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Weg von Stift und Handzettel. Hin zur digitalen Zeiterfassung.

Zu den bekannten Problemen aus dem Alltag in der Nutzung von Zeiterfassungs-Software gehört zum einen ein geringes Maß an Selbstständigkeit und wenig Unabhängigkeit. Zum anderen mangelt es dem bereitgestellten System an Flexibilität. Sprich, die aktuelle Lösung ist viel zu starr.

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Foto: ©AdobeStock/Sallehudin

Advertorial

Die graue Tür geht auf. Der Blick schweift durch das Büro. Aktenschränke auf der einen Seite. Eine weiße Wand mit zwei übergroßen Bildern auf der anderen Seite. An die Fensterscheiben trommelt der Regen. Der leicht durchgesessene Stuhl wartet schon sehnsüchtig auf seine*n Besitzer*in.

Der Büroalltag kann beginnen. Zeit, den Rechner hochzufahren. Erst anmelden und dann sofort mit der Stundenerfassung starten. Ordnung muss sein. Zugriff auf den Team-Ordner „Marketing“ und die Excel-Vorlage „Zeiterfassung“. Doch der Zugriff ist blockiert durch einen anderen Kollegen. Schon wieder. Also erstmal abwarten und der Kaffeemaschine einen Besuch abstatten.

Der starke Kaffee sorgt für den richtigen Kick. Wieder am Platz ist die Excel-Datei nicht mehr blockiert. Endlich. Doch das Öffnen dauert gefühlt wieder eine Ewigkeit. Dann stürzt die Datei auch noch ab. Alles wieder von vorne. Zweiter Anlauf und diesmal funktioniert es.

 

Foto: ©AdobeStock/Elnur

Kurzer Blick auf das Smartphone. Neue Nachricht: Morgen ist der Kindergarten geschlossen. Schnell den Urlaubsantrag heraussuchen, ausdrucken und ausfüllen. Alles erledigt. Fehlt bloß noch die Unterschrift von der*m Vorgesetzten*in. Der bzw. die fehlt aber heute. Wie jetzt weiter?

Das war natürlich bloß ein fiktiver Blick in den Büroalltag. Doch diese Fiktion ist teilweise sehr real für eine Vielzahl von Mitarbeitenden. Sei es im Büro oder im Homeoffice.

Denn laut einer Studie nutzen immer noch 12 Prozent eine Excel-Vorlage zur Erfassung der Arbeitsstunden. Sogar jede*r Vierte greift auf die händische Variante mit Stift und Zettel zurück. Selbst Mitarbeitende, die bereits eine Software zur Zeiterfassung verwenden, haben mit täglichen Herausforderungen zu kämpfen.

Zu den bekannten Problemen aus dem Alltag in der Nutzung von Zeiterfassungs-Software gehört zum einen ein geringes Maß an Selbstständigkeit und wenig Unabhängigkeit. Zum anderen mangelt es dem bereitgestellten System an Flexibilität. Sprich, die aktuelle Lösung ist viel zu starr.

Ein weiterer bekannter und verteufelter Pain Point ist die Schnittstellen-Problematik. Viele Lösungen zur Arbeitszeiterfassung können nicht oder nur über größere Aufwände in die bestehende IT-Landschaft des Unternehmens integriert werden.

Alles Herausforderungen, die den täglichen Arbeitsalltag der Mitarbeiter*innen zusätzlich belasten. Was wiederum zu einem Mehr an Stress, Anspannung und verlorener Zeit führt. Und letztendlich den Fokus von der eigentlichen Kernaufgabe ablenkt.

Hinzukommt: Durch das BAG-Urteil von September 2022 zur Arbeitszeiterfassung wird der Fokus noch stärker auf eine digitale Lösung gelegt werden. Im ersten Referentenentwurf werden zwar einige Ausnahmen genannt, doch das betrifft nicht die Mehrheit.

Foto: ©Pexels, Ekaterina Bolovtsova

Laut dem Gesetzgeber muss die künftige Lösung zur Arbeitszeiterfassung folgende drei Kriterien erfüllen:

  1. Objektiv
  2. Verlässlich
  3. Zugänglich

Alles zur Zeiterfassung in Deutschland jetzt im Ratgeber zur Arbeitszeiterfassung hier weiterlesen.

Eine elektronische Umsetzung ist also per se nicht zwingend erforderlich. Vor allem dann nicht, wenn die digitale Lösung mehr Probleme bereitet als Teil der Lösung zu sein.

Jedoch ist eine elektronische, sprich digitale Umsetzung die bestmögliche Variante aber nur, wenn die Software tatsächlich sowohl auf die Bedürfnisse als auch Ansprüche des Unternehmens oder Organisation zugeschnitten ist.

Nur so können Unternehmen und Organisationen den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeitenden tatsächlich erleichtern. Weg von aufwendigen und vielleicht sogar nicht gesetzeskonformen Lösungen.

Hin zu einer Software, welche intuitiv einfach zu bedienen ist und eine benutzerfreundliche Oberfläche hat. Eine Lösung, die sich nahtlos in die bestehende IT-Landschaft integrieren lässt. Eine cloudbasierte Software, mit der Mitarbeitende von überall zugreifen können.

Mit solch einer Lösung wie der SD Worx Software zur Arbeitszeiterfassung hätte unsere*r fiktive*r Mitarbeiter*in keine Probleme gehabt. Dank des individuellen webbasierten Zugangs zur Software ist eine Anmeldung jederzeit möglich.

Mit einem Klick wäre die Arbeitszeit erfasst worden. Und in nur zehn Sekunden wäre der Urlaubsantrag ausgefüllt und abgeschickt worden. Einfach und unkompliziert. Klingt zu gut, um wahr zu sein?

Foto: ©SD Worx GmbH

Dann schauen Sie sich gerne unser On-Demand-Webinar zur SD Worx Software zur Arbeitszeiterfassung an. Erfahren Sie mehr zu den Vorteilen und wie unsere Lösung den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden und Vorgesetzten wirklich verbessert.

On-Demand Webinar anschauen

Kontakt:
SD Worx GmbH
Im Gefierth 13c
63303 Dreieich
Tel.: 06103 3807-0
www.sdworx.de
info_de@sdworx.com

Stefan Claßen
Produktmanager WFM
E-Mail: stefan.classen@sdworx.com

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