auch Depressionen. Doch sind die Erfahrungen nach zwei Jahren Pandemie wirklich so schlecht? Eine forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter rund 1.000 Beschäftigten mit Büroarbeitsplatz sowie Versichertendaten geben jetzt Aufschluss. Demnach haben 61 Prozent der Arbeitnehmer, die ihren Bürojob schon einmal von zu Hause oder einem anderen Ort aus erledigt haben, überwiegend positive Erfahrungen gemacht – nur ein Fünftel hingegen negative.
Das Kabinett hat das Kurzarbeitergeld befristet bis zum 30. Juni 2022 auf bis zu 28 Monate verlängert. Da Betriebe, die seit Anfang der Pandemie im März 2020 durchgehend in Kurzarbeit sind, die maximale Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld von derzeit 24 Monaten schon im Februar 2022 ausschöpfen, soll die Verlängerung der Bezugsdauer rückwirkend zum 1. März in Kraft treten.
Die Pflegekommission hat sich einstimmig auf höhere Mindestlöhne für Beschäftigte in der Altenpflege geeinigt: Ab dem 1. September 2022 sollen die Mindestlöhne für Pflegekräfte in Deutschland in drei Schritten steigen. Für Pflegehilfskräfte empfiehlt die Pflegekommission eine Anhebung auf 14,15 Euro pro Stunde, für qualifizierte Pflegehilfskräfte eine Anhebung auf 15,25 Euro pro Stunde und für Pflegefachkräfte auf 18,25 Euro pro Stunde.
Psychische Erkrankungen sind laut DAK-Gesundheitsreport mittlerweile der zweithäufigste Grund, warum Beschäftigte im Job ausfallen. Wie können Führungskräfte ihre Mitarbeitenden aktiv dabei unterstützen, mit psychischen Belastungen umzugehen? Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) beschäftigt sich in seinem aktuellen Podcast genau mit dieser Fragestellung.
Die neue Ampel-Koalition will den Mindestlohn in Zukunft auf zwölf Euro anheben. Aber nicht für jeden ist gesetzlich vorgeschrieben: Praktikanten, die ein Pflichtpraktikum absolvieren, das nach einer hochschulrechtlichen Bestimmung Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahme eines Studiums ist, haben keinen Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn. Das hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Es hilft nicht nur dabei die Übertragung des Coronavirus‘ deutlich zu reduzieren. Durch die Pandemie beschleunigt, hat es sich auch als eine neue Arbeitsform bewährt: Das Homeoffice. Doch häufig fehlt eine adäquate Ausstattung am heimischen Arbeitsplatz – die Folge: gesundheitliche Probleme.
Die Tariflöhne in Deutschland stiegen im Jahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 1,7 Prozent. Dies ergibt sich aus der vorläufigen Jahresbilanz des Tarifarchivs des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen ...“ Das weiß und sagt man nicht nur in ländlichen Gegenden. Als Frau gut qualifiziert schnell zurück in den Beruf? Von wegen – trotz Fachkräftemangel!
Das Jahr neigt sich dem Ende und 2022 steht in den Startlöchern. Für viele beginnt jetzt die Zeit, sich gute Vorsätze zu notieren und Pläne für die kommenden Monate zu schmieden. Wir gehen noch einen Schritt weiter: Wir haben Experten der HR-Szene nach ihren HR-Visionen befragt. Wie werden sich unsere Schwerpunkte verändern und wie werden wir bis 2025 arbeiten? Sven Franke ist einer der Vorsitzenden der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH” e.V., einem branchenübergreifenden Netzwerk von Personalexperten.
Die Corona-Krise und der Fachkräftemangel: Für Arbeitgeber ist es in den vergangenen Monaten je nach Branche nicht leichter geworden, qualifizierte Mitarbeiter*innen zu finden. Im Gegenteil. Immer mehr Unternehmen versuchen deshalb mit attraktiven Corporate Benefits bei potenziellen Kandidaten – aber auch bei bestehenden Angestellten – zu punkten. Welche hier seit der Pandemie hoch im Kurs liegen und was vor allem der jungen Generation wichtig ist, weiß Dr. Anika Jansen vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA).
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