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Das LAG München hat entschieden, dass ein Arbeitgeber, der seinem Arbeitnehmer gestattet hatte, seine Tätigkeit als Grafiker von zuhause aus zu erbringen, grundsätzlich berechtigt ist, seine Weisung zu ändern, wenn sich später betriebliche Gründe herausstellen, die gegen eine Erledigung von Arbeiten im Homeoffice sprechen.
Wirtschaft und Arbeitswelt befinden sich in einem dynamischen und strukturellen Veränderungsprozess. Der Wandel der Arbeitswelt wird insbesondere durch die Digitalisierung angetrieben, welche die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen stellt. Flexible Arbeitsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und beeinflussen das Arbeitsleben. Hieraus erwachsen Chancen, um Verbesserungen für die Arbeitswelt und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erreichen.
Die künstliche Intelligenz (KI) durchdringt immer mehr Lebensbereiche und macht vor dem HR-Bereich nicht Halt. In den USA und Asien feiern Arbeitgeber sie als nächsten großen Trend. Dort analysieren Bots jährlich Hunderttausende Bewerbungen, wählen geeignete Kandidaten aus – und führen sogar Bewerbungsgespräche. Allmählich schwappt der Trend auch nach Deutschland und viele HR-Experten brennen darauf, den wachsenden Aufwand für das Recruiting passender Mitarbeiter durch den Einsatz von KI zu reduzieren.
Führungskraft und Mitarbeitende haben das Mitarbeitergespräch erfolgsreich durchgeführt. Sie haben das vergangene Geschäftsjahr Revue passieren lassen, sich gegenseitig befeedbackt und Ziele vereinbart. Und nun? Damit der Effekt des Gespräches nicht verpufft, sollten Unternehmen diese drei Schritte befolgen: Dokumentieren, reflektieren und auswerten. Damit der Effekt des Gespräches nicht verpufft, gibt es 3 Tipps zur Nachbereitung, die das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) auf seiner Homepage gibt: Dokumentieren, reflektieren und auswerten.
Vergangenen Freitag ist die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Kraft getreten. Vollständig digitalisiert ist der „gelbe Schein“ damit aber noch nicht. Alles, was Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum elektronischen Meldeverfahren jetzt wissen müssen: ein Überblick.
Mit einem völlig neuen, modernen Konzept und rund 80 Programmpunkten, bestehend aus interaktiven Vorträgen, Workshops und Talks, bietet HRocks alles, was das HR-Herz begehrt. Im Fokus des Kongresses stehen die vier wesentlichen HR-Disziplinen: Ausbildung, Recruiting, Administration und Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Langsam verlassen wir die Isolation und wagen uns wieder hinaus aus der „Trutzburg Homeoffice“. Inzwischen wissen wir, dass sich einiges verändert hat. Somit kehren wir nicht mehr in die alte Welt zurück. Wer sich am meisten verändert hat, sind wohl wir selbst. Es lohnt sich, einmal darüber nachzudenken.
Die Gefahr, sich bei der Ausübung des Berufs mit dem Coronavirus anzustecken, ist in den medizinischen und nicht-medizinischen Gesundheitsberufen mit durchschnittlich etwa 35 Prozent am höchsten. Aber auch in Reinigungs- und Sicherheitsberufen besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Das zeigt eine veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Die Erleichterungen beim Zugang zum Kurzarbeitergeld, die bisher auf Betriebe begrenzt waren, die die Kurzarbeit bis zum 30. September 2021 eingeführt haben, werden auf alle Betriebe unabhängig vom Zeitpunkt der Einführung der Kurzarbeit ausgeweitet und die volle Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.
Interview mit Stefan Strohmeier, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management Informationssysteme, an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken zu hybrider Personalarbeit, digitaler Kooperation, Algorithmen im HR-Bereich, neue HR-Strategien und die Chancen nach der Corona-Krise.
Schon länger stand das Thema Entgeltfortzahlung bei Quarantäne für Nicht-Geimpfte zur Debatte, nun fiel die Entscheidung: Nicht-Geimpfte sollen bei einer angeordneten Corona-Quarantäne spätestens ab dem 1. November keine Entschädigung mehr erhalten. Das haben die Gesundheitsministerinnen und -minister von Bund und Ländern beschlossen.
Mitarbeitergespräche kosten Zeit. Die Einführung bindet Ressourcen im Unternehmen. Widerstand seitens der Belegschaft ist vorprogrammiert. Diese und viele weitere Vorurteile stehen Betrieben oftmals im Weg, wenn es darum geht, sich dem Thema Mitarbeitergespräch zu öffnen. Dabei lohnt es sich. Sieben Gründe, warum Unternehmen auf keinen Fall auf Mitarbeitergespräche verzichten sollten. Diese sieben Gründe, warum Unternehmen auf keinen Fall auf Mitarbeitergespräche verzichten sollten, nennt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) auf seiner Homepage.
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