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Editorial 4/2018

Editorial 4/2018

IT hat die HR-Welt verändert. Jetzt verändert HR die Welt!

Die Digitalisierung beflügelte die verstaubte Personalarbeit. Sie trägt sie in den Maschinenraum der Unternehmen. Egbert Becker gründete bereits vor 50 Jahren, 1968, das Unternehmen D.O.S. Data Organisation Service GmbH, das 1993 in P&I Personal & Informatik GmbH umbenannt wurde. Damals hatte er es sich zum Ziel gesetzt, individuelle Software für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu entwickeln (siehe auch die Titelgeschichte im Hauptheft).

Erst vier Jahre später, im Jahr 1972, wurde SAP gegründet. 1975 hoben Bill Gates und sein kürzlich verstorbener Schulfreund, Paul Allen, Microsoft aus der Taufe. Ein Jahr später, 1976, starteten Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne die Garagenfirma Apple. Sie waren die ersten Hersteller von Personal Computern. Die genannten Unternehmen, und mit ihnen viele andere, haben Geschichte geschrieben und schreiben sie noch immer.

HR-R(E)volution

Um der aufstrebenden Hard- und Softwareszene im Personalwesen Rückenwind zu verschaffen, gründeten Bernd Hentschel und Prof. Dr. Wilhelm Mülder 1993 den Informationsdienst „Computergesteuerte Personalarbeit“, den ich zur Fachzeitschrift ausbaute und später in „HR Performance“ umbenannte. Weltweit gab es schon damals keine vergleichbare Publikation. Die HR Performance begleitete und pushte die Digitalisierung der Personalarbeit.

Rückblickend kann man sagen, dass Personalsoftware das Personalwesen revolutionierte. Sie verlieh ihm Flügel und eine nie gekannte Power. Die Digitalisierung hat die Personalarbeit aus ihrem Mauerblümchendasein heraus ins Zentrum des Unternehmensgeschehens katapultiert. Gestern hat uns die Software stupide Tätigkeiten abgenommen. Heute begleitet und unterstützt sie uns mit ihrer Intelligenz. Morgen wird sie ein unentbehrlicher persönlicher Partner sein.

HR für eine bessere Welt

Die Start-ups von damals transformierten nicht nur die Arbeit. Sie revolutionierten die Welt. HR besitzt heute die Instrumente und die Power, das Gesicht der Welt ebenfalls zu verändern. Doch noch fehlt ihr der Wille zum Aufbruch. Es braucht alle Talente und Intelligenz, um unseren Planeten zu einem lebenswerten Ort zu machen. Das wünsche ich mir. Und ich glaube fest daran, dass HR sich in den nächsten 25 Jahren zum Wohl aller Menschen global organisiert.

Im Namen des ganzen Teams (siehe Seiten 22/23) bedanke ich mich bei allen Autoren, Impulsgebern, Interviewpartnern, Anzeigenkunden und Lesern für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Hinter uns liegt eine spannende Zeit. Vor uns stehen Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern werden. Lassen Sie sich von unserer doppelten Jubiläumsausgabe mitreißen. Ab sofort wollen auch wir die Welt verändern und verbessern

 

 

 

 

 

Ihr Franz Langecker
Chefredakteur

Aus dem Special der HR Performance 5/2018

IT hat die HR-Welt verändert. Jetzt verändert HR die Welt! Die Digitalisierung beflügelte die verstaubte Personalarbeit. Sie trägt sie in den Maschinenraum der Unternehmen. Egbert Becker... mehr erfahren »
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Editorial 4/2018

IT hat die HR-Welt verändert. Jetzt verändert HR die Welt!

Die Digitalisierung beflügelte die verstaubte Personalarbeit. Sie trägt sie in den Maschinenraum der Unternehmen. Egbert Becker gründete bereits vor 50 Jahren, 1968, das Unternehmen D.O.S. Data Organisation Service GmbH, das 1993 in P&I Personal & Informatik GmbH umbenannt wurde. Damals hatte er es sich zum Ziel gesetzt, individuelle Software für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu entwickeln (siehe auch die Titelgeschichte im Hauptheft).

Erst vier Jahre später, im Jahr 1972, wurde SAP gegründet. 1975 hoben Bill Gates und sein kürzlich verstorbener Schulfreund, Paul Allen, Microsoft aus der Taufe. Ein Jahr später, 1976, starteten Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne die Garagenfirma Apple. Sie waren die ersten Hersteller von Personal Computern. Die genannten Unternehmen, und mit ihnen viele andere, haben Geschichte geschrieben und schreiben sie noch immer.

HR-R(E)volution

Um der aufstrebenden Hard- und Softwareszene im Personalwesen Rückenwind zu verschaffen, gründeten Bernd Hentschel und Prof. Dr. Wilhelm Mülder 1993 den Informationsdienst „Computergesteuerte Personalarbeit“, den ich zur Fachzeitschrift ausbaute und später in „HR Performance“ umbenannte. Weltweit gab es schon damals keine vergleichbare Publikation. Die HR Performance begleitete und pushte die Digitalisierung der Personalarbeit.

Rückblickend kann man sagen, dass Personalsoftware das Personalwesen revolutionierte. Sie verlieh ihm Flügel und eine nie gekannte Power. Die Digitalisierung hat die Personalarbeit aus ihrem Mauerblümchendasein heraus ins Zentrum des Unternehmensgeschehens katapultiert. Gestern hat uns die Software stupide Tätigkeiten abgenommen. Heute begleitet und unterstützt sie uns mit ihrer Intelligenz. Morgen wird sie ein unentbehrlicher persönlicher Partner sein.

HR für eine bessere Welt

Die Start-ups von damals transformierten nicht nur die Arbeit. Sie revolutionierten die Welt. HR besitzt heute die Instrumente und die Power, das Gesicht der Welt ebenfalls zu verändern. Doch noch fehlt ihr der Wille zum Aufbruch. Es braucht alle Talente und Intelligenz, um unseren Planeten zu einem lebenswerten Ort zu machen. Das wünsche ich mir. Und ich glaube fest daran, dass HR sich in den nächsten 25 Jahren zum Wohl aller Menschen global organisiert.

Im Namen des ganzen Teams (siehe Seiten 22/23) bedanke ich mich bei allen Autoren, Impulsgebern, Interviewpartnern, Anzeigenkunden und Lesern für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Hinter uns liegt eine spannende Zeit. Vor uns stehen Herausforderungen, die wir gemeinsam meistern werden. Lassen Sie sich von unserer doppelten Jubiläumsausgabe mitreißen. Ab sofort wollen auch wir die Welt verändern und verbessern

 

 

 

 

 

Ihr Franz Langecker
Chefredakteur

Aus dem Special der HR Performance 5/2018

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