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Engagierter Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte – ein charakteristisches Merkmal des Arbeitsmarkts in Deutschland, das sich insbesondere mit Blick auf den öffentlichen Dienst als echte Herausforderung erweist. In puncto Talentsuche ist hier immer wieder intensive Überzeugungsarbeit gefordert.
Während das Impftempo zunimmt und immer mehr COVID-19-Einschränkungen gelockert werden, prüfen Unternehmen auf der ganzen Welt ihre Arbeitsrichtlinien und reagieren damit auf das Feedback ihrer Mitarbeitenden, die sich mehr Flexibilität wünschen. Durch den weltweiten Umstieg auf die Arbeit im Homeoffice haben sich die Vorlieben der Mitarbeitenden verändert. Und es ist klargeworden, wie auch beim mobilen Arbeiten Produktivität und Zusammenarbeit weiterhin gewährleistet werden können.
Mit der Einführung der Digitalen Personalakte stellt sich die Frage nach Aufbewahrungs- und Löschfristen neu. Die Datenschutz-Grundverordnung gibt seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 einen strengen Rahmen vor: Personenbezogene Daten – und damit im Wesentlichen der gesamte Inhalt der Digitalen Personalakte – dürfen nur so lange gespeichert werden, wie dies für die Verarbeitungszwecke erforderlich ist. Danach sind sie zu löschen. Was wann zu löschen ist, muss in einem Löschkonzept festgelegt werden.
Arbeiten im Homeoffice, bis zum Frühjahr 2020 eher ein Thema für bestimmte Beschäftigtengruppen, ist derzeit in aller Munde und wurde durch die Corona-Pandemie gewissermaßen über Nacht zum „Massenexperiment“. Die dabei gemachten Erfahrungen zeigen deutlich auf, worin die zentralen Chancen und Herausforderungen bei der Arbeit von zu Hause liegen und welcher Voraussetzungen es aufseiten von Mitarbeiter*innen und Führungskräften bedarf, um ein erfolgreiches Miteinander auch auf Distanz zu gestalten.
Die Arbeitswelt hat sich im letzten Jahr massiv verändert. Gab es vorher schon Entwicklungen, zunehmend New Work Konzepte zu etablieren, so wurde dieser Trend quasi über Nacht in vielen Organisationen zur tatsächlichen Realität. Dabei stellt sich die Frage, welche Erfahrungen Mitarbeitende in dieser neuen Welt machen.
Auf seiner globalen Kundenkonferenz Sapphire Now hat SAP umfassende Pläne zur Gründung neuer Business Communities bekannt gegeben. Sie sollen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, sich besser auf geänderte wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen einzustellen und zu mehr Nachhaltigkeit beitragen.
Die Bundesregierung hat entschieden: Betriebe, die bis 30. September erstmals oder nach dreimonatiger Unterbrechung erneut Kurzarbeit einführen, können die erleichterten Zugangsbedingungen zum Kurzarbeitergeld bis 31. Dezember 2021 in Anspruch nehmen.
Die duale Ausbildung ist ein attraktives Erfolgsmodell mit Zukunft. Es ist aufgrund der Corona-Pandemie gerade nicht leicht, Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt zusammenzubringen. Im "Sommer der Berufsausbildung" möchten die Partner der "Allianz für Aus- und Weiterbildung" von Juni bis Oktober 2021 deshalb bei jungen Menschen und Betrieben für dieses Erfolgsmodell werben und Unternehmen sowie Auszubildende mithilfe von Informationen und Aktionen aufeinander aufmerksam machen.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden: Arbeitnehmer können sich in Rechtsstreitigkeiten zwischen Privaten sowohl bei „gleicher“ als auch bei „gleichwertiger Arbeit“ unmittelbar auf den unionsrechtlich verankerten Grundsatz des gleichen Entgelts für Männer und Frauen berufen.
Die digitale Personalakte (dPA) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei
der Professionalisierung ihrer Personalarbeit. Ganz konkret hilft sie dabei, Platz, Zeit und Geld zu sparen, u. a. vereinfacht sie die rechtskonforme Ablage und Suche von Mitarbeiterdokumenten.
Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sind in Unternehmen jetzt wichtiger denn je. Alle Betriebe, die nach den geltenden Verordnungen geöffnet haben dürfen, müssen die Schutz- und die Hygienevorgaben einhalten, die die jeweilige Landesregierung festlegt. Unternehmen sind aufgefordert, Maßnahmen umzusetzen. Der Gesundheitsschutz gilt auch bei der Zeiterfassung und der Zutrittssteuerung. Unsere Serie zeigt, was zu beachten ist.
Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus.
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