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2017 wünschten sich abhängig Beschäftigte in Deutschland im Durchschnitt eine 35-Stunden-Woche, wenn sie den Umfang ihrer Arbeitszeit mit den entsprechenden finanziellen Konsequenzen selbst wählen könnten. Im Durchschnitt lag dabei die gewünschte wöchentliche Arbeitszeit vier Stunden unter der tatsächlich Geleisteten. Etwa die Hälfte der Befragten (49 Prozent) möchte die Arbeitszeit verkürzen; rund jeder Zehnte (12 Prozent) hat einen Verlängerungswunsch.
Nun ist es wieder soweit: „Last Christmas“ läuft in Dauerschleife und es beginnt die Zeit der Weihnachtsfeiern. Damit diese oftmals feucht fröhliche Zeit auch aus arbeitsrechtlicher Sicht heil überstanden wird, gibt es ein paar Regeln, die man kennen und beachten sollte.
Umzugsbedingte Faktoren stressen Menschen bei einem Jobwechsel mehr als das, was der neue Job an Aufgaben mit sich bringt. Und: Das eigene Zuhause liegt vielen derart am Herzen, dass sie es am liebsten gar nicht aufgeben wollen. Das zeigt die aktuelle Studie „Recruiting 2018 – Wunsch und Wirklichkeit“ des Unternehmens Suite&Co, für die 873 Führungskräfte und 51 Personaler befragt wurden.
75 Prozent aller Deutschen haben im letzten Jahr unter Rückenschmerzen gelitten. Inzwischen geht jeder fünfte krankheitsbedingte Fehltag auf das Konto von Hexenschuss, Bandscheibenvorfall und Rückenschmerzen. Hauptgründe sind eine schlechte Haltung beim Sitzen und falsch eingestellte Büromöbel. Die gute Nachricht: Abhilfe ist oft ohne besondere ergonomische Büromöbel möglich. Infografiken und ein Online-Rechner helfen.
15 Prozent der Menschen in Österreich haben eine Behinderung – dennoch sind Top-EntscheiderInnen in Unternehmen oftmals überzeugt, das Thema gehe sie nichts an. Am Round Table des Disability Wirtschaftsforums diskutierten ExpertInnen darüber, wie man das eigene Management davon überzeugt, dass Inklusionsmaßnahmen ein Schlüsselthema für den Unternehmenserfolg sind.
Norma Schöwe, Leiterin Human Relations am Standort Babenhausen der Continental Automotive GmbH, wird mit Wirkung vom 1. Februar 2019 als Geschäftsführerin die Leitung der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und der DGFP GmbH übernehmen.
Mit dem Jahresende verbinden viele Chefs Feedbackgespräche – und mögliche Bonus-Leistungen für die Mitarbeiter. Aber welche Belohnung würde die Mitarbeiter glücklich machen? Eine aktuelle Umfrage hat die Deutschen vor die Wahl gestellt, welche der Belohnungen die Befragten eher auswählen würden: Dabei liegt mehr Geld klar vor einem Dienstwagen, weniger Arbeitszeit, kostenlosem Mittagsessen und zusätzlichem Jahresurlaub. Auffällig: Gerade Jüngere würden am liebsten einhundert Euro pro Monat mehr vom Chef erhalten – die Zustimmung lag bei den 18- bis 24-Jährigen bei 44,5 Prozent, über alle Altersklassen hinweg bei 39,8 Prozent. Die Zahlen gehen aus einer Umfrage mit repräsentativer Verteilung hervor, die das Institut für mobile Marktforschung Appinio für den Murmann Verlag durchführte.
Der Siegeszug der digitalen Technologien verändert außer dem Geschäft der Banken auch die Arbeitsstrukturen und -beziehungen in ihnen.
Bereits seit über einer halben Dekade wird die „Digitalisierung“ der Personalarbeit diskutiert. Insbesondere den sogenannten SMACIT (Social-, Mobile-, Analytics-, Cloud- und Internet of Things-) Technologien wird dabei das synergetische Potenzial zugesprochen, neben vielen anderen Bereichen auch die Personalarbeit nachdrücklich zu beeinflussen.
Im November 2018 geht LEADING WOMEN, Deutschlands erstes digitale Business- und Karrierenetzwerk für Frauen, an den Start: Auf www.leadingwomen.de können sich weibliche Führungskräfte austauschen, vernetzen und über aktuelle Business- und Karrieretrends auf dem Laufenden halten. Unternehmen, die sich auf LEADING WOMEN präsentieren und Stellenanzeigen veröffentlichen, erschließen sich den Zugang zu einer lukrativen Zielgruppe zur Stellenbesetzung: weibliche Führungskräfte im mittleren und Top-Management sowie Expertinnen.
Deutsche Unternehmen haben kaum Fans unter ihren eigenen Mitarbeitern. Nur 21 Prozent der Beschäftigten sind Fan ihres Arbeitgebers, 28 Prozent sogar Gegner und Enttäuschte. Das ist das ernüchternde Ergebnis der repräsentativen Studie „Mitarbeiterfocus Deutschland“ des Mainzer Marktforschungs- und Beratungsunternehmens 2HMforum.
Mit der Fachzeitschrift CoPers, der heutigen HR Performance, erhielt der nicht mehr ganz junge Markt der computergestützten Personalarbeit im Jahr 1993 endlich ein auf HR und IT spezialisiertes Informationsmedium.
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