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Je anpassungsfähiger und flexibler Beschäftigte sich selbst und ihr Unternehmen in der Pandemie empfunden haben, desto besser bewerten sie ihren Gesundheitszustand und ihr individuelles Wohlbefinden. Das geht aus dem aktuellen Fehlzeitenreport der AOK hervor.
Trotz Corona-Krise gelingt es in vielen Bereichen nicht, freie Stellen durch qualifizierte Fachkräfte zu besetzen. Die Zeiten, in denen ein Unternehmen Hunderte von Initiativbewerbungen erhielt, sind vorbei. Stellenanzeigen in Zeitungen sind out. Vielmehr richtet sich der Blick zunehmend auf „Candidate Experience“.
Wieso zieht es Fach- oder Führungskräfte ins Ausland (sogenannte Expats), um dort zu arbeiten? Dieser Frage ging eine aktuelle Studie nach. Das Ergebnis: Geld und Karrierechancen spielen hier die ausschlaggebende Rolle.
Vergangene Woche wurde im Rahmen der Zukunft Personal Reconnect zum sechsten Mal der HR Innovation Award verliehen. In drei Kategorien „Recruiting & Attraction“, „HR Tech“ und „Learning & Training“ wurden besonders innovationsstarke Produkte und Dienstleistungen im HR-Umfeld ausgezeichnet.
Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigen lag im zweiten Quartal 2021 bei 316,2 Stunden und stieg damit um 6,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Quartal im Vorjahr. Dies geht aus der veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.
Wenn wir über die Pflege reden, dann wird das meist in Verbindung mit Geld und Anerkennung getan – seit Corona noch mehr als zuvor. Irgendwie scheint es einfach nicht logisch zu sein, dass angesichts des eklatanten Fachkräftemangels und des hohen Idealismus, welcher der Berufswahl zugrunde liegt, die Diskrepanz zwischen berechtigtem Wunsch und trauriger Wirklichkeit so groß sein kann. Manche reden schon davon, dass weiterhin die Gefahr eines massenhaften „Pflexit“ droht, wenn es so weitergeht. Wie ein Recruiter und wie ein Altenpfleger die Lage beurteilen, zeigt das folgende Interview.
Wirtschaft und Arbeitswelt befinden sich in einem dynamischen und strukturellen Veränderungsprozess. Der Wandel der Arbeitswelt wird insbesondere durch die Digitalisierung angetrieben, welche die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen stellt. Flexible Arbeitsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und beeinflussen das Arbeitsleben. Hieraus erwachsen Chancen, um Verbesserungen für die Arbeitswelt und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erreichen.
Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Der Mittelstand zeigt beim Digital Office allerdings noch Nachholbedarf. So sieht sich die Hälfte (51 Prozent) der mittelständischen Unternehmen zwischen 100 und 499 Beschäftigten als Nachzügler, wenn es um die Digitalisierung der Geschäfts- und Verwaltungsprozesse geht. Ebenso viele (51 Prozent) sind es bei kleinen Unternehmen zwischen 20 und 99 Beschäftigten. Bei großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten schätzt sich hingegen nur ein Drittel (32 Prozent) als Nachzügler ein.
Der Wunsch nach einer ausgewogenen Work-Life-Balance wächst – nicht nur bei jüngeren Arbeitnehmern. Die fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist eine der häufigsten Ursachen für den Arbeitgeberwechsel. Work-Life-Balance beschränkt sich allerdings nicht nur auf das Missverhältnis zwischen Arbeitszeit und Freizeit, sondern wird inzwischen als dominantes Lebenskonzept für die Generation Y betrachtet.
Wirtschaft und Arbeitswelt befinden sich in einem dynamischen und strukturellen Veränderungsprozess. Der Wandel der Arbeitswelt wird insbesondere durch die Digitalisierung angetrieben, welche die Arbeitswelt vor neue Herausforderungen stellt. Flexible Arbeitsformen gewinnen zunehmend an Bedeutung und beeinflussen das Arbeitsleben. Hieraus erwachsen Chancen, um Verbesserungen für die Arbeitswelt und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erreichen.
Eine gute Integration in den Arbeitsmarkt schützt Menschen vor anti-demokratischen Einstellungen, zeigt eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Unter den Erwerbstätigen in Deutschland teilen zehn Prozent in hohem Ausmaß anti-demokratische, rechtspopulistische und menschenfeindliche Orientierungen, während es unter Nicht-Erwerbstätigen (Arbeitsuchende, Rentnerinnen und Rentner, Hausfrauen und -männer) mit 20 Prozent doppelt so viele sind.
Die P&I macht einen weiteren großen Schritt auf ihrem Wachstumskurs und übernimmt mit der österreichischen VRZ Informatik ein umfassendes IT-Systemhaus, zu dem mit der Ally Lohn und Personal GmbH auch ein eigenes Lohnservice-Center gehört. Die VRZ Informatik ist für ihre Kunden seit über 50 Jahren der verlässliche Partner für die Lohn- und Gehaltsverrechnung.
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