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Drei Fragen an …

… Stefanie Koch, seit Juni HR-Verantwortliche der Infoniqa Gruppe.

 

HRP: Welche Veränderungen streben Sie bei Infoniqa an, speziell im HR-Bereich?

Stefanie Koch: Im ersten Schritt werden bestehende Prozesse, Systeme und Richtlinien auf den Prüfstand gestellt, weiterentwickelt und länderübergreifend vereinheitlicht um größtmögliche Synergieeffekte zu erzielen.

Wichtig ist dabei, dass die HR-Arbeit agil bleibt, weshalb das Business und der Kunden klar im Fokus steht. Wir werden dezentrale Freiheitsgrade und lokale Besonderheiten bestmöglich berücksichtigen. Im Bereich der Personal-, Führungskräfteund Organisationsentwicklung sind ebenfalls Projekte geplant, um unser starken Wachstum bestmöglich zu begleiten.

HRP: Welche Tools, Apps oder Produkte sind für Sie in der Personalarbeit wichtig?

Koch: Wir setzen hier natürlich auf die eigenen Produkte und Lösungen, insbesondere unsere HCM Lösung „Infoniqa ONE“ kommt dabei zum Einsatz. Das ist der große Vorteil, wenn man bei einem der Marktführer in diesem Bereich arbeiten kann.

HRP: Wie sieht für Sie die Personalarbeit zukünftig aus?

Koch: HR muss Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen schaffen und sich dabei als Berater und Enabler positionieren. Dabei muss HR-Arbeit agil bleiben.

Standardisierbare Prozesse müssen bestmöglich digitalisiert werden und sollen automatisiert laufen. In der neuen Arbeitswelt kann HR ein wichtiger strategischer Partner der Geschäftsführung werden und maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen. Dafür braucht es neue Arbeitszeitmodelle, Self-Service-Lösungen, Kollaborations-Tools. Für viele dieser Maßnahmen benötigen Unternehmen eine IT-Infrastruktur, die nutzerfreundlich ist, sowie mobile Endgeräte und HR-Lösungen die sie umfassend unterstützen.

HRP: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Noch mehr "Drei Fragen an..." gibt es hier.

Quelle: HR Performance 6/2018