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Vielleicht haben Sie auch schon von Metaverse gehört? Laut einer Bitkom-Studie (Januar 2022 mit 1.005 Befragten) haben bereits 17 Prozent von Metaverse gehört oder gelesen. Aber nur 3 Prozent können erklären, um was es geht. Der Großteil, 74 Prozent, hat noch nichts von Metaverse gehört. Dabei ist seit September 2021 dieser Begriff weltweit in aller Munde – einige sagen, es ist sogar ein Hype dazu entstanden. Meta – ehemals Facebook –, Microsoft und NVIDIA haben damals in wenigen Wochen ihre Visionen des zukünftigen Metaverses präsentiert und Aktivitäten ihrer Organisation erläutert.
Seit den intensiven Diskussionen über die Humanisierung der Arbeitswelt (HdA) vor 50 Jahren haben sich grundlegende Umbruchprozesse in der Entwicklung von Arbeit vollzogen. Die Technik und die Digitalisierung spielen dabei eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Bedingungen verändert, unter denen heute soziale Auseinandersetzungen um eine Verbesserung von Arbeitsbedingungen stattfinden. Ein breites Reformbündnis zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Staat ist nicht in Sicht.
150 Jahre betriebliches Vorschlagswesen wird in diesem Jahr gefeiert, denn 1872 veröffentlichte Krupp sein Generalregulativ. Dort wurde auch die Möglichkeit vorgesehen, Verbesserungsvorschläge einzureichen. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie das Vorschlagswesen bei Krupp gelebt wurde. Für die „Hamburg-Berliner Jalousie-Fabrik Heinr. Freese“ liegen solche Berichte jedoch vor: 1903 wurden zwei Verbesserungsvorschläge prämiert, im nächsten Jahr waren es schon sechs (Freese 1909, S. 91 f.).
Corona hat nicht nur die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der Gesundheitsbranche extrem stark belastet, sondern nahezu die gesamte Arbeitswelt revolutioniert. Die meisten „Büromenschen“ mussten im Homeoffice arbeiten. Führungskräfte mussten auf einmal virtuell führen, persönliche Kommunikation war nur noch über digitale Medien möglich. Corona hat aber auch schlagartig verdeutlicht: Überall dort, wo Geschäftsprozesse schon weitgehend digitalisiert waren, funktionierte die Zusammenarbeit nahezu reibungslos.
Die Digitale Personalakte – ich selbst beschäftige mich nun schon seit mehr als 30 Jahren mit diesem Thema. In den 90er-Jahren haben wir eine Untersuchung für ein Unternehmen mit ca. 16.000 Mitarbeitern durchgeführt. Damals gab es bereits die Idee, die Papierakten zu digitalisieren und entsprechend zu archivieren – und das im Zusammenspiel mit SAP. Doch zu dieser Zeit war das ein Projekt ungeahnter Größenordnung und man konnte weder die Kosten vernünftig argumentieren, noch war klar, ob irgendein Richter oder behördliche Stellen digitale Kopien anerkennen würden.
Im Zuge vielfältiger Krisen stehen Organisationen aktuell vor zahlreichen neuen Herausforderungen. In Bezug auf die COVID-19-Pandemie sind vor allem auch HR-bezogene Bereiche wie die Gestaltung der Arbeit, die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden und die Organisation von Arbeit stark betroffen. Versuche, die diesbezüglich von den Mitarbeitenden und Organisationen gemachten Erfahrungen systematisch aufzugreifen und zu sammeln, können nützliche Impulse für die zukünftige Arbeitsgestaltung und den Umgang mit Krisensituationen geben.
Eine moderne HR-Lösung eröffnet den Unternehmen die Möglichkeit, ihre vielfältigen Aufgaben schnell, professionell und in enger werdenden Zeitfenstern zu erledigen.
Ist es überraschend, dass sich dieser Beitrag dem „old-fashioned“ Begriff der Personalentwicklung (PE) widmet? In Zeiten, in denen u.a. Chatbots & KI, Development Center oder Diversity- und Inklusionstrainings eher für Fortschritts-PE mit hohem Aufmerksamkeits-Potenzial stehen? Was sagt es uns über Konzepte und handelnde Personen (hier und nachfolgend immer: all genders), wenn „fast moving products“ mit immer neuen Facetten den ultimativen PE-Erfolg vorgaukeln und durchaus auch temporären Markterfolg verzeichnen können?
Wie sieht die Büro- und Wissensarbeit in den kommenden Jahren aus und wie wirkt sich das auf die Arbeitsumgebung aus? Diese und weitere Fragen beleuchtet das Fraunhofer IAO in seiner neuen Studie „Beyond Multispace“. Grundlage sind die veränderten Anforderungen an Büroflächen und –immobilien im urbanen Umfeld bis 2030.
Der Arbeitsplatz wird immer wandelbarer. Heute arbeiten wir im Homeoffice, morgen im Büro und übermorgen in einem Coworking Space während einer Geschäftsreise. Das stellt Unternehmen vor die Herausforderung, eine sichere IT-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die Remote-Zugang erlaubt und es Angestellten ermöglicht, von nahezu überall auf Daten und Programme zuzugreifen.
Stapelkrise – ein Begriff, der immer häufiger zu lesen ist und beschreiben soll, in welcher Situation wir uns zurzeit befinden. Hört sich nicht gut an. Von der Klimakrise in die Pandemie sind wir nahtlos in die Ukraine-Krise übergegangen. Und das in einer rasenden Geschwindigkeit, ohne dass man sagen könnte, zumindest eine Krise wäre vorbei.
Ideen und neue Perspektiven durch den Blick von außen: Um das Unternehmen für die Zukunft noch besser aufzustellen, hat die Ingentis Softwareentwicklung GmbH einen Beirat gegründet. Tatkräftig mitgewirkt bei der Gründung hat das erste Mitglied – der Pforzheimer Hochschul-Dozent Prof. Dr. Stephan Fischer, der durch seine wissenschaftliche Praxis und seine langjährige Erfahrung in der HR-Branche über umfassendes Know-how verfügt.
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