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Digitalisierung des Personalmanagements – Mit dem Menschen im Mittelpunkt

Der Einsatz von Digitaltechnologien erfordert (große) organisatorische Umstellungen und das nicht nur einmal, sondern kontinuierlich. In einem Report der Analysten von Gartner zum Thema „Worauf wird sich HR 2023 konzentrieren“ wird nach „Effektivität von Führungskräften und Managern“ an zweiter Stelle bereits „Organisationsdesign und Change Management“ genannt.

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Mensch hält Digitalisierungskugel fest
Foto: ©AdobeStock/RoBird

HR goes digital. Ob modernes Bewerbermanagement, Homeoffice oder die Einhaltung gesetzlicher Regularien im Fokus steht: Es geht nicht mehr darum, ob, sondern wie neue digitale Prozesse und Informationen der HR kontinuierlich eingebunden und genutzt werden. Manche Mitarbeiter sind aber schon veränderungsmüde. Wie können sie mitgenommen werden?

HR-Abteilungen verstärken ihre Digitalisierung beim Recruiting, On- und Offboarding, bei der Personalentwicklung, im Vertragsbereich oder beim Führen von Personalakten. Sie versprechen sich davon schnelleres Suchen und Finden von Informationen, Datenschutz und Datensicherheit (EU/DS-GVO) durch regelkonforme Prozesse. Last but not least können sie durch den Digital Workspace Mitarbeitern ortsunabhängiges Arbeiten bieten – heutzutage eine wesentliche Voraussetzung fürdie Mitarbeitergewinnung und -bindung.

Der Einsatz von Digitaltechnologien erfordert allerdings (große) organisatorische Umstellungen und das nicht nur einmal, sondern kontinuierlich. In einem Report der Analysten von Gartner zum Thema „Worauf wird sich HR 2023 konzentrieren“ wird nach „Effektivität von Führungskräften und Managern“ an zweiter Stelle bereits „Organisationsdesign und Change Management“ genannt. Für 53 Prozent der Personalleiter hat dies oberste Priorität, 45 Prozent sagen, dass ihre Mitarbeiter von all den Veränderungen ermüdet sind. Dies ist eine ernsthafte Herausforderung für den Ausbau digitaler Technologien.

Wie kommt es zu diesen Ermüdungserscheinungen?

Starten wir damit, dass Personalleiter den Auftrag haben, HR so umzugestalten, dass alle Beteiligten – Geschäftsleitung, HR-Mitarbeiter, Mitarbeiter im Allgemeinen und auch die anderer Fachabteilungen – die neuen, automatisierten und digitalen Prozesse als erfolgreich akzeptieren. Eine Gradwanderung.

Es geht oft gleich los mit der Wahl eines Herstellers für HR-Systeme, ohne vorher eine exakte Strategie und eine genaue Vorstellung der Abbildung gewünschter Prozesse zu haben; Beteiligte werden nicht umfassend eingebunden – dies schafft Unmut und keine klaren Perspektiven. Der Hersteller verspricht, die passende Soft- und Hardware unter dem Label intelligentes Informationsmanagement – das elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement, Workflow, KI und ML einschließt – zu liefern.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag aus dem Special Digitale HR-Verwaltung.

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