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Unternehmen in Deutschland bieten zu wenige Weiterbildungen an, was Arbeitnehmer und –nehmerinnen verunsichert. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Marketing „Fit für die Digitalisierung“ zeigt einige Missstände bei der digitalen Transformation auf.
Insbesondere Betriebe im Gastgewerbe und im Verarbeitenden Gewerbe gaben an, dass die Geflüchteten bei ihnen arbeiten könnten. Ukrainische Geflüchtete sind bisher von knapp 2 Prozent aller Betriebe als Beschäftigte, Auszubildende oder im Rahmen von Praktika eingestellt worden. Das zeigt eine zwischen dem 2. und 20. Mai 2022 durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Egal welche Branche, egal wie groß das Unternehmen. Eines haben alle Personalabteilungen gemeinsam: Sie arbeiten jeden Tag mit hochsensiblen Mitarbeiterdaten. Entsprechend spielen die Themen Datenschutz und Sicherheit auch bei der Personalakte eine wichtige Rolle. Die Möglichkeiten moderner Software helfen HR-Profis dabei maßgeblich.
Bei der Kindererziehung wünschen sich die meisten Väter eine gleiche Aufgabenteilung. Positive Entwicklungen beim Elterngeld zeigen, dass es ihnen ernst ist. Gleiche Verdienstchancen durch eine ähnliche Berufswahl und genügend Betreuungsmöglichkeiten können außerdem für eine gerechtere Aufgabenteilung sorgen.
Die Zugangserleichterungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld sind vom Bundeskabinett bis zum 30. September 2022 verlängert worden. Mit der Kurzarbeitergeldzugangsverordnung (KugZuV) werden die Zugangserleichterungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld für weitere drei Monate verlängert. Dadurch ist weiterhin ein niedrigschwelliger Zugang zum Kurzarbeitergeld gewährleistet.
Eine allgemeine Pflicht zur Zeiterfassung existiert in Deutschland aktuell noch nicht. Allerdings sieht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Verpflichtung zur Stundenaufzeichnung in folgenden Fällen vor.
Zwischen ihren Nachhaltigkeitsplänen und deren Umsetzung liegen bei vielen Unternehmen noch Welten, wie eine aktuelle Studie von Oxford Economics und SAP SE zeigt. Zu den Hindernissen gehören unter anderem mangelndes Engagement der Führungsetage, mangelnde Kommunikation, ineffiziente Datennutzung, isolierte Technologien ohne gemeinsame Prozesse oder Informationen sowie fehlende unternehmens- und branchenübergreifende Zusammenarbeit und Partnerschaften.
In der gestrigen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales hat die geplante Umsetzung der EU-Richtlinie über Arbeitsbedingungen zu Diskussionen geführt. Sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmervertreter kritisierten den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwurf. Unterschiedliche Bewertungen gab es unter anderem in der Frage, inwiefern die Bedingungen eines Arbeitsverhältnisses schriftlich (also in Papierform) oder lediglich in Textform (in digitalen Formaten) festgeschrieben werden müssen. Der Entwurf der Bundesregierung schöpfe die stärkere Nutzung der Textform, die die Richtlinie biete, nicht aus, kritisieren Arbeitgeber.
Der Arbeitstag ist lang, die To-do-Liste länger. Bei vielen HR-Profis bleibt am Ende des Tages Arbeit liegen. Denn meist reicht trotz bester Organisation die Zeit einfach nicht für alle Aufgaben. Der beste Weg, Zeit zurückzugewinnen: die digitale Personalakte.
Aktuell berät der Bundestag über die Umsetzung der EU-Richtlinie über vorhersehbare und transparente Arbeitsbedingungen ins deutsche Recht. Am kommenden Montag wird der Entwurf in einer Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales diskutiert. Ein Statement von Bitkom-Präsident Achim Berg.
Der Arbeitsmarkt wird weiterhin von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt, wie der neue Gallup-Bericht „State of the Global Workplace 2022“ zeigt. Befragt wurden 105.080 Arbeitnehmende in 146 Ländern unter anderem zu den Themen Stress, Lebenszufriedenheit, Arbeitsmarkt und emotionale Bindung. Die Beschäftigten in Europa gehören demnach zu den glücklichsten Menschen der Welt, sind jedoch am unzufriedensten mit der am Arbeitsplatz erlebten Führung. Im internationalen Vergleich kommen Deutschlands Beschäftigte gut durch die Dauerkrise.
Unternehmen bemühen sich, den Energie- und Rohstoffverbrauch zu senken. So eingesparte Gelder und Materialien werden dann jedoch dafür verwendet, mehr oder neue Produkte herzustellen. Da der Verbrauch von Energie und Rohstoffen unter dem Strich jedoch nicht sinkt, werden Klima und Umwelt nicht entlastet. Wie können Firmen solchen Rebound-Effekten proaktiv begegnen?
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