Startseite » Fachbeiträge » Digitale Talente gewinnen und binden

Digitale Talente gewinnen und binden

Die Generation Y ist inzwischen fest im Arbeitsleben angekommen und leistet ihren Teil zur Digitalisierung. Doch Office-Anwendungen intuitiv bedienen zu können, reicht oft nicht, um digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln oder komplexe Softwaresysteme einzuführen. Die Hoffnung ruht auf der Generation Z, die bereits von Geburt an mit mobilen Endgeräten aufgewachsen ist.

2 Min. Lesezeit
Foto: © stock.adobe.com/Feodora

Advertorial

Die digitale Transformation stellt für Unternehmen eine Herausforderung dar, aber auch die Arbeitnehmer müssen mitziehen. Gerade an dieser Stelle hakt es – denn die Arbeitgeber haben Schwierigkeiten, die Digital Natives zu erreichen und für eine Tätigkeit im Unternehmen zu begeistern.

Die Generation Y ist inzwischen fest im Arbeitsleben angekommen und leistet ihren Teil zur Digitalisierung. Doch Office-Anwendungen intuitiv bedienen zu können, reicht oft nicht, um digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln oder komplexe Softwaresysteme einzuführen. Die Hoffnung ruht auf der Generation Z, die bereits von Geburt an mit mobilen Endgeräten aufgewachsen ist.

Bei der Rekrutierung der Generation Z gibt es zwei grundsätzliche Herausforderungen:

1. Die Jugendlichen sind mit klassischen Methoden kaum zu erreichen. Sie bevorzugen Medien, an denen die meisten Arbeitgeber bis heute höchstens experimentell, aber nicht flächendeckend partizipieren.
2. Sie sind zwar versiert im Umgang mit digitalen Medien – diese zu konsumieren ist jedoch nicht dasselbe, wie sie zu entwickeln. Die nötigen Kompetenzen, um die Digitalisierung voranzutreiben, müssen auch sie erst erwerben.

Mit neuer Fehlerkultur zur Beständigkeit

Gerade an Herausforderungen, wie der digitalen Transformation, zeigt sich, wie wichtig die lebenslange Weiterentwicklung der Mitarbeitenden ist. Selbst die heutigen Digital Natives stehen der Weiterentwicklung bereits in wenigen Jahren machtlos gegenüber, wenn es ihnen nicht gelingt, sich fortwährend an die neuesten Entwicklungen anzupassen. Daher müssen Arbeitgeber verstehen: Fehler sind nichts Schlimmes. Sie bieten Chancen, um sich einen Sachverhalt umfassender zu erschließen und sich selbst zu verbessern.

So erreichen Sie die Generation Z

Unternehmen, die Angehörige der Generation Z für sich gewinnen möchten, können weitere Methoden nutzen:

• Sie sollten sich sicher in den sozialen Medien bewegen – und zwar optisch ansprechend und professionell.
• Kurze Videos sind das optimale Medium, um Jugendliche anzusprechen.
• Personalisierte Inhalte und echte, authentische Einblicke ins Unternehmen schaffen eine Vertrauensbasis.
• Arbeitgeber sollten kontinuierlich ihr Schulmarketing weiterentwickeln: Die Wahrnehmung bei Vorträgen, Girls’ und Boys’Days, Tagen der offenen Tür oder Praktika spielt eine große Rolle beim Employer-Branding.
• Ein digital gestütztes Ausbildungsmanagement erleichtert nicht nur dem Arbeitgeber die Planung der Azubi-Rotation, sondern auch die zielgerichtete Inhaltsvermittlung nach Ausbildungsrahmenplan und Lernfortschritten.

Intelligente Tools für effektive Ausbildung

Ausbildungsverantwortliche sind oft als Beratende und Unterstützende gefragt – mithilfe einer HR-Software können sie dieser Rolle gerecht werden. Planen, steuern und überwachen Sie mithilfe intelligenter Tools und Algorithmen die Ausbildung und die Lernfortschritte quer durch das Unternehmen.

Das rexx Ausbildungsmanagement bietet die Möglichkeit, das Berichtsheft komfortabel digital zu führen und liefert die Rahmenpläne für über 500 anerkannte Ausbildungsberufe. Die Datenbank wird fortwährend erweitert und aktualisiert. Dabei sind die einzelnen Lernziele als eigenständige Struktur hinterlegt inkl. detaillierter Beschreibung der Lernziele, der Lerndauer, des Vermittlungszeitraums usw. Die durch die Automatisierung gewonnene Zeit kann nun unmittelbar in die Betreuung der Auszubildenden investiert werden.

FLORIAN WALZER,
Head of sales & marketing,
rexx systems,
www.rexx-systems.com

Andere interessante Fachbeiträge

Kennzahlen-Methoden-Tools im Personalcontrolling

Die Entscheidungsträger in den Personalabteilungen bevorzugen immer noch einfache Kennzahlen, etwa absolute Zahlen oder Verhältniszahlen. Allerdings gibt es auch mehrere Kritikpunkte an der heutigen Nutzung von Personal-Kennzahlen.

Fünf Trends im HCM der Zukunft

Ein Umdenken ist notwendig: Vom Human Capital Management (HCM), das Mitarbeitende und deren Arbeit vorrangig als Vermögenswerte betrachtet, hin zum Human Experience Management (HXM), das wiederum Werte und Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Fokus der Betrachtung stellt.

Durch eine gezielte HR-Datenstrategie Mehrwerte schaffen

Während damit die Operationalisierung von datenbasierten Innovationen weiterhin eine feste Größe bleibt, etabliert sich mit dem neuen CDO-Bereich ein deutlich strategischerer und ganzheitlicherer Ansatz zur nachhaltigen Schaffung von Mehrwerten aus Daten.