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Wenn wir heute über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen sprechen, denken wir reflexartig an Mitarbeiterentlassungen. Das verwundert nicht, da es in den Schlagzeilen der Medien hauptsächlich um den Verlust von Arbeitsplätzen geht. Der weitverbreitete Generalpessimismus passt so gar nicht zur aktuellen Arbeitsmarktsituation und ist auch historisch nicht belegbar.
appliedAI, Europas größte Initiative für Künstliche Intelligenz in Garching bei München, schließt sich mit AI.HAMBURG und Artificial Intelligence Center Hamburg, Fraunhofer IIS/EAS und dem Smart Systems Hub in Dresden sowie KI.NRW/Fraunhofer IAIS in Sankt Augustin bei Bonn zusammen, um im Rahmen von AI4Germany Unternehmen in allen Regionen Deutschlands aktiv bei der Anwendung Künstlicher Intelligenz (KI) zu begleiten. Unterstützt werden die sechs Partner von ihren jeweiligen Landesregierungen.
In Deutschland tobt er bereits – der „War for Talents“. Das Ringen um die besten Fach- und Führungskräfte ist gerade für kleinere und mittlere Unternehmen in Boom-Regionen zu einer existenziellen Aufgabe geworden. Ihnen fehlen insbesondere Fachkräfte mit einer Ausbildung in einem der MINT-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Darüber hinaus sind durch den gesellschaftlichen Wandel neue Bedürfnisse seitens der Arbeitnehmer entstanden, wie zum Beispiel eine angemessene Work-Life-Balance
Nun ist es wieder soweit. Die Regale der Supermärkte sind bereits voll mit Lebkuchen und es beginnt die Zeit der Weihnachtsfeiern. Damit diese (oftmals) feucht-fröhliche Zeit auch aus arbeitsrechtlicher Sicht heil überstanden wird, gibt es ein paar Regeln, die man kennen und beachten sollte.
Interview mit Alexander Steiner, Chief Solution Architect bei der meta:proc GmbH, über den Einsatz von Robotic Process Automation und die Erweiterungsmöglichkeiten durch künstliche Intelligenz
Wer während eines Sabbaticals nicht arbeitet, erwirbt auch keinen Urlaubsanspruch – auf diesen sehr vereinfachten Nenner ließe sich das neueste Urteil des Bundesarbeitsgerichts bringen. Ecovis-Rechtsanwalt Thorsten Walther in Nürnberg erläutert, wie sich das Urteil auf das Entstehen von Urlaubsansprüchen innerhalb für Zeitwertkontenmodelle auswirkt.
Dem Betriebsrat (oder Personalrat) steht ein Recht auf Einsichtnahme in Listen über Bruttolöhne und Bruttogehälter in nicht anonymisierter Form zu. Sowohl datenschutzrechtliche Vorgaben als auch die Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes stehen einem solchen Anspruch des Betriebsrats bzw. Personalrats nicht entgegen. Vielmehr dient die Einsichtnahme in nicht anonymisierte Listen der Überwachungsfunktion, die der Vertretung der Arbeitnehmer gesetzlich übertragen worden ist. So hat das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern mit Beschluss vom 15.5.2019 (Az.: 3 TaBV 10/18) entschieden.
Was steckt hinter dem Zauberwort „GAIA-X“, das seit dem Digitalgipfel in aller Munde ist? Lesen Sie hier mehr zu den Plänen für eine europäische Dateninfrastruktur.
Die digitale Transformation ist über alle Industriezweige und Geschäftsmodelle hinweg in vollem Gange. Unabhängig von aktuellen Eintrübungen, besonders rund um die Automobilindustrie, ist es alternativlos für die Unternehmen, sich dieser Transformation zu stellen – unabhängig von der Unternehmensgröße. Der im Jahr 2019 zum zweiten Mal durchgeführte „Benchmarking Digital“ von promerit|Mercer zeigt dies sehr klar – bei 59 Prozent der Unternehmen ist die Digitalisierung bereits zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Analyse, bitte!

Zu Unrecht wird der HR-Bereich im Unternehmen von Vielen nur auf die zwei Kennzahlen Headcount und Personalkosten reduziert. Doch mit der aktuellen Dynamik von nachhaltigen Geschäftsmodellen, atmenden Organisationsstrukturen und agilen Prozessen rücken immer mehr Themen des „Humankapitals“ in den Fokus, nicht nur von Investoren, sondern auch der Unternehmensleitung selbst.
Man kann sie mögen oder nicht. Man kann mit ihren Zielen einig sein oder nicht. Ihr Weg erscheint einem gut oder eben nicht. Und die ganze Bewegung findet man richtig oder übertrieben. Letztendlich liegt vieles im Auge des Betrachters. Doch eines dürfte zweifelsfrei klar sein: Dieser junge Mensch bewegt Millionen von Menschen. Die Rede ist von Greta Thunberg, der schwedischen Klimaaktivistin. In diesem Beitrag geht es weder um politische Würdigung, ihre Kampagnen und ihre Mission noch um ihre Inhalte oder Meinung.Es geht schlichtweg um die Frage: Was können Führungskräfte von ihr lernen? Der Kommunikationsexperte Stefan Häseli hat Antworten.
Zenjob (www.zenjob.de) vermittelt monatlich über 12.000 studentische Aushilfen auf Stundenbasis deutschlandweit. Seit dem 01. Oktober 2019 ist das Angebot nun auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt verfügbar. Dabei baut Zenjob sein digitales Personalservice-Konzept weiter aus: In Stuttgart können sich Studierende über die Zenjob-App registrieren. Für das erste Kennenlerngespräch erhalten sie einen Link mit der Einladung zu einem persönlichen Telefoninterview. In diesem werden Qualifikationen und Fähigkeiten des Studierenden überprüft und individuelle Fragen beantwortet. Mit dem neuen Onboarding-Prozess entfällt für Studierende die Anfahrt ins lokale Zenjob-Büro vor Ort.
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