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Wandel gehört zu den zentralen Herausforderungen von Unternehmen, seien es Faktoren wie wachsende Globalisierung, rasanter technischer Fortschritt, aber auch soziale Veränderungen wie demografischer Wandel oder der Anstieg der Frauenerwerbstätigkeit. Allerdings reagieren einige Firmen erst auf sich ändernde Gegebenheiten, wenn ihnen gar keine andere Möglichkeit mehr bleibt
Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.
Arbeitgeber, die die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern, wirken attraktiver auf Kandidaten als andere. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Blue-Collar-Kompass von mobileJob, für den 1.000 nichtakademische Arbeitnehmer befragt wurden.
Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat im Wissenschaftsjahr 2019 – Künstliche Intelligenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in einer repräsentativen Allensbach-Umfrage gefragt, ob die deutsche Bevölkerung KI-Maschinen eher als weiblich oder männlich wahrnimmt.
So sehr sich das Homeoffice auch von der Arbeit im Büro unterscheidet und sich die Arbeit durch Homeoffice verändert, das Homeoffice ist ein Arbeitsplatz. Und jeder Arbeitsplatz hat ungeschriebene Regeln – unausgesprochene oder angenommene Regeln bezüglich Kommunikation oder erwartete Verhaltensweisen, die nur durch Erfahrung und Beobachtung erlernt werden können.
Sie sind nach wie vor selten und dennoch von großem allgemeinen Interesse: Frauen in Führungspositionen. Kaum ein Thema heizt die Diskussion um Gleichstellung in der Arbeitswelt aktuell mehr an. Frauen haben bei Beförderungen häufig das Nachsehen – vor allem, wenn es um die Besetzung der oberen Ränge geht. Dabei stellen aktuelle Studien sogar einen positiven Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Erfolg und einem hohen Frauenanteil her. Worauf ist die geringe Repräsentanz also zurückzuführen? Sind Unternehmen in ihren Strukturen zu eingefahren? Oder bringen weibliche Chefs nicht die nötigen Eigenschaften mit? Kommunikationsexperte Peter Kleinau von der Executive Mediation GmbH geht geschlechtsbezogenen Vorurteilen in der Arbeitswelt auf den Grund.
Die überwältigende Mehrheit der deutschen Mitarbeiter sieht neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) positiv, nur 20 Prozent fühlen sich durch die Einführung am Arbeitsplatz bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Genesys, einem Anbieter von Omnichannel Customer Experience (CX) und Contact Center-Lösungen.
Jeder zweite Geschäftsreisende zahlt Rechnungen unterwegs weiterhin bar. Digitale Optionen sind dagegen noch eher Zukunftsmusik. Ein Grund: Vier von zehn Dienstreisenden haben derzeit noch wenig oder gar kein Vertrauen in die virtuellen Bezahlmöglichkeiten per Smartphone. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Studie „Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV).
Technisch sind viele Arbeitnehmer aufgrund der Ausstattung mit IT-Arbeitsmitteln wie internetfähigem Smartphone oder Handy, Notebook und E–Mail-Account rund um die Uhr erreichbar. Was für manche ein Fluch ist, ist für andere wiederum ein Segen, da sie die Flexibilität schätzen. Was im normalen Arbeitsalltag gilt und ggf. sogar geschätzt wird, mag im Urlaub jedoch ganz anders gesehen werden.
Wie viele Überstunden leisten Fach- und Führungskräfte in Deutschland? In welchen Branchen arbeiten Beschäftigte länger? Antworten auf diese Fragen liefert der „Arbeitszeitmonitor 2019“ der Vergütungsanalysten von Compensation Partner. Für die Studie werteten die Experten 215.403 Daten aus. Das Ergebnis: In ihrer gesamten Berufslaufbahn machen Fachkräfte 9.655 und Führungskräfte 15.390 Überstunden.
In Köln gibt es deutschlandweit die flexibelsten Jobs. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Bildungsanbieters WBS GRUPPE. Das Unternehmen hat eine Arbeitswoche lang täglich mehr als 250.000 Stellenangebote in den 40 größten deutschen Städten analysiert.
Während in deutschen Metropolen ein großer Teil des Gehalts für die Miete ausgegeben wird, bleibt Fach- und Führungskräften in gleich mehreren ländlicheren Regionen Niedersachsens nach Abzug der Miete besonders viel Geld im Portemonnaie. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Online-Jobplattform StepStone und des Immobilienportals immowelt.de.
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