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Mit virtuellen Trainern schulen

Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Beschäftigten regelmäßig zu Themen wie Sicherheit oder Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu unterweisen. Zeitmangel und ein großer Organisationsaufwand bei gleichzeitig hohen Kosten stehen der Umsetzung oft entgegen. Finden solche Schulungen aber nicht statt, kann das rechtliche Konsequenzen für das Unternehmen haben. Elektronische Trainings können hier auf einfache Art Abhilfe schaffen. Eine auf den jeweils individuellen Bedarf zugeschnittene Online-Lösung bietet „Virtual Trainer“ des Unternehmens Charamel.

Verpflichtende Schulungen sind ein Dauerthema in den Personalabteilungen von Unternehmen
jeglicher Größe. Speziell kleine und mittlere wünschen sich dafür ein System, das unkompliziert
sowie effektiv ist und möglichst wirtschaftlich für das Unternehmen genutzt werden kann. Die Kölner Technikschmiede Charamel bietet eine Lösung, bei der ein virtueller Trainer zum Einsatz kommt. Das System ist denkbar einfach zu implementieren, kostengünstig und überzeugt durch seine große Anwenderfreundlichkeit bei gleichzeitig hohen Sicherheitsstandards.

Vorteile des E-Learnings gegenüber Präsenzkursen

Der Einsatz elektronischer Schulungen mit dem „Virtual Trainer“ bietet viele Vorteile im Vergleich zu klassischen Präsenzveranstaltungen: Es ist keine aufwendige Organisation im Vorfeld nötig und in der Durchführung herrscht größte Flexibilität. Eine individuelle Teilnahme unabhängig von Ort und Zeit ist möglich, denn die Trainingsmodule können jederzeit vom PC, Tablet oder Smartphone aus absolviert werden. Da das System in 30 verschiedenen Sprachen angeboten wird, kann die Durchführung auch in der jeweiligen Muttersprache des Mitarbeiters erfolgen. Gleichzeitig brauchen sich die Teilnehmer nicht wesentlich umstellen: Anstelle eines realen Trainers werden sie von einem Avatar, der einem echten Menschen in 3-D nachempfunden wurde, durch die Schulung geleitet. Dabei handelt es sich nicht um einen ablaufenden Film, sondern um eine jederzeit interaktiv handelnde, virtuelle Persönlichkeit. Schulungen werden dadurch lebendig, und Wissen prägt sich beim E-Learning nachweislich schneller und nachhaltiger ein. Auf Wunsch führt der digitale Lehrer auch Wissenstests durch.

Die Teilnahme wird automatisch dokumentiert, sodass der Nachweis für eine mögliche Überprüfung durch den Gesetzgeber oder Auditoren vorliegt. Trainings können ohne großen Aufwand an gesetzliche Änderungen angepasst und bestehende Präsentationen übernommen werden. Der Virtual Trainer deckt branchenübergreifende Themenfelder wie Brandschutz, Arbeitssicherheit, Hygiene-Einweisungen, Energie & Umwelt sowie Datenschutz ab. Weitere individuelle Themengebiete lassen sich schnell umsetzen. Auf Basis der gewünschten Schulung sowie der betriebsspezifischen Informationen wird eine entsprechende Unterweisung erstellt und für das Unternehmen freigeschaltet. Vor der Durchführung wird eine individuelle Log-in-ID für Mitarbeiter angelegt, mit der er die Schulung durchführen kann. Wer sich jeweils dahinter verbirgt, ist nur dem Unternehmen bekannt. So verlassen betriebsinterne Informationen niemals die Firma. Virtuelle Ansprechpartner spielen heute bei Training und Schulung schon eine große Rolle und werden in Zukunft kaum mehr aus einer verantwortungsbewussten Personalarbeit wegzudenken sein.

Autor: Alexander Stricker, Gründer und Geschäftsführer Charamel GmbH, Köln,

www.charamel.comwww.virtual-trainer.de

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