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3G am Arbeitsplatz und Comeback der Homeoffice-Pflicht

Die vierte Corona-Welle hat Deutschland fest im Griff. Die Politik reagierte vergangene Woche auf die steigenden Infektionszahlen und brachte neue arbeitsrechtliche sowie arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen auf den Weg. Unter anderem: die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die Rückkehr zur Homeoffice-Pflicht.

Für die Homeoffice-Pflicht ist es ein Comeback – war sie im Juni 2021 offiziell ausgelaufen. Jetzt sollen Beschäftigte – wann immer möglich – wieder zurück ins Homeoffice. Arbeitgeber müssen ihren Arbeitnehmer*innen wieder Heimarbeit anbieten, wenn „keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen“. Beschäftigte müssen das Angebot annehmen, wenn umgekehrt ihrerseits keine Gründe entgegenstehen, so das Gesetz.

3G am Arbeitsplatz – was jetzt zu beachten ist

Neu ist die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Ins Büro kommen darf nur noch, wer geimpft, getestet oder genesen ist. Doch diese Vorschrift wirft bei Arbeitgebern und -nehmern viele Frage auf:

  • Wer führt die Kontrollen durch?
  • Wer zahlt die Tests?
  • Und wie lange darf der Arbeitgeber die Informationen zum 3G-Status speichern?

 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die wichtigsten Informationen dazu hier als FAQ zusammengefasst.

Quelle: BMAS

Teaserfoto: © Adobe Stock/Bihlmayerfotografie

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